
Das Büro des Kommissars des Außenministeriums in der Sonderverwaltungszone Hongkong hat am 30. Dezember still und leise ein vorzeitiges Neujahrsgeschenk für Reisende überbracht: Die während der Pandemie eingeführte Reduzierung der Visagebühren für Reisen ins chinesische Festland wird um weitere 12 Monate bis zum 31. Dezember 2026 verlängert. Diese Verlängerung gilt für Anträge, die im Chinesischen Visumantragszentrum in Hongkong eingereicht werden, und umfasst sowohl die reguläre als auch die Expressbearbeitung.
Für viele Nationalitäten kostet ein Einreisevisum weiterhin nur 230 HK$, während Bürger aus Albanien, Bosnien-Herzegowina sowie mehreren pazifischen und afrikanischen Ländern von der Gebühr vollständig befreit sind.
Diese Entscheidung spiegelt Pekings anhaltendes Bestreben wider, den internationalen Austausch zwischen Menschen wieder anzukurbeln und Hongkongs Rolle als „Super-Connector“ zum Festland zu stärken. Seit der Aufhebung der Grenzbeschränkungen Anfang 2024 hat sich die Stadt als schnellster Standort für multinationale Führungskräfte etabliert, um Geschäftsvisa für China zu erhalten; die Gebührenverlängerung sichert diesen Vorteil, während die Konsulate in Shanghai und Peking die Vor-Pandemie-Tarife wieder eingeführt haben.
Besonders profitieren Mobilitätsteams in Unternehmen: Ein sechsmonatiges Mehrfacheinreise-M-Visum für häufige Geschäftsreisende bleibt mit 460 HK$ gedeckelt – fast 40 % unter dem Satz vor 2020 – und die dringende (gleichtägige) Bearbeitung bleibt mit 310 HK$ vergünstigt. Für einen regionalen Vertriebsleiter, der zehn Hin- und Rückflüge pro Jahr unternimmt, bedeutet das Einsparungen von rund 1.800 HK$, ohne Agenturgebühren.
Operativ behält der Gebührenplan seine gestaffelte Struktur bei, weshalb Arbeitgeber weiterhin sorgfältig für Mitarbeiter unterschiedlicher Nationalitäten kalkulieren sollten. So zahlen beispielsweise US-Bürger 1.100 HK$ für ein Einreisevisum, während brasilianische Staatsangehörige einen Satz von 830 HK$ genießen. Das Büro des Kommissars hat eine umfassende Tabelle veröffentlicht, die Mobilitätskoordinatoren in ihre Kostenprognose-Tools importieren können.
Praktisch sollten Unternehmen ihre Reisenden weiterhin daran erinnern, dass der Gebührenrabatt keine Änderungen bei den erforderlichen Dokumenten bedeutet – Einladungsschreiben und Unterkunftsnachweise bleiben für die meisten Visakategorien Pflicht. Aufgrund der hohen saisonalen Nachfrage empfiehlt sich eine biometrische Terminbuchung mindestens zwei Wochen im Voraus, besonders für Gruppen. Das Büro des Kommissars hat zudem dazu aufgerufen, Reisen zu bündeln, um Last-Minute-Staus in Wan Chai zu vermeiden.
Für viele Nationalitäten kostet ein Einreisevisum weiterhin nur 230 HK$, während Bürger aus Albanien, Bosnien-Herzegowina sowie mehreren pazifischen und afrikanischen Ländern von der Gebühr vollständig befreit sind.
Diese Entscheidung spiegelt Pekings anhaltendes Bestreben wider, den internationalen Austausch zwischen Menschen wieder anzukurbeln und Hongkongs Rolle als „Super-Connector“ zum Festland zu stärken. Seit der Aufhebung der Grenzbeschränkungen Anfang 2024 hat sich die Stadt als schnellster Standort für multinationale Führungskräfte etabliert, um Geschäftsvisa für China zu erhalten; die Gebührenverlängerung sichert diesen Vorteil, während die Konsulate in Shanghai und Peking die Vor-Pandemie-Tarife wieder eingeführt haben.
Besonders profitieren Mobilitätsteams in Unternehmen: Ein sechsmonatiges Mehrfacheinreise-M-Visum für häufige Geschäftsreisende bleibt mit 460 HK$ gedeckelt – fast 40 % unter dem Satz vor 2020 – und die dringende (gleichtägige) Bearbeitung bleibt mit 310 HK$ vergünstigt. Für einen regionalen Vertriebsleiter, der zehn Hin- und Rückflüge pro Jahr unternimmt, bedeutet das Einsparungen von rund 1.800 HK$, ohne Agenturgebühren.
Operativ behält der Gebührenplan seine gestaffelte Struktur bei, weshalb Arbeitgeber weiterhin sorgfältig für Mitarbeiter unterschiedlicher Nationalitäten kalkulieren sollten. So zahlen beispielsweise US-Bürger 1.100 HK$ für ein Einreisevisum, während brasilianische Staatsangehörige einen Satz von 830 HK$ genießen. Das Büro des Kommissars hat eine umfassende Tabelle veröffentlicht, die Mobilitätskoordinatoren in ihre Kostenprognose-Tools importieren können.
Praktisch sollten Unternehmen ihre Reisenden weiterhin daran erinnern, dass der Gebührenrabatt keine Änderungen bei den erforderlichen Dokumenten bedeutet – Einladungsschreiben und Unterkunftsnachweise bleiben für die meisten Visakategorien Pflicht. Aufgrund der hohen saisonalen Nachfrage empfiehlt sich eine biometrische Terminbuchung mindestens zwei Wochen im Voraus, besonders für Gruppen. Das Büro des Kommissars hat zudem dazu aufgerufen, Reisen zu bündeln, um Last-Minute-Staus in Wan Chai zu vermeiden.
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Hong Kong.Mehr von Hong Kong
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