
Nach zwei Tagen schneebedingter Störungen hat Air Canada am 30. Dezember die Gebühren für Umbuchungen und Tarifdifferenzen für Passagiere, die zwischen dem 31. Dezember 2025 und dem 4. Januar 2026 Flüge mit Anbindung an Toronto Pearson (YYZ), Billy Bishop (YTZ), Montréal-Trudeau (YUL) und Ottawa (YOW) gebucht haben, gelockert. Reisende mit Tickets, die am oder vor dem 30. Dezember ausgestellt wurden, können nun bis zum 11. Januar 2026 einmal kostenlos umbuchen.
Diese Maßnahme folgt auf ein heftiges Wintersturm-System, das allein am Flughafen Pearson über 500 Verspätungen und 139 Flugausfälle verursachte. Aufgrund von fehlendem Personal und Flugzeugen an den vorgesehenen Standorten aktivierte die Fluggesellschaft ein „operatives Erholungsprogramm“ mit gezielten Streichungen, Flugzeugwechseln und einer Reduzierung des Flugplans, um das Netzwerk neu zu stabilisieren. Auch die Flughäfen in Halifax und St. John’s wurden wegen möglicher Folgeverspätungen durch herannahende Fronten beobachtet.
Für Manager der Unternehmensmobilität bietet der Verzicht kurzfristige Flexibilität, verdeutlicht aber zugleich ein strukturelles Problem: Kanadische Fluggesellschaften verfügen in der Hochsaison kaum über Reserven. Experten empfehlen, wichtige Reisen über Calgary oder Vancouver umzuleiten, wo die Wetterauswirkungen geringer sind, und nicht dringende Flüge erst nach Stabilisierung des Netzwerks – voraussichtlich nach dem ersten Januarwochenende – zu planen.
Passagiere sollten, wenn möglich, online umbuchen, da die Wartezeiten in den Callcentern am Dienstag über zwei Stunden betrugen, und die Social-Media-Kanäle der Flughäfen auf Gate-Änderungen beobachten. Kunden von Air Canada Vacations müssen ihre Umbuchungen über den Reiseveranstalter vornehmen. Die Airline warnt, dass für den 31. Dezember weitere Schneeschauer vorhergesagt sind, die zu weiteren Planänderungen führen könnten. Reisende am selben Tag sollten sich daher für Flugbenachrichtigungen anmelden und frühzeitig am Flughafen eintreffen, um mögliche Verzögerungen bei der Sicherheitskontrolle zu vermeiden.
Diese Maßnahme folgt auf ein heftiges Wintersturm-System, das allein am Flughafen Pearson über 500 Verspätungen und 139 Flugausfälle verursachte. Aufgrund von fehlendem Personal und Flugzeugen an den vorgesehenen Standorten aktivierte die Fluggesellschaft ein „operatives Erholungsprogramm“ mit gezielten Streichungen, Flugzeugwechseln und einer Reduzierung des Flugplans, um das Netzwerk neu zu stabilisieren. Auch die Flughäfen in Halifax und St. John’s wurden wegen möglicher Folgeverspätungen durch herannahende Fronten beobachtet.
Für Manager der Unternehmensmobilität bietet der Verzicht kurzfristige Flexibilität, verdeutlicht aber zugleich ein strukturelles Problem: Kanadische Fluggesellschaften verfügen in der Hochsaison kaum über Reserven. Experten empfehlen, wichtige Reisen über Calgary oder Vancouver umzuleiten, wo die Wetterauswirkungen geringer sind, und nicht dringende Flüge erst nach Stabilisierung des Netzwerks – voraussichtlich nach dem ersten Januarwochenende – zu planen.
Passagiere sollten, wenn möglich, online umbuchen, da die Wartezeiten in den Callcentern am Dienstag über zwei Stunden betrugen, und die Social-Media-Kanäle der Flughäfen auf Gate-Änderungen beobachten. Kunden von Air Canada Vacations müssen ihre Umbuchungen über den Reiseveranstalter vornehmen. Die Airline warnt, dass für den 31. Dezember weitere Schneeschauer vorhergesagt sind, die zu weiteren Planänderungen führen könnten. Reisende am selben Tag sollten sich daher für Flugbenachrichtigungen anmelden und frühzeitig am Flughafen eintreffen, um mögliche Verzögerungen bei der Sicherheitskontrolle zu vermeiden.
Quelle: Open Jaw