
Die Grenzschutzbeamten beendeten am 31. Dezember um 07:00 Uhr vier Tage lang anhaltende Arbeitsniederlegungen, die Flughäfen wie Heathrow, Gatwick, Manchester, Birmingham, Glasgow und Cardiff sowie den Hafen von Newhaven betrafen. Das Innenministerium setzte 800 Militärangehörige und zivile Freiwillige ein, um die Passkontrollschalter offen zu halten, doch ankommende Passagiere mussten zu Spitzenzeiten mit Wartezeiten von bis zu zwei Stunden rechnen.
Obwohl am Neujahrstag wieder der reguläre Dienstplan galt, warnen die Behörden, dass Rückstände beim Personal und ein stärker als üblich ausgeprägter Ansturm nach den Feiertagen die Warteschlangen noch mehrere Tage verlängern könnten. Die Fluggesellschaften wurden gebeten, die Flugvolumina zu staffeln und Passagiere darauf hinzuweisen, mehr Zeit einzuplanen. Die Nutzung der elektronischen Passkontrollen (e-Gates) wurde vorrangig für britische und EWR-Reisende ermöglicht, um die Staus zu verringern, doch Familien mit Kindern unter 12 Jahren standen weiterhin am längsten an.
Die Gewerkschaft Public and Commercial Services (PCS) erklärt, dass der Streit vor allem auf die mangelnde Flexibilität bei Dienstplänen und den Personalbestand zurückzuführen ist, nachdem im vergangenen Jahr eine Fluktuationsrate von 12 % verzeichnet wurde. Da keine Einigung in Sicht ist, bereitet die PCS eine neue Abstimmung vor, die weitere Streiks während der Februar-Halbzeitferien auslösen könnte – eine kritische Phase für Geschäftsreisende und Projektteams.
Für Mobility Manager sind die praktischen Maßnahmen klar: Live-Warteschlangen-Dashboards an großen Flughäfen beobachten, berechtigte Mitarbeiter zur Nutzung der e-Gates ermutigen und in Kundenverträgen zusätzliche Reisezeit einplanen. Arbeitgeber, die diese Woche Mitarbeiter ins Vereinigte Königreich entsenden, sollten, wo möglich, Fast-Track-Ankunftsservices buchen und bei flexiblen Reiseplänen alternative Regionalflughäfen in Betracht ziehen.
Langfristig hat der Streit die Debatte über gesetzliche Mindestdienstleistungen für kritische Grenzfunktionen neu entfacht, zu der Minister derzeit konsultieren. Gesetzliche Änderungen könnten beeinflussen, wie leicht Frontpersonal das Streikrecht ausüben kann, und damit indirekt zukünftige Reise-Risikoprofile mitgestalten.
Obwohl am Neujahrstag wieder der reguläre Dienstplan galt, warnen die Behörden, dass Rückstände beim Personal und ein stärker als üblich ausgeprägter Ansturm nach den Feiertagen die Warteschlangen noch mehrere Tage verlängern könnten. Die Fluggesellschaften wurden gebeten, die Flugvolumina zu staffeln und Passagiere darauf hinzuweisen, mehr Zeit einzuplanen. Die Nutzung der elektronischen Passkontrollen (e-Gates) wurde vorrangig für britische und EWR-Reisende ermöglicht, um die Staus zu verringern, doch Familien mit Kindern unter 12 Jahren standen weiterhin am längsten an.
Die Gewerkschaft Public and Commercial Services (PCS) erklärt, dass der Streit vor allem auf die mangelnde Flexibilität bei Dienstplänen und den Personalbestand zurückzuführen ist, nachdem im vergangenen Jahr eine Fluktuationsrate von 12 % verzeichnet wurde. Da keine Einigung in Sicht ist, bereitet die PCS eine neue Abstimmung vor, die weitere Streiks während der Februar-Halbzeitferien auslösen könnte – eine kritische Phase für Geschäftsreisende und Projektteams.
Für Mobility Manager sind die praktischen Maßnahmen klar: Live-Warteschlangen-Dashboards an großen Flughäfen beobachten, berechtigte Mitarbeiter zur Nutzung der e-Gates ermutigen und in Kundenverträgen zusätzliche Reisezeit einplanen. Arbeitgeber, die diese Woche Mitarbeiter ins Vereinigte Königreich entsenden, sollten, wo möglich, Fast-Track-Ankunftsservices buchen und bei flexiblen Reiseplänen alternative Regionalflughäfen in Betracht ziehen.
Langfristig hat der Streit die Debatte über gesetzliche Mindestdienstleistungen für kritische Grenzfunktionen neu entfacht, zu der Minister derzeit konsultieren. Gesetzliche Änderungen könnten beeinflussen, wie leicht Frontpersonal das Streikrecht ausüben kann, und damit indirekt zukünftige Reise-Risikoprofile mitgestalten.
Quelle: GOV.UK
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Großbritannien.Mehr von Großbritannien
Alle anzeigen
Bauarbeiten an der Bahn, Eurostar-Ausfälle und Rückkehrer am Flughafen Heathrow sorgen für Reisestress zum Jahreswechsel
Neue Petition fordert Rücknahme der Visareformen ab Juli 2025 – 1.500 Unterschriften am ersten Tag gesammelt