
Das Außenministerium (DFA) hat beim irischen Finanzministerium 13,6 Millionen Euro für eine längst überfällige Modernisierung des irischen Reisepasses beantragt. Interne Sicherheitsbewertungen warnen, dass die aktuellen Designmerkmale zunehmend von immer raffinierteren Fälschungstechniken überholt werden könnten.
Wird der Antrag im Haushalt 2026 genehmigt, soll das Redesign Polycarbonat-Datenseiten, Hologramme der nächsten Generation, UV-Tinten und Mikrotexte einführen, die Irland an die neuesten ICAO-Sicherheitsstandards anpassen. Beamte geben an, dass das Projekt wegen der Pandemie um zwei Jahre verzögert wurde, da Ressourcen zur Bewältigung des Rekordrückstands bei Reisepässen umgeleitet wurden und keine Kapazitäten für eine Designüberarbeitung blieben.
Der Antrag des DFA, erstmals am 4. Januar berichtet, hebt die Bedeutung für die Geschäftsmobilität hervor: Jährlich werden inzwischen über 900.000 Reisepässe ausgestellt, ein Volumen, das vor allem durch die Nachfrage von irischen Staatsbürgern in Großbritannien nach dem Brexit sowie von doppelt berechtigten Fachkräften, die reibungslosen Zugang zum EU-Markt suchen, getrieben wird. Ein sichereres Passbuch, so das Ministerium, wird die automatisierte Abfertigung an e-Gates im Ausland beschleunigen und sekundäre Kontrollen reduzieren, die Geschäftsreisende verzögern können.
Parallel zum Redesign plant das DFA den Aufbau eines Puffers von 500.000 Passbüchern, damit Mobilitätsmanager in Unternehmen auch bei globalen Lieferkettenstörungen bei Papier- oder Chiplieferungen weiterhin schnelle Erneuerungen ermöglichen können. Die beliebte Online-Erneuerungsplattform – die inzwischen 90 % der Anträge von Erwachsenen abwickelt – bleibt der Hauptkanal, mit Bearbeitungszeiten von unter zwei Wochen; laut Beamten würde eine papierbasierte Alternative 1.254 zusätzliche Mitarbeiter erfordern und die Wartezeiten auf acht Wochen verlängern.
Für Unternehmen, die Mitarbeiter nach oder aus Irland versetzen, ist die Botschaft klar: Die Gültigkeit der Reisepässe sollte rechtzeitig vor internationalen Einsätzen in den Jahren 2026-27 überprüft werden, da mit einem Anstieg der Frühverlängerungen zu rechnen ist, sobald das verbesserte Passbuch angekündigt wird. Mobilitätsteams sollten zudem mit höheren Gebühren für Express- oder Kurierdienste während der Umstellungsphase rechnen, während die Produktionslinien neu kalibriert werden.
Wird der Antrag im Haushalt 2026 genehmigt, soll das Redesign Polycarbonat-Datenseiten, Hologramme der nächsten Generation, UV-Tinten und Mikrotexte einführen, die Irland an die neuesten ICAO-Sicherheitsstandards anpassen. Beamte geben an, dass das Projekt wegen der Pandemie um zwei Jahre verzögert wurde, da Ressourcen zur Bewältigung des Rekordrückstands bei Reisepässen umgeleitet wurden und keine Kapazitäten für eine Designüberarbeitung blieben.
Der Antrag des DFA, erstmals am 4. Januar berichtet, hebt die Bedeutung für die Geschäftsmobilität hervor: Jährlich werden inzwischen über 900.000 Reisepässe ausgestellt, ein Volumen, das vor allem durch die Nachfrage von irischen Staatsbürgern in Großbritannien nach dem Brexit sowie von doppelt berechtigten Fachkräften, die reibungslosen Zugang zum EU-Markt suchen, getrieben wird. Ein sichereres Passbuch, so das Ministerium, wird die automatisierte Abfertigung an e-Gates im Ausland beschleunigen und sekundäre Kontrollen reduzieren, die Geschäftsreisende verzögern können.
Parallel zum Redesign plant das DFA den Aufbau eines Puffers von 500.000 Passbüchern, damit Mobilitätsmanager in Unternehmen auch bei globalen Lieferkettenstörungen bei Papier- oder Chiplieferungen weiterhin schnelle Erneuerungen ermöglichen können. Die beliebte Online-Erneuerungsplattform – die inzwischen 90 % der Anträge von Erwachsenen abwickelt – bleibt der Hauptkanal, mit Bearbeitungszeiten von unter zwei Wochen; laut Beamten würde eine papierbasierte Alternative 1.254 zusätzliche Mitarbeiter erfordern und die Wartezeiten auf acht Wochen verlängern.
Für Unternehmen, die Mitarbeiter nach oder aus Irland versetzen, ist die Botschaft klar: Die Gültigkeit der Reisepässe sollte rechtzeitig vor internationalen Einsätzen in den Jahren 2026-27 überprüft werden, da mit einem Anstieg der Frühverlängerungen zu rechnen ist, sobald das verbesserte Passbuch angekündigt wird. Mobilitätsteams sollten zudem mit höheren Gebühren für Express- oder Kurierdienste während der Umstellungsphase rechnen, während die Produktionslinien neu kalibriert werden.
Quelle: The Sun Ireland
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