
In einer auffälligen politischen Kehrtwende kündigte das Ministerium für Wirtschaft und Tourismus der VAE an, die „Vergabe der Staatsbürgerschaft der VAE“ an in den Emiraten gegründete Unternehmen zu fördern. Die Erklärung, die am 6. Januar 2026 veröffentlicht wurde, folgt auf einen Rekord von 250.000 neu zugelassenen Unternehmen im Jahr 2025, wodurch das Unternehmensregister auf über 1,4 Millionen aktive Einheiten anstieg – ein Anstieg von 118 Prozent in nur vier Jahren.
Details sind noch spärlich, doch Beamte deuteten an, dass qualifizierte Firmen die Möglichkeit erhalten, die Staatsangehörigkeit der VAE in ihrer rechtlichen Identität anzunehmen, was ihnen erlaubt, sich in globalen Ausschreibungen und Handelsabkommen als „emiratische Unternehmen“ zu präsentieren. Das Ministerium stellte die Initiative als Mittel zur Stärkung der nationalen Identität, zur Verbesserung des wirtschaftlichen Ansehens des Landes und zur Gewährung von bevorzugtem Zugang für lokal ansässige multinationale Unternehmen zu dem schnell wachsenden Netzwerk der umfassenden Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (CEPAs) der VAE dar.
Praktisch erwarten Analysten, dass das Programm den Reformen von 2021 ähnelt, die bestimmten ausländischen Unternehmern und Investoren die Möglichkeit gaben, persönlich emiratische Pässe zu erhalten. Rechtsexperten sehen in einem Modell der „Unternehmensstaatsbürgerschaft“ die Chance, Unternehmen einen vereinfachten Zugang zu staatlichen Aufträgen, erleichterte grenzüberschreitende Formalitäten und möglicherweise Visavorteile für Schlüsselmitarbeiter zu verschaffen.
Für Mobility-Manager könnte die Ankündigung eine reibungslosere Vergabe von Arbeitserlaubnissen und eine einfachere regionale Expansion für Unternehmen bedeuten, die diesen Status erhalten. Personalvermittler erwarten zudem einen Imagegewinn: Als emiratisches Unternehmen anerkannt zu werden, dürfte für qualifizierte Fachkräfte, die Angebote im Golfraum vergleichen, besonders attraktiv sein.
Das Ministerium kündigte an, dass die Durchführungsbestimmungen noch in diesem Quartal veröffentlicht werden. Interessierte Unternehmen sollten daher beginnen, ihre Eigentümerstrukturen und Compliance-Historien zu prüfen; die Behörden deuteten an, dass nur Firmen mit einwandfreier Arbeitsrechtsbilanz und geprüften Finanzen berücksichtigt werden.
Details sind noch spärlich, doch Beamte deuteten an, dass qualifizierte Firmen die Möglichkeit erhalten, die Staatsangehörigkeit der VAE in ihrer rechtlichen Identität anzunehmen, was ihnen erlaubt, sich in globalen Ausschreibungen und Handelsabkommen als „emiratische Unternehmen“ zu präsentieren. Das Ministerium stellte die Initiative als Mittel zur Stärkung der nationalen Identität, zur Verbesserung des wirtschaftlichen Ansehens des Landes und zur Gewährung von bevorzugtem Zugang für lokal ansässige multinationale Unternehmen zu dem schnell wachsenden Netzwerk der umfassenden Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (CEPAs) der VAE dar.
Praktisch erwarten Analysten, dass das Programm den Reformen von 2021 ähnelt, die bestimmten ausländischen Unternehmern und Investoren die Möglichkeit gaben, persönlich emiratische Pässe zu erhalten. Rechtsexperten sehen in einem Modell der „Unternehmensstaatsbürgerschaft“ die Chance, Unternehmen einen vereinfachten Zugang zu staatlichen Aufträgen, erleichterte grenzüberschreitende Formalitäten und möglicherweise Visavorteile für Schlüsselmitarbeiter zu verschaffen.
Für Mobility-Manager könnte die Ankündigung eine reibungslosere Vergabe von Arbeitserlaubnissen und eine einfachere regionale Expansion für Unternehmen bedeuten, die diesen Status erhalten. Personalvermittler erwarten zudem einen Imagegewinn: Als emiratisches Unternehmen anerkannt zu werden, dürfte für qualifizierte Fachkräfte, die Angebote im Golfraum vergleichen, besonders attraktiv sein.
Das Ministerium kündigte an, dass die Durchführungsbestimmungen noch in diesem Quartal veröffentlicht werden. Interessierte Unternehmen sollten daher beginnen, ihre Eigentümerstrukturen und Compliance-Historien zu prüfen; die Behörden deuteten an, dass nur Firmen mit einwandfreier Arbeitsrechtsbilanz und geprüften Finanzen berücksichtigt werden.
Quelle: Khaleej Times
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