
Prince Edward Island beendete das Jahr 2025 mit einer Einladung an 179 ausländische Arbeitskräfte und Express-Entry-Kandidaten, sich für eine Provinznominierung zu bewerben – ein ungewöhnlich starker Abschluss für Kanadas kleinste Provinz.
Laut dem auf Provinzimmigration spezialisierten Nachrichtenportal Immigration.ca führte das Prince Edward Island Provincial Nominee Program (PEI PNP) im Dezember zwei Ziehungen durch: Am 15. Dezember wurden 166 Einladungen vergeben, am 23. Dezember weitere 13. Alle Einladungen entfielen auf die Labour Impact- und Express Entry-Kategorien, während im Business Work Permit-Stream keine vergeben wurden. PEI setzt weiterhin Priorität auf Bewerber, die bereits für Arbeitgeber auf der Insel tätig sind oder lokale Hochschulen und Universitäten absolviert haben. Dies spiegelt die Strategie wider, Nominierungen an nachweisbare wirtschaftliche Beiträge zu knüpfen und so die Bindung an die Provinz zu stärken.
Mit den Dezember-Ziehungen steigt die Gesamtzahl der Einladungen für 2025 auf 1.609 – davon 1.608 über Arbeitskräfte-Kategorien und nur eine für einen Unternehmer. Dies unterstreicht den Wandel der Provinz weg von der Wirtschaftsmigration hin zur Bekämpfung chronischer Arbeitskräftemängel in den Bereichen Gesundheitswesen, Gastgewerbe und frühkindliche Bildung. Arbeitgeber auf der Insel haben Schwierigkeiten, Talente zu gewinnen, da die Arbeitslosenquote in diesem Jahr auf 6,2 % gesunken ist – deutlich unter dem 10-Jahres-Durchschnitt.
Für Unternehmen, die kanadische Mobilitätsprogramme verwalten, ist die Botschaft klar: Kandidaten, die sich bereits in PEI aufhalten, insbesondere Inhaber von Postgraduierten-Arbeitserlaubnissen, profitieren jetzt von einem schnelleren Weg zur dauerhaften Niederlassung. Multinationale Unternehmen mit Niederlassungen in Charlottetown oder Summerside sollten interne Versetzungen auf geeignete Stellen prüfen, damit Mitarbeiter von künftigen Ziehungen profitieren können.
Praktisch sollten Personalabteilungen Referenzschreiben und provinzspezifische Integrationspläne frühzeitig vorbereiten, bevor das PEI PNP-Portal öffnet – da die kontingentierten Ziehungen oft innerhalb weniger Stunden ausgebucht sind. Arbeitgeber müssen zudem nachweisen können, dass die Stellen nicht lokal besetzt werden konnten, da die PEI-Behörden die Überprüfung der Echtheit von Jobangeboten verstärkt haben.
Laut dem auf Provinzimmigration spezialisierten Nachrichtenportal Immigration.ca führte das Prince Edward Island Provincial Nominee Program (PEI PNP) im Dezember zwei Ziehungen durch: Am 15. Dezember wurden 166 Einladungen vergeben, am 23. Dezember weitere 13. Alle Einladungen entfielen auf die Labour Impact- und Express Entry-Kategorien, während im Business Work Permit-Stream keine vergeben wurden. PEI setzt weiterhin Priorität auf Bewerber, die bereits für Arbeitgeber auf der Insel tätig sind oder lokale Hochschulen und Universitäten absolviert haben. Dies spiegelt die Strategie wider, Nominierungen an nachweisbare wirtschaftliche Beiträge zu knüpfen und so die Bindung an die Provinz zu stärken.
Mit den Dezember-Ziehungen steigt die Gesamtzahl der Einladungen für 2025 auf 1.609 – davon 1.608 über Arbeitskräfte-Kategorien und nur eine für einen Unternehmer. Dies unterstreicht den Wandel der Provinz weg von der Wirtschaftsmigration hin zur Bekämpfung chronischer Arbeitskräftemängel in den Bereichen Gesundheitswesen, Gastgewerbe und frühkindliche Bildung. Arbeitgeber auf der Insel haben Schwierigkeiten, Talente zu gewinnen, da die Arbeitslosenquote in diesem Jahr auf 6,2 % gesunken ist – deutlich unter dem 10-Jahres-Durchschnitt.
Für Unternehmen, die kanadische Mobilitätsprogramme verwalten, ist die Botschaft klar: Kandidaten, die sich bereits in PEI aufhalten, insbesondere Inhaber von Postgraduierten-Arbeitserlaubnissen, profitieren jetzt von einem schnelleren Weg zur dauerhaften Niederlassung. Multinationale Unternehmen mit Niederlassungen in Charlottetown oder Summerside sollten interne Versetzungen auf geeignete Stellen prüfen, damit Mitarbeiter von künftigen Ziehungen profitieren können.
Praktisch sollten Personalabteilungen Referenzschreiben und provinzspezifische Integrationspläne frühzeitig vorbereiten, bevor das PEI PNP-Portal öffnet – da die kontingentierten Ziehungen oft innerhalb weniger Stunden ausgebucht sind. Arbeitgeber müssen zudem nachweisen können, dass die Stellen nicht lokal besetzt werden konnten, da die PEI-Behörden die Überprüfung der Echtheit von Jobangeboten verstärkt haben.
Quelle: Immigration.ca