
Das britische Innenministerium hat bestätigt, dass – sofern es keine kurzfristigen Gesetzesverzögerungen gibt – das elektronische Reisegenehmigungssystem (ETA) ab dem 25. Februar 2026 für alle visumfreien Besucher verpflichtend wird. Laut dem neuesten Zeitplan, veröffentlicht von Business Wales, haben Fluggesellschaften, Fährunternehmen und Busbetreiber auf Strecken von Irland nach Großbritannien nur sieben Wochen Zeit, um die Echtzeit-ETA-Überprüfung in ihre Check-in-Systeme zu integrieren.
Nach den Regeln des Common Travel Area (CTA) bleiben irische Staatsbürger weiterhin ausgenommen, doch Nicht-EU-Bürger mit Wohnsitz in Irland – etwa US-Amerikaner, Inder oder Brasilianer – benötigen künftig eine digitale Vorabgenehmigung, selbst bei der Reise mit der Fähre Dublin–Holyhead oder bei der Busüberquerung der Landgrenze nach Nordirland. Beförderer, die Passagiere ohne gültige ETA transportieren, drohen Bußgelder von bis zu 10.000 Pfund pro Reisendem.
Aer Lingus und Ryanair gaben an, bereits mit der Schulung des Personals und Systemtests begonnen zu haben, während Bus Éireann bestätigte, vor dem Einsteigen in grenzüberschreitende Buslinien einen QR-Code-Nachweis zu verlangen. Die Irish Travel Agents Association fordert eine öffentliche Informationskampagne, da „viele Drittstaatsangehörige, die legal in Irland leben, nicht wissen, dass die neuen britischen Regeln für sie gelten“.
Aus Sicht der Unternehmensmobilität bedeutet die ETA eine zusätzliche Compliance-Hürde für kurzfristige Geschäftsreisen, interne Meetings und Messebesuche in Großbritannien. Arbeitgeber sollten ihre Reiserichtlinien aktualisieren und nicht-irische Mitarbeiter daran erinnern, die Online-Anmeldung (Kosten: 10 Pfund) mindestens 72 Stunden vor Abreise zu beantragen. Auch die Erstattungsverfahren müssen möglicherweise angepasst werden, um die neue Gebühr abzudecken.
Blickt man voraus, planen britische Minister, die ETA-Daten bis Ende 2026 mit dem kommenden EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES) zu verknüpfen, was die Aussicht auf vollständig digitale Grenzaufzeichnungen für Reisende zwischen Irland, Nordirland und Großbritannien eröffnet.
Nach den Regeln des Common Travel Area (CTA) bleiben irische Staatsbürger weiterhin ausgenommen, doch Nicht-EU-Bürger mit Wohnsitz in Irland – etwa US-Amerikaner, Inder oder Brasilianer – benötigen künftig eine digitale Vorabgenehmigung, selbst bei der Reise mit der Fähre Dublin–Holyhead oder bei der Busüberquerung der Landgrenze nach Nordirland. Beförderer, die Passagiere ohne gültige ETA transportieren, drohen Bußgelder von bis zu 10.000 Pfund pro Reisendem.
Aer Lingus und Ryanair gaben an, bereits mit der Schulung des Personals und Systemtests begonnen zu haben, während Bus Éireann bestätigte, vor dem Einsteigen in grenzüberschreitende Buslinien einen QR-Code-Nachweis zu verlangen. Die Irish Travel Agents Association fordert eine öffentliche Informationskampagne, da „viele Drittstaatsangehörige, die legal in Irland leben, nicht wissen, dass die neuen britischen Regeln für sie gelten“.
Aus Sicht der Unternehmensmobilität bedeutet die ETA eine zusätzliche Compliance-Hürde für kurzfristige Geschäftsreisen, interne Meetings und Messebesuche in Großbritannien. Arbeitgeber sollten ihre Reiserichtlinien aktualisieren und nicht-irische Mitarbeiter daran erinnern, die Online-Anmeldung (Kosten: 10 Pfund) mindestens 72 Stunden vor Abreise zu beantragen. Auch die Erstattungsverfahren müssen möglicherweise angepasst werden, um die neue Gebühr abzudecken.
Blickt man voraus, planen britische Minister, die ETA-Daten bis Ende 2026 mit dem kommenden EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES) zu verknüpfen, was die Aussicht auf vollständig digitale Grenzaufzeichnungen für Reisende zwischen Irland, Nordirland und Großbritannien eröffnet.
Quelle: Business Wales