
Ab dem 8. Januar 2026 um 00:01 Uhr GMT wird das Vereinigte Königreich die elektronische Reisegenehmigung (ETA) für alle visumfreien Staatsangehörigen, einschließlich US-Bürger, die in das Land einreisen oder einen UK-Flughafen nur durchqueren, verpflichtend einführen. Dies ist der erste verbindliche Schritt in der mehrjährigen Digitalisierungsstrategie der Regierung für die Grenzkontrolle und orientiert sich am US-ESTA-System, das 2008 eingeführt wurde.
Nach der neuen Regelung müssen Millionen von Kurzzeitbesuchern aus Geschäfts- und Freizeitgründen, die bisher visumfrei einreisen konnten, vor dem Boarding eines Flugzeugs, einer Fähre oder eines Eurostar-Zugs eine ETA online oder über eine spezielle App beantragen. Die Genehmigung kostet 16 Pfund, ist zwei Jahre gültig (oder bis zum Ablauf des Reisepasses) und erlaubt mehrfache Einreisen. Laut Innenministerium werden die meisten Anträge „innerhalb von Minuten“ genehmigt, empfohlen wird jedoch eine Beantragung mindestens 72 Stunden vor Reiseantritt, um Probleme zu vermeiden.
Ab dem 25. Februar 2026 drohen Fluggesellschaften Bußgelder, wenn sie Passagiere ohne gültige ETA befördern – eine Nachfrist gibt es dann nicht mehr. Die Airlines haben bereits begonnen, Echtzeit-Überprüfungen in ihre Abfertigungssysteme zu integrieren; mehrere große US- und Golf-Airlines bestätigten gegenüber Firmenkunden, dass sie ab dem ersten Tag eine „kein ETA, kein Boarding“-Politik verfolgen werden.
Für Mobility Manager stehen jetzt vor allem Kommunikation und Aktualisierung der Reiserichtlinien im Fokus. Unternehmen, die Mitarbeiter über London als Drehkreuz auf mehrstufigen Reisen schicken, sollten sicherstellen, dass ihre Tracking-Tools auch Transitaufenthalte erfassen, die eine ETA-Pflicht auslösen. Personalabteilungen werden zudem aufgefordert, Reisegenehmigungsprozesse so anzupassen, dass Tickets erst nach Vorliegen der ETA-Bestätigung ausgestellt werden können.
Praktisch müssen Reisende ein Passfoto hochladen, grundlegende Sicherheitsfragen beantworten und die Gebühr per Debit- oder Kreditkarte bezahlen. Inhaber eines UK-Visums sowie britische und irische Staatsbürger sind ausgenommen. Die Regierung betont, dass die ETA keine Arbeitserlaubnis darstellt; Geschäftsreisende müssen weiterhin die erlaubten Tätigkeiten beachten. Die Digitalisierung soll langfristig die Wartezeiten an den UK-Grenzen verkürzen, da eGates die ETA-Daten in Sekundenschnelle prüfen können – ein wichtiges Ziel vor der geschäftigen Sommersaison.
Nach der neuen Regelung müssen Millionen von Kurzzeitbesuchern aus Geschäfts- und Freizeitgründen, die bisher visumfrei einreisen konnten, vor dem Boarding eines Flugzeugs, einer Fähre oder eines Eurostar-Zugs eine ETA online oder über eine spezielle App beantragen. Die Genehmigung kostet 16 Pfund, ist zwei Jahre gültig (oder bis zum Ablauf des Reisepasses) und erlaubt mehrfache Einreisen. Laut Innenministerium werden die meisten Anträge „innerhalb von Minuten“ genehmigt, empfohlen wird jedoch eine Beantragung mindestens 72 Stunden vor Reiseantritt, um Probleme zu vermeiden.
Ab dem 25. Februar 2026 drohen Fluggesellschaften Bußgelder, wenn sie Passagiere ohne gültige ETA befördern – eine Nachfrist gibt es dann nicht mehr. Die Airlines haben bereits begonnen, Echtzeit-Überprüfungen in ihre Abfertigungssysteme zu integrieren; mehrere große US- und Golf-Airlines bestätigten gegenüber Firmenkunden, dass sie ab dem ersten Tag eine „kein ETA, kein Boarding“-Politik verfolgen werden.
Für Mobility Manager stehen jetzt vor allem Kommunikation und Aktualisierung der Reiserichtlinien im Fokus. Unternehmen, die Mitarbeiter über London als Drehkreuz auf mehrstufigen Reisen schicken, sollten sicherstellen, dass ihre Tracking-Tools auch Transitaufenthalte erfassen, die eine ETA-Pflicht auslösen. Personalabteilungen werden zudem aufgefordert, Reisegenehmigungsprozesse so anzupassen, dass Tickets erst nach Vorliegen der ETA-Bestätigung ausgestellt werden können.
Praktisch müssen Reisende ein Passfoto hochladen, grundlegende Sicherheitsfragen beantworten und die Gebühr per Debit- oder Kreditkarte bezahlen. Inhaber eines UK-Visums sowie britische und irische Staatsbürger sind ausgenommen. Die Regierung betont, dass die ETA keine Arbeitserlaubnis darstellt; Geschäftsreisende müssen weiterhin die erlaubten Tätigkeiten beachten. Die Digitalisierung soll langfristig die Wartezeiten an den UK-Grenzen verkürzen, da eGates die ETA-Daten in Sekundenschnelle prüfen können – ein wichtiges Ziel vor der geschäftigen Sommersaison.
Quelle: Forbes