
Kanada bereitet sich auf eine beispiellose Welle von undokumentierten Bewohnern im Jahr 2026 vor, da mehr als zwei Millionen befristete Arbeitserlaubnisse auslaufen – eine Folge der von Premierminister Mark Carney eingeführten strengeren Einwanderungsbeschränkungen. Laut India Today könnten Inder fast die Hälfte der Betroffenen ausmachen, allein im ersten Quartal laufen 315.000 Genehmigungen aus.
Die Krise folgt auf Ottawas Entscheidung, die jährlichen Ziele für dauerhafte Aufenthaltsgenehmigungen drastisch zu senken und das Programm für temporäre ausländische Arbeitskräfte grundlegend zu reformieren – mit Verweis auf Belastungen im Wohnungs- und Gesundheitswesen. Auch die Möglichkeiten für internationale Studierende und Absolventen, dauerhaft zu bleiben, wurden stark eingeschränkt.
Indische Gemeinschaftsgruppen im Großraum Toronto berichten bereits von Zeltlagern und einem Anstieg von Schwarzarbeit. Aktivisten planen Proteste im Laufe des Monats, während Arbeitgeber vor plötzlichen Arbeitskräftemangel in den Bereichen Transport, Lebensmittelverarbeitung und IT-Dienstleistungen warnen.
Mobilitätsberater raten indischen Beschäftigten, innerhalb der 90-tägigen Nachfrist Anträge auf Wiederherstellung zu stellen und interne Versetzungen zurück nach Indien oder in die USA zu prüfen. Technologiekonzerne erwägen vermehrt Remote-Arbeit, um Talente legal zu halten. Ohne politische Entlastung warnen Experten davor, dass Kanada bis Mitte des Jahres eine „Schattenarbeitskraft“ in Millionenhöhe haben könnte.
Die Krise folgt auf Ottawas Entscheidung, die jährlichen Ziele für dauerhafte Aufenthaltsgenehmigungen drastisch zu senken und das Programm für temporäre ausländische Arbeitskräfte grundlegend zu reformieren – mit Verweis auf Belastungen im Wohnungs- und Gesundheitswesen. Auch die Möglichkeiten für internationale Studierende und Absolventen, dauerhaft zu bleiben, wurden stark eingeschränkt.
Indische Gemeinschaftsgruppen im Großraum Toronto berichten bereits von Zeltlagern und einem Anstieg von Schwarzarbeit. Aktivisten planen Proteste im Laufe des Monats, während Arbeitgeber vor plötzlichen Arbeitskräftemangel in den Bereichen Transport, Lebensmittelverarbeitung und IT-Dienstleistungen warnen.
Mobilitätsberater raten indischen Beschäftigten, innerhalb der 90-tägigen Nachfrist Anträge auf Wiederherstellung zu stellen und interne Versetzungen zurück nach Indien oder in die USA zu prüfen. Technologiekonzerne erwägen vermehrt Remote-Arbeit, um Talente legal zu halten. Ohne politische Entlastung warnen Experten davor, dass Kanada bis Mitte des Jahres eine „Schattenarbeitskraft“ in Millionenhöhe haben könnte.
Quelle: India Today