
Eine starke arktische Front hat sich über das Vereinigte Königreich nach Süden ausgebreitet, weshalb der Met Office weiterhin gelbe und orangefarbene Warnungen vor Schnee und Eis bis zum Wochenende aufrechterhält. Laut Travel And Tour World kommt es zu weitreichenden Störungen auf Straßen, im Schienenverkehr und bei einigen Inlandsflügen. Für die schottischen Highlands werden Schneemengen von bis zu 40 cm erwartet, in Teilen Nordenglands 5–10 cm.
National Highways hat Streufahrzeuge auf wichtigen Güterverkehrsachsen wie der M6 und M25 eingesetzt, doch umgekippte Lkw und mehrere kleinere Unfälle führten in der Nacht zu zeitweiligen Sperrungen. Network Rail berichtet, dass Eis auf den Stromschienen die Zugfrequenzen auf mehreren Pendlerstrecken um 50 % reduziert, während ScotRail und Northern Notfahrpläne fahren.
Für Mobilitätsmanager steht aktuell die Fürsorgepflicht im Vordergrund: Mitarbeitende, die von den Feiertagen zurückkehren, müssen mit verlängerten Reisezeiten und möglichen Übernachtungen rechnen. Arbeitgeber sollten Reisende daran erinnern, Belege aufzubewahren, die „Change of Journey“-Regelungen der Rail Delivery Group zu nutzen und sich über Flugbefreiungen zu informieren – viele Fluggesellschaften erlauben eine kostenlose Umbuchung innerhalb von sieben Tagen bei Wetterwarnungen.
Blickt man voraus, warnt die UK Health Security Agency, dass die Temperaturen bis zum 5. Januar unter dem Gefrierpunkt bleiben könnten, was weitere Ausfälle wahrscheinlich macht. Homeoffice-Notfallpläne und flexible Starttermine für neu eintreffende Mitarbeitende können helfen, Produktivitätsverluste abzufedern.
National Highways hat Streufahrzeuge auf wichtigen Güterverkehrsachsen wie der M6 und M25 eingesetzt, doch umgekippte Lkw und mehrere kleinere Unfälle führten in der Nacht zu zeitweiligen Sperrungen. Network Rail berichtet, dass Eis auf den Stromschienen die Zugfrequenzen auf mehreren Pendlerstrecken um 50 % reduziert, während ScotRail und Northern Notfahrpläne fahren.
Für Mobilitätsmanager steht aktuell die Fürsorgepflicht im Vordergrund: Mitarbeitende, die von den Feiertagen zurückkehren, müssen mit verlängerten Reisezeiten und möglichen Übernachtungen rechnen. Arbeitgeber sollten Reisende daran erinnern, Belege aufzubewahren, die „Change of Journey“-Regelungen der Rail Delivery Group zu nutzen und sich über Flugbefreiungen zu informieren – viele Fluggesellschaften erlauben eine kostenlose Umbuchung innerhalb von sieben Tagen bei Wetterwarnungen.
Blickt man voraus, warnt die UK Health Security Agency, dass die Temperaturen bis zum 5. Januar unter dem Gefrierpunkt bleiben könnten, was weitere Ausfälle wahrscheinlich macht. Homeoffice-Notfallpläne und flexible Starttermine für neu eintreffende Mitarbeitende können helfen, Produktivitätsverluste abzufedern.
Quelle: Travel And Tour World