
Die Regierung der Sonderverwaltungsregion Hongkong hat ein Paket von Verbesserungen am Technology Talent Admission Scheme (TechTAS) angekündigt, um den Zustrom globaler Innovationsfachkräfte zu beschleunigen. Ab sofort können Technologieunternehmen und berechtigte Antragsteller Quotenanfragen und Visa-/Einreisegenehmigungsanträge parallel einreichen, wodurch die Bearbeitungszeit um bis zu vier Wochen verkürzt wird. Zudem wurde die bisherige Voraussetzung aufgehoben, dass Visa-Antragsteller in einem der 14 festgelegten Technologiebereiche in der Forschung und Entwicklung tätig sein müssen, wodurch der Schnellzugang für ein breiteres Spektrum an Spezialisten geöffnet wird.
Ein spezieller Antragskanal wurde im neuen Hongkong-Shenzhen Innovation and Technology Park in Lok Ma Chau Loop eingerichtet, der Unternehmen aus dem Festland und dem Ausland im Park eine zentrale Anlaufstelle bietet. Laut Innovations- und Technologieminister Sun Dong spiegeln die Änderungen das Feedback multinationaler F&E-Zentren wider, die den bisherigen Rahmen als zu eng für aufkommende Bereiche wie Quantencomputing und grüne Fintech-Lösungen empfanden.
Für Unternehmen bedeutet der optimierte Prozess, dass ein heute in Toronto eingestellter Datensicherheitsingenieur bereits innerhalb von sechs Wochen die Genehmigung für den Arbeitsbeginn in Hongkong erhalten kann – zuvor waren es 10 bis 12 Wochen. Die erweiterte Zulassung erleichtert auch interne Versetzungen: Ein Softwarearchitekt, der bereits am Top Talent Pass Scheme teilnimmt, kann nun ohne Nachweis von F&E-Tätigkeiten in eine TechTAS-geförderte Position wechseln, sofern das einstellende Unternehmen über eine gültige Quote verfügt.
Die Verbesserungen fügen sich nahtlos in Hongkongs umfassendere Talentstrategie ein, zu der auch eine aktualisierte Talentliste mit 60 Berufen sowie ein Kapitalanleger-Programm gehören. Die Behörden berichten, dass seit 2018 mehr als 9.000 TechTAS-Visa ausgestellt wurden, mit einer Annahmequote von über 90 Prozent. Die Beratungsfirma EY schätzt, dass die neuen Maßnahmen die jährlichen Genehmigungen um 20 Prozent steigern könnten, was zu zusätzlichen Gehaltsausgaben von 3 Milliarden HK$ und 1.500 Visa für Angehörige führen würde.
Arbeitgeber sollten beachten, dass die Gültigkeit der Quoten weiterhin 12 Monate beträgt und für nicht-F&E-Positionen nach wie vor Arbeitsmarktprüfungen erforderlich sind. Einwanderungsanwälte empfehlen, Quoten- und Visaanträge gleichzeitig einzureichen, um die Zeitersparnis zu nutzen, und detaillierte Stellenbeschreibungen vorzubereiten, da das Einwanderungsamt Positionen außerhalb der traditionellen F&E-Kategorien genau prüfen wird.
Ein spezieller Antragskanal wurde im neuen Hongkong-Shenzhen Innovation and Technology Park in Lok Ma Chau Loop eingerichtet, der Unternehmen aus dem Festland und dem Ausland im Park eine zentrale Anlaufstelle bietet. Laut Innovations- und Technologieminister Sun Dong spiegeln die Änderungen das Feedback multinationaler F&E-Zentren wider, die den bisherigen Rahmen als zu eng für aufkommende Bereiche wie Quantencomputing und grüne Fintech-Lösungen empfanden.
Für Unternehmen bedeutet der optimierte Prozess, dass ein heute in Toronto eingestellter Datensicherheitsingenieur bereits innerhalb von sechs Wochen die Genehmigung für den Arbeitsbeginn in Hongkong erhalten kann – zuvor waren es 10 bis 12 Wochen. Die erweiterte Zulassung erleichtert auch interne Versetzungen: Ein Softwarearchitekt, der bereits am Top Talent Pass Scheme teilnimmt, kann nun ohne Nachweis von F&E-Tätigkeiten in eine TechTAS-geförderte Position wechseln, sofern das einstellende Unternehmen über eine gültige Quote verfügt.
Die Verbesserungen fügen sich nahtlos in Hongkongs umfassendere Talentstrategie ein, zu der auch eine aktualisierte Talentliste mit 60 Berufen sowie ein Kapitalanleger-Programm gehören. Die Behörden berichten, dass seit 2018 mehr als 9.000 TechTAS-Visa ausgestellt wurden, mit einer Annahmequote von über 90 Prozent. Die Beratungsfirma EY schätzt, dass die neuen Maßnahmen die jährlichen Genehmigungen um 20 Prozent steigern könnten, was zu zusätzlichen Gehaltsausgaben von 3 Milliarden HK$ und 1.500 Visa für Angehörige führen würde.
Arbeitgeber sollten beachten, dass die Gültigkeit der Quoten weiterhin 12 Monate beträgt und für nicht-F&E-Positionen nach wie vor Arbeitsmarktprüfungen erforderlich sind. Einwanderungsanwälte empfehlen, Quoten- und Visaanträge gleichzeitig einzureichen, um die Zeitersparnis zu nutzen, und detaillierte Stellenbeschreibungen vorzubereiten, da das Einwanderungsamt Positionen außerhalb der traditionellen F&E-Kategorien genau prüfen wird.
Quelle: Xinhua (via People.cn)
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