
Mehrere führende Banken in den VAE – darunter Emirates NBD, ADCB und Mashreq – haben ihre Kunden darüber informiert, dass ab dem 6. Januar keine SMS-Einmalpasswörter (OTPs) für E-Commerce-Transaktionen mehr versendet werden. Stattdessen müssen Karteninhaber Zahlungen künftig direkt in der mobilen Banking-App per Fingerabdruck, Face ID oder sicherer PIN bestätigen. Diese Maßnahme folgt den Vorgaben der Zentralbank zur Bekämpfung von SIM-Swap-Betrug und orientiert sich an der globalen PSD2-Richtlinie für eine starke Kundenauthentifizierung.
Für internationale Mitarbeiter und Vielreisende ist diese Änderung mehr als nur eine Sicherheitsanpassung. SMS-Nachrichten funktionieren oft nicht zuverlässig, wenn das Telefon im Ausland mit einer fremden SIM-Karte genutzt wird, was zu abgelehnten Hotelanzahlungen, Mietwagenreservierungen oder E-Gate-Aufladungen führen kann. Durch die Umstellung auf die App-basierte Freigabe entfallen die Abhängigkeiten von lokalen Netzwerken, was Expatriates theoretisch eine reibungslosere Zahlungsabwicklung auf Reisen ermöglicht.
Auch Firmenkarten, die von Banken in den VAE ausgegeben werden, werden auf die In-App-Autorisierung umgestellt. Mobility-Experten sollten sicherstellen, dass Mitarbeiter vor Dienstreisen die Banking-Apps aktualisieren und die biometrische Authentifizierung aktivieren. Finanzabteilungen müssen möglicherweise ihre Spesenrichtlinien anpassen, um Fälle abzudecken, in denen Reisende keinen Zugriff auf ihre in den VAE registrierten Telefone haben.
Die Banken kündigen eine schrittweise Einführung an; eine Übergangszeit mit SMS-Fallback ist möglich, doch Kunden, die die App-Benachrichtigungen ignorieren, riskieren die Ablehnung von Transaktionen. Unternehmen mit vielen Expats sollten jetzt Aufklärungskampagnen starten, insbesondere für Mitarbeiter, deren Mobilnummern an vom Arbeitgeber verwaltete Konten gebunden sind.
Für internationale Mitarbeiter und Vielreisende ist diese Änderung mehr als nur eine Sicherheitsanpassung. SMS-Nachrichten funktionieren oft nicht zuverlässig, wenn das Telefon im Ausland mit einer fremden SIM-Karte genutzt wird, was zu abgelehnten Hotelanzahlungen, Mietwagenreservierungen oder E-Gate-Aufladungen führen kann. Durch die Umstellung auf die App-basierte Freigabe entfallen die Abhängigkeiten von lokalen Netzwerken, was Expatriates theoretisch eine reibungslosere Zahlungsabwicklung auf Reisen ermöglicht.
Auch Firmenkarten, die von Banken in den VAE ausgegeben werden, werden auf die In-App-Autorisierung umgestellt. Mobility-Experten sollten sicherstellen, dass Mitarbeiter vor Dienstreisen die Banking-Apps aktualisieren und die biometrische Authentifizierung aktivieren. Finanzabteilungen müssen möglicherweise ihre Spesenrichtlinien anpassen, um Fälle abzudecken, in denen Reisende keinen Zugriff auf ihre in den VAE registrierten Telefone haben.
Die Banken kündigen eine schrittweise Einführung an; eine Übergangszeit mit SMS-Fallback ist möglich, doch Kunden, die die App-Benachrichtigungen ignorieren, riskieren die Ablehnung von Transaktionen. Unternehmen mit vielen Expats sollten jetzt Aufklärungskampagnen starten, insbesondere für Mitarbeiter, deren Mobilnummern an vom Arbeitgeber verwaltete Konten gebunden sind.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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