SWISS verzeichnet trotz europaweiter Stürme pünktlichen Zuwachs von 8,5 Punkten über dem Feiertagshoch
Europaweite Schneesturm sorgt für Ausfall von über 1.400 Flügen; Schweizer Passagiere spüren die Auswirkungen
Niederländischer Schneesturm legt Bahnknotenpunkt Arnhem lahm – Nightjet-Schlafzüge nach Zürich und ICE-Verbindungen nach Basel kommen zum Stillstand
Neueste Nachrichten
Ethiopian Airlines verbindet ab Juli Addis Abeba, Genf und Lyon dreimal wöchentlich miteinander
Ab Juli 2026 fliegt Ethiopian Airlines dreimal pro Woche die Strecke Addis Abeba–Genf–Lyon und bietet damit Schweizer Reisenden schnellere Verbindungen mit nur einem Zwischenstopp zu 65 afrikanischen Städten. Gleichzeitig wird die Frachtkapazität für Pharmaunternehmen erweitert. Der neue Service stärkt Genf als afrikanisches Drehkreuz und bietet Unternehmen eine Alternative zu den überlasteten EU-Flughäfen.
KLM-Mangel an Enteisungsflüssigkeit führt zu 600 Flugausfällen – auch Swiss-Flüge betroffen
Schlechtes Wetter und ein Mangel an Enteisungsflüssigkeit zwangen KLM am 7. Januar dazu, 600 Flüge zu streichen, was Verbindungen für Reisende in die Schweiz erheblich beeinträchtigte und Frachtumleitungen erforderlich machte. Schweizer Unternehmen sehen sich mit stark steigenden Last-Minute-Tarifen und unterbrochenen Lieferketten konfrontiert, was den dringenden Bedarf an flexiblen Umbuchungsregeln und Visa-Kontrollen unterstreicht.
SWISS-Flug LX733 Amsterdam–Zürich wegen Sturms in Nordeuropa gestrichen
Schnee und Slot-Beschränkungen in Amsterdam führten am 7. Januar zur Annullierung des SWISS-Flugs LX733, wodurch Pendler am späten Abend nach Zürich gestrandet und die Geschäftspläne am nächsten Morgen erheblich gestört wurden. Der Vorfall verdeutlicht, wie der Ausfall nur einer einzigen Abendrotation weitreichende Auswirkungen auf Geschäftsreisen haben kann.
Schneechao sorgt für Flugausfälle an den Flughäfen Zürich und Genf
Starker Schneefall und Ausrüstungsausfälle in den Zulaufbereichen führten am 6. Januar zu 39 Flugausfällen und über 100 Verspätungen in Zürich und Genf. Geschäftsreisende müssen mit Beeinträchtigungen von bis zu zwei Tagen rechnen; Unternehmen sollten auf Bahnreisen oder alternative Drehkreuze ausweichen und ihre Mitarbeiter an die EU-Fluggastrechte (EU 261) erinnern.
Eisige Kälte legt Schweizer Bahnnetz lahm – Temperaturen fallen auf –28 °C
Rekordtiefstwerte von –28 °C am 6. Januar führten in der ganzen Schweiz zu erheblichen Zugverspätungen. Die SBB hatte mit eingefrorenen Weichen zu kämpfen, was zu Ausfällen und verlangsamten Verbindungen auf wichtigen Geschäftsstrecken führte. Unternehmen sollten während der Kälteperiode zusätzliche Puffer in ihre Reisepläne einbauen.
Wetter stoppt Knotenpunkt Arnhem, sorgt für Verzögerungen bei Nightjet und internationalen Verbindungen Basel–Zürich
Ein Eissturm legte am 6. Januar den Bahnhof Arnhem Centraal für fast sechs Stunden lahm und blockierte Nightjet- und ICE-Verbindungen nach Basel SBB und Zürich HB. Schweizer Reisende mussten lange Umwege in Kauf nehmen; Unternehmen sollten internationale Bahnwarnungen in ihre Reise-Risikomanagementprozesse integrieren.
Baustellen führen am 19. Januar zu Umleitung des Nachtzugs Amsterdam–Zürich
Streckenausbauten nördlich von Köln führen am 19. Januar zu einer Umleitung des Nightjet Amsterdam–Zürich, was eine Verlängerung der Fahrzeit um etwa 25 Minuten und das Auslassen wichtiger Haltestellen zur Folge hat. Die am 6. Januar veröffentlichte Mitteilung gibt Schweizer Unternehmen Zeit, ihre Terminpläne und Güterübergaben entsprechend anzupassen.
Wochenendliche Streckensperrungen beeinträchtigen den Verkehr zwischen Biel und Twann bis zum Frühjahr
Ab diesem Wochenende ändert die SBB an jedem Samstag und Sonntag den Fahrplan zwischen Biel/Bienne und Twann wegen Strassenbauarbeiten von ASTRA. Es gibt Ersatzbusse und frühere Abfahrten. Unternehmen sollten ihre Wochenendmitarbeiter informieren und Lieferpläne anpassen.