
Geschäftsreisende im Vereinigten Königreich erlebten einen holprigen Wochenstart, als eine Kombination aus starkem Schneefall, anhaltendem Personalmangel in der Flugsicherung und Engpässen im Bodenservice am 5. Januar zu über 1.600 Flugstörungen führte. Daten von AirHelp zeigen bis zum frühen Abend 139 Flugstreichungen und 1.531 Verspätungen an den Flughäfen Heathrow, Gatwick, Manchester, Bristol und Edinburgh – betroffen waren schätzungsweise 260.000 Sitzplätze.
Obwohl eine Wetterwarnung der Stufe Orange für große Teile Englands und Schottlands der unmittelbare Auslöser war, gaben die Betriebsleiter der Flughäfen offen zu, dass das Personal nach einer Krankheitswelle in der Ferienzeit weiterhin „fragil“ sei. Heathrow, das wichtigste Drehkreuz für interkontinentale Geschäftsreisen im UK, reduzierte vorsorglich die Abflugslots, um während der Enteisung einen sicheren Abstand zu gewährleisten – eine Maßnahme, die sich auf Anschlussflüge in Europa und Nordamerika auswirkte.
British Airways und easyJet boten kostenlose Umbuchungen und alternative Routen an, doch viele Geschäftsreisende berichteten von Wartezeiten von bis zu zwei Stunden an den Hotlines und überfüllten Lounges der Premium-Klassen. Auch die Bodentransportmöglichkeiten litten: Zugverbindungen von Gatwick und Manchester unterlagen wetterbedingten Geschwindigkeitsbeschränkungen, während auf der M25 mehrere Unfälle gemeldet wurden.
Reise-Management-Unternehmen (TMCs) raten ihren Kunden, für wichtige Termine in dieser Woche einen 24-Stunden-Puffer einzuplanen und Echtzeit-Tools zur Störungsbewältigung zu nutzen, die automatisch neue Bordkarten ausstellen, sobald Slots wieder verfügbar sind. Risikomanager erinnern zudem die Personalabteilungen daran, dass UK Visas & Immigration bei verspäteten Visa-Anträgen eine begrenzte Kulanz zeigt – allerdings nur, wenn die Störung durch entsprechende Nachweise belegt wird.
Da die Prognosen bis Mitte der Woche anhaltende Minusgrade vorhersagen und die Rekrutierung in der Flugsicherung weiterhin schleppend verläuft, sollten Unternehmen mit fortlaufenden Verzögerungen rechnen – insbesondere bei den frühen Morgen- und späten Abendflügen, die Europas Wirtschaftszentren verbinden.
Obwohl eine Wetterwarnung der Stufe Orange für große Teile Englands und Schottlands der unmittelbare Auslöser war, gaben die Betriebsleiter der Flughäfen offen zu, dass das Personal nach einer Krankheitswelle in der Ferienzeit weiterhin „fragil“ sei. Heathrow, das wichtigste Drehkreuz für interkontinentale Geschäftsreisen im UK, reduzierte vorsorglich die Abflugslots, um während der Enteisung einen sicheren Abstand zu gewährleisten – eine Maßnahme, die sich auf Anschlussflüge in Europa und Nordamerika auswirkte.
British Airways und easyJet boten kostenlose Umbuchungen und alternative Routen an, doch viele Geschäftsreisende berichteten von Wartezeiten von bis zu zwei Stunden an den Hotlines und überfüllten Lounges der Premium-Klassen. Auch die Bodentransportmöglichkeiten litten: Zugverbindungen von Gatwick und Manchester unterlagen wetterbedingten Geschwindigkeitsbeschränkungen, während auf der M25 mehrere Unfälle gemeldet wurden.
Reise-Management-Unternehmen (TMCs) raten ihren Kunden, für wichtige Termine in dieser Woche einen 24-Stunden-Puffer einzuplanen und Echtzeit-Tools zur Störungsbewältigung zu nutzen, die automatisch neue Bordkarten ausstellen, sobald Slots wieder verfügbar sind. Risikomanager erinnern zudem die Personalabteilungen daran, dass UK Visas & Immigration bei verspäteten Visa-Anträgen eine begrenzte Kulanz zeigt – allerdings nur, wenn die Störung durch entsprechende Nachweise belegt wird.
Da die Prognosen bis Mitte der Woche anhaltende Minusgrade vorhersagen und die Rekrutierung in der Flugsicherung weiterhin schleppend verläuft, sollten Unternehmen mit fortlaufenden Verzögerungen rechnen – insbesondere bei den frühen Morgen- und späten Abendflügen, die Europas Wirtschaftszentren verbinden.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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