
Das Königliche Meteorologische Institut Belgiens (KMI) beendete das Jahr 2025 mit einer landesweiten Gelb-Warnung vor glatten Straßen und leichtem Schneefall – eine Warnung, die zwar technisch gesehen kurz nach dem Mittagessen an Silvester auslief, aber weiterhin den Verkehr nach den Feiertagen beeinträchtigt. Der Autobahnbetreiber Viapass meldete eine Reihe kleinerer Unfälle auf der E40 bei Namur, während der Bahninfrastrukturbetreiber Infrabel auf freiliegenden Gleisen in Wallonien eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 20 km/h einführte, was die Fahrzeit zwischen den Städten um bis zu zehn Minuten verlängert.
An den Flughäfen Brüssel (Zaventem) und Lüttich Cargo kämpften die Bodenabfertigungsteams mit immer länger werdenden Enteisungsschlangen. Brussels Airlines riet den Passagieren, eine Stunde früher anzureisen, da jedes Flugzeug nun durchschnittlich 14 Minuten Glykol-Sprühzeit benötigt – doppelt so lang wie üblich. Obwohl die Fluggesellschaft dank neu angeschaffter Glykol-Recyclingfahrzeuge ihren vollen Ferienflugplan aufrechterhielt, warnten die Betriebsleiter, dass ein weiterer Temperaturabfall taktische Flugstreichungen erforderlich machen könnte.
Für Geschäftsreisekoordinatoren ist das größere Problem verpasste Anschlussflüge: Zaventem als Drehkreuz für Afrika und Nordamerika bedeutet, dass Verzögerungen am Morgen die Projektstarts in der folgenden Woche beeinträchtigen können. Unternehmen raten bereits ihren wichtigsten Mitarbeitern, Übernachtungen als Puffer einzuplanen oder alternative Routen über Amsterdam und Frankfurt zu wählen.
Auch Logistikanbieter stehen vor ähnlichen Herausforderungen. Kühlkettenversender von Biopharma-Produkten aus Wallonien haben „Hot-Shot“-Lkw-Transporte zum Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle aktiviert, um stabile Transitzeiten zu gewährleisten, während Expressdienstleister in Lüttich von bis zu 45-minütigen Verzögerungen bei der Palettenabfertigung berichteten.
Das KMI prognostiziert für den 2. Januar etwas mildere Bedingungen, doch der Flughafenbetreiber Aviapartner kündigte an, über Nacht zusätzliches Personal und mobile Enteisungsgeräte bereitzuhalten – der erste echte Praxistest des nach dem Sturm im Januar eingeführten Winter-Resilienz-Protokolls. Mobilitätsmanager sollten die Apps der Fluggesellschaften im Auge behalten und bei anhaltenden Verzögerungen flexible Homeoffice-Regelungen in Betracht ziehen.
An den Flughäfen Brüssel (Zaventem) und Lüttich Cargo kämpften die Bodenabfertigungsteams mit immer länger werdenden Enteisungsschlangen. Brussels Airlines riet den Passagieren, eine Stunde früher anzureisen, da jedes Flugzeug nun durchschnittlich 14 Minuten Glykol-Sprühzeit benötigt – doppelt so lang wie üblich. Obwohl die Fluggesellschaft dank neu angeschaffter Glykol-Recyclingfahrzeuge ihren vollen Ferienflugplan aufrechterhielt, warnten die Betriebsleiter, dass ein weiterer Temperaturabfall taktische Flugstreichungen erforderlich machen könnte.
Für Geschäftsreisekoordinatoren ist das größere Problem verpasste Anschlussflüge: Zaventem als Drehkreuz für Afrika und Nordamerika bedeutet, dass Verzögerungen am Morgen die Projektstarts in der folgenden Woche beeinträchtigen können. Unternehmen raten bereits ihren wichtigsten Mitarbeitern, Übernachtungen als Puffer einzuplanen oder alternative Routen über Amsterdam und Frankfurt zu wählen.
Auch Logistikanbieter stehen vor ähnlichen Herausforderungen. Kühlkettenversender von Biopharma-Produkten aus Wallonien haben „Hot-Shot“-Lkw-Transporte zum Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle aktiviert, um stabile Transitzeiten zu gewährleisten, während Expressdienstleister in Lüttich von bis zu 45-minütigen Verzögerungen bei der Palettenabfertigung berichteten.
Das KMI prognostiziert für den 2. Januar etwas mildere Bedingungen, doch der Flughafenbetreiber Aviapartner kündigte an, über Nacht zusätzliches Personal und mobile Enteisungsgeräte bereitzuhalten – der erste echte Praxistest des nach dem Sturm im Januar eingeführten Winter-Resilienz-Protokolls. Mobilitätsmanager sollten die Apps der Fluggesellschaften im Auge behalten und bei anhaltenden Verzögerungen flexible Homeoffice-Regelungen in Betracht ziehen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News