
Die Nationale Einwanderungsbehörde Chinas (NIA) rechnet während des Feiertags vom 1. bis 3. Januar mit durchschnittlich 2,1 Millionen grenzüberschreitenden Passagierbewegungen pro Tag, wie die Behörde in einer Pressekonferenz am 2. Januar mitteilte, die von VisaHQ aufgegriffen wurde. Obwohl diese Zahl das gesamte Land umfasst, liegt der Schwerpunkt im südlichen Guangdong-Hongkong-Macao Greater Bay Area. Der Gongbei-Pass (Macau) könnte täglich mehr als 400.000 Grenzübertritte verzeichnen, während die Kontrollpunkte Luohu und Futian in Shenzhen – wichtige Tore nach Hongkong – jeweils über 200.000 überschreiten könnten.
Die Einwanderungsbehörde Hongkongs hat einen dreistufigen Notfallplan aktiviert: zusätzliche e-Channel-Spuren an den Kontrollpunkten Lo Wu und Lok Ma Chau, die vorübergehende Umverteilung von 300 Beamten aus der Zentrale sowie Echtzeit-Anzeigen der Warteschlangenlänge in der „Easy Boundary“-App. Betreiber von grenzüberschreitenden Bussen haben Sondergenehmigungen erhalten, um leere Busse am Shenzhen Bay Port bereitzustellen, die bei Wartezeiten von über 25 Minuten für Mitfahrdienste sofort einsatzbereit sind.
Auch die Flughäfen erhöhen ihre Kapazitäten. Der Hongkonger Flughafen koordiniert mit den Festlandflughäfen, um die Ankunftszeiten zu staffeln und Spitzenzeiten zu entzerren. Fluggesellschaften wurden angewiesen, Passagierdaten mindestens 45 Minuten vor dem Abflug zu übermitteln, um eine Vorabkontrolle und schnellere Gate-Zuweisung zu ermöglichen.
Für Unternehmen, die auf Just-in-Time-Lieferungen angewiesen sind oder am Wochenende Berater zwischen Shenzhen und Hongkong pendeln, lautet die Botschaft klar: Pufferzeiten in die Reisepläne einbauen und die Kontrollpunkt-Dashboards im Blick behalten. Einige Firmen haben für Mitarbeiter, die am 2. Januar die Grenze passieren, Homeoffice-Regelungen aktiviert, sodass sie bei Verzögerungen von Coworking-Spaces in Shenzhen aus arbeiten können.
Die Verkehrsvorhersage der NIA, die 22 Prozent über dem gleichen Feiertagszeitraum 2025 liegt, zeigt, wie schnell sich die Mobilitätsmuster normalisieren. Gleichzeitig erhöht sie den Druck auf Hongkong, die angekündigten Infrastrukturmaßnahmen zu beschleunigen, darunter den Ausbau des Heung Yuen Wai/Liantang-Passes, der vor dem Nationalfeiertag fertiggestellt werden soll.
Die Einwanderungsbehörde Hongkongs hat einen dreistufigen Notfallplan aktiviert: zusätzliche e-Channel-Spuren an den Kontrollpunkten Lo Wu und Lok Ma Chau, die vorübergehende Umverteilung von 300 Beamten aus der Zentrale sowie Echtzeit-Anzeigen der Warteschlangenlänge in der „Easy Boundary“-App. Betreiber von grenzüberschreitenden Bussen haben Sondergenehmigungen erhalten, um leere Busse am Shenzhen Bay Port bereitzustellen, die bei Wartezeiten von über 25 Minuten für Mitfahrdienste sofort einsatzbereit sind.
Auch die Flughäfen erhöhen ihre Kapazitäten. Der Hongkonger Flughafen koordiniert mit den Festlandflughäfen, um die Ankunftszeiten zu staffeln und Spitzenzeiten zu entzerren. Fluggesellschaften wurden angewiesen, Passagierdaten mindestens 45 Minuten vor dem Abflug zu übermitteln, um eine Vorabkontrolle und schnellere Gate-Zuweisung zu ermöglichen.
Für Unternehmen, die auf Just-in-Time-Lieferungen angewiesen sind oder am Wochenende Berater zwischen Shenzhen und Hongkong pendeln, lautet die Botschaft klar: Pufferzeiten in die Reisepläne einbauen und die Kontrollpunkt-Dashboards im Blick behalten. Einige Firmen haben für Mitarbeiter, die am 2. Januar die Grenze passieren, Homeoffice-Regelungen aktiviert, sodass sie bei Verzögerungen von Coworking-Spaces in Shenzhen aus arbeiten können.
Die Verkehrsvorhersage der NIA, die 22 Prozent über dem gleichen Feiertagszeitraum 2025 liegt, zeigt, wie schnell sich die Mobilitätsmuster normalisieren. Gleichzeitig erhöht sie den Druck auf Hongkong, die angekündigten Infrastrukturmaßnahmen zu beschleunigen, darunter den Ausbau des Heung Yuen Wai/Liantang-Passes, der vor dem Nationalfeiertag fertiggestellt werden soll.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News