
Am 5. Januar kehrten eisige Temperaturen nach Belgien zurück, was den Flughafen Brüssel dazu zwang, sein komplettes Enteisungsarsenal einzusetzen. Laut Flughafen-Sprecher Jeffrey Franssens waren nur „eine begrenzte Anzahl von Flügen“ betroffen, doch die Enteisung verlängerte die Abfertigungszeiten um 30 bis 45 Minuten und führte zu Verzögerungen im Abflugplan.
Im Gegensatz zu benachbarten Drehkreuzen – Schiphol sagte Hunderte Flüge ab und in Paris kam es zu weitreichenden Störungen – konnte Brüssel dank ausreichender Glykolvorräte und nächtlicher Startbahnbehandlungen Flugausfälle weitgehend vermeiden. Die Fluggesellschaften rieten dennoch Geschäftsreisenden, frühzeitig anzureisen und Pufferzeiten für Anschlussflüge einzuplanen, insbesondere bei transatlantischen Verbindungen oder Weiterflügen innerhalb des Schengen-Raums.
Für Mobilitätsmanager besteht das größte Risiko in verpassten Anschlussflügen und visabedingten Überziehungen. Nicht-EU-Entsandte, die sich dem Ende ihrer 90-tägigen Schengen-Aufenthaltsdauer nähern, sollten wetterbedingte Verspätungen dokumentieren, falls es zu Prüfungen kommt. Frachtunternehmen meldeten nur geringe Verzögerungen bei der Slot-Zuteilung, warnten jedoch, dass anhaltendes Frostwetter den Frachtverkehr nach Lüttich oder Köln umleiten könnte.
Meteorologen erwarten bis zum 7. Januar frostige Nächte, und das Königliche Meteorologische Institut (KMI) hat eine gelbe Warnung für Schnee und Eis aufrechterhalten. Reisende sollten die Kulanzregelungen der Airlines im Auge behalten; mehrere Fluggesellschaften erlauben kostenlose Umbuchungen für Flüge ab Belgien bis Ende der Woche.
Mit Blick auf die Zukunft kündigt der Flughafen Brüssel eine Überprüfung des Glykol-Managements sowie die Prüfung zusätzlicher beheizter Parkpositionen an. Dies ist Teil eines umfassenderen Winterbetriebs-Upgrades, das nächsten Monat mit der belgischen Luftfahrtbehörde besprochen werden soll.
Im Gegensatz zu benachbarten Drehkreuzen – Schiphol sagte Hunderte Flüge ab und in Paris kam es zu weitreichenden Störungen – konnte Brüssel dank ausreichender Glykolvorräte und nächtlicher Startbahnbehandlungen Flugausfälle weitgehend vermeiden. Die Fluggesellschaften rieten dennoch Geschäftsreisenden, frühzeitig anzureisen und Pufferzeiten für Anschlussflüge einzuplanen, insbesondere bei transatlantischen Verbindungen oder Weiterflügen innerhalb des Schengen-Raums.
Für Mobilitätsmanager besteht das größte Risiko in verpassten Anschlussflügen und visabedingten Überziehungen. Nicht-EU-Entsandte, die sich dem Ende ihrer 90-tägigen Schengen-Aufenthaltsdauer nähern, sollten wetterbedingte Verspätungen dokumentieren, falls es zu Prüfungen kommt. Frachtunternehmen meldeten nur geringe Verzögerungen bei der Slot-Zuteilung, warnten jedoch, dass anhaltendes Frostwetter den Frachtverkehr nach Lüttich oder Köln umleiten könnte.
Meteorologen erwarten bis zum 7. Januar frostige Nächte, und das Königliche Meteorologische Institut (KMI) hat eine gelbe Warnung für Schnee und Eis aufrechterhalten. Reisende sollten die Kulanzregelungen der Airlines im Auge behalten; mehrere Fluggesellschaften erlauben kostenlose Umbuchungen für Flüge ab Belgien bis Ende der Woche.
Mit Blick auf die Zukunft kündigt der Flughafen Brüssel eine Überprüfung des Glykol-Managements sowie die Prüfung zusätzlicher beheizter Parkpositionen an. Dies ist Teil eines umfassenderen Winterbetriebs-Upgrades, das nächsten Monat mit der belgischen Luftfahrtbehörde besprochen werden soll.
Quelle: The Brussels Times
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