
Nur einen Tag nach den ausgelassenen Silvesterpartys verzeichnete Hongkong einen weiteren Tourismusrekord: Am 1. Januar kamen 215.332 Besucher vom chinesischen Festland – mehr als doppelt so viele wie am gleichen Tag im Vorjahr mit 106.290. Die Gesamtankünfte, inklusive ausländischer Gäste, stiegen auf 256.108, ein Plus von 88 % im Jahresvergleich.
Branchenexperten führen den Boom auf einen seltenen dreitägigen Feiertag auf dem Festland sowie die angespannten Beziehungen zwischen China und Japan zurück, die viele potenzielle Tokio-Shopper in die Sonderverwaltungszone lenkten. Hoteliers berichten, dass Pakete mit Konzerttickets, Einkaufsgutscheinen und Zugpässen besonders gefragt waren.
Der Ansturm stellte die Grenzkontrollen auf die Probe: Lo Wu verzeichnete innerhalb von 24 Stunden über 200.000 Grenzübertritte, während die Kapazität der Hochgeschwindigkeitszüge in West Kowloon zu 95 % ausgelastet war. Trotz Warteschlangen gab es keine größeren Zwischenfälle – ein Zeichen dafür, dass die erweiterten e-Channel-Schleusen und die Voranmeldungs-App der Einwanderungsbehörde das hohe Verkehrsaufkommen gut bewältigen.
Für globale Mobilitätsteams, die Mitarbeiter vom Festland umziehen, deuten die Daten darauf hin, dass verlängerte Festlandfeiertage auch 2026 erneut die Verfügbarkeit von Flug- und Zugtickets beeinträchtigen werden. Frühzeitige Buchungen und flexible Routen, etwa über den Shenzhen-Hongkong-Westkorridor, werden daher empfohlen.
Branchenexperten führen den Boom auf einen seltenen dreitägigen Feiertag auf dem Festland sowie die angespannten Beziehungen zwischen China und Japan zurück, die viele potenzielle Tokio-Shopper in die Sonderverwaltungszone lenkten. Hoteliers berichten, dass Pakete mit Konzerttickets, Einkaufsgutscheinen und Zugpässen besonders gefragt waren.
Der Ansturm stellte die Grenzkontrollen auf die Probe: Lo Wu verzeichnete innerhalb von 24 Stunden über 200.000 Grenzübertritte, während die Kapazität der Hochgeschwindigkeitszüge in West Kowloon zu 95 % ausgelastet war. Trotz Warteschlangen gab es keine größeren Zwischenfälle – ein Zeichen dafür, dass die erweiterten e-Channel-Schleusen und die Voranmeldungs-App der Einwanderungsbehörde das hohe Verkehrsaufkommen gut bewältigen.
Für globale Mobilitätsteams, die Mitarbeiter vom Festland umziehen, deuten die Daten darauf hin, dass verlängerte Festlandfeiertage auch 2026 erneut die Verfügbarkeit von Flug- und Zugtickets beeinträchtigen werden. Frühzeitige Buchungen und flexible Routen, etwa über den Shenzhen-Hongkong-Westkorridor, werden daher empfohlen.
Quelle: South China Morning Post