
Ein arktisches Wettersystem, das am 2. und 3. Januar über Irland und große Teile Nordeuropas zog, sorgt weiterhin für erhebliche Störungen im Flugverkehr, mit Auswirkungen, die voraussichtlich bis in die erste volle Geschäftswoche 2026 anhalten werden. Der Flughafen Dublin meldete, dass routinemäßiges Enteisen am Samstag und frühen Sonntag zahlreiche Abflüge verzögerte, darunter wichtige Geschäftsverbindungen nach London, Paris und Amsterdam. Flüge von Aer Lingus, KLM und Delta verzeichneten Verspätungen von 40 Minuten bis über zwei Stunden, da die Bodenmannschaften bei Temperaturen von –5 °C gegen die Kälte ankämpften.
Während der Flughafenbetreiber daa den Betrieb als „einen normalen Wintertag“ beschrieb, erlebten Geschäftsreisemanager eine Kettenreaktion von Störungen, da verspätete Kurzstreckenflüge Anschlussflüge in Amsterdam, Paris-CDG und Heathrow verpassten. KLM strich fünf Umläufe auf der Strecke Dublin-Amsterdam, was Passagiere auf spätere Verbindungen zwang und die Weiterverbindungen nach Asien und Nordamerika einschränkte.
Die Auswirkungen waren landesweit spürbar. Der Flughafen Cork sagte den frühen Amsterdam-Flug ab und meldete eine verspätete Ankunft aus Izmir, während der Flughafen Shannon dank schnellerer Start- und Landebahnräumung nur geringfügige Verzögerungen verzeichnete. Nordirland traf es am härtesten: Der Flughafen Belfast City meldete Verspätungen von bis zu sieben Stunden und mehrere Flugausfälle, insbesondere auf den Strecken nach Amsterdam und London.
Reisesicherheits-Experten weisen darauf hin, dass Irlands Hauptflughäfen zwar über eine robuste Enteisungskapazität verfügen, die extreme Kälte in den kontinentalen Drehkreuzen jedoch eine Dominoeffekt auslöst. Unternehmen, die am Montagmorgen Pendlerflüge zwischen Dublin und wichtigen EU-Hauptstädten anbieten, wurden geraten, flexible Tickets zu genehmigen oder wichtige Meetings ins Online-Format zu verlegen.
Mit Blick auf die kommenden Tage erwartet Met Éireann, dass die Temperaturen bis Mitte der Woche unter dem saisonalen Durchschnitt bleiben. Die Fluggesellschaften haben vorsorglich Pufferzeiten in ihre Dienstpläne aufgenommen. Mobilitätsteams sollten ihre Mitarbeiter dazu anhalten, die Apps der Fluggesellschaften im Auge zu behalten, mehr Zeit am Flughafen für manuelles Enteisen einzuplanen und enge Anschlussflüge am selben Tag in den nächsten 48 Stunden zu vermeiden.
Während der Flughafenbetreiber daa den Betrieb als „einen normalen Wintertag“ beschrieb, erlebten Geschäftsreisemanager eine Kettenreaktion von Störungen, da verspätete Kurzstreckenflüge Anschlussflüge in Amsterdam, Paris-CDG und Heathrow verpassten. KLM strich fünf Umläufe auf der Strecke Dublin-Amsterdam, was Passagiere auf spätere Verbindungen zwang und die Weiterverbindungen nach Asien und Nordamerika einschränkte.
Die Auswirkungen waren landesweit spürbar. Der Flughafen Cork sagte den frühen Amsterdam-Flug ab und meldete eine verspätete Ankunft aus Izmir, während der Flughafen Shannon dank schnellerer Start- und Landebahnräumung nur geringfügige Verzögerungen verzeichnete. Nordirland traf es am härtesten: Der Flughafen Belfast City meldete Verspätungen von bis zu sieben Stunden und mehrere Flugausfälle, insbesondere auf den Strecken nach Amsterdam und London.
Reisesicherheits-Experten weisen darauf hin, dass Irlands Hauptflughäfen zwar über eine robuste Enteisungskapazität verfügen, die extreme Kälte in den kontinentalen Drehkreuzen jedoch eine Dominoeffekt auslöst. Unternehmen, die am Montagmorgen Pendlerflüge zwischen Dublin und wichtigen EU-Hauptstädten anbieten, wurden geraten, flexible Tickets zu genehmigen oder wichtige Meetings ins Online-Format zu verlegen.
Mit Blick auf die kommenden Tage erwartet Met Éireann, dass die Temperaturen bis Mitte der Woche unter dem saisonalen Durchschnitt bleiben. Die Fluggesellschaften haben vorsorglich Pufferzeiten in ihre Dienstpläne aufgenommen. Mobilitätsteams sollten ihre Mitarbeiter dazu anhalten, die Apps der Fluggesellschaften im Auge zu behalten, mehr Zeit am Flughafen für manuelles Enteisen einzuplanen und enge Anschlussflüge am selben Tag in den nächsten 48 Stunden zu vermeiden.
Quelle: TravelWise / The Sun
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