Österreich erhöht Mindest-Einkommensanforderung für Aufenthaltsbewilligungen ohne Erwerbstätigkeit ab 2026
Österreich verlegt Visumantragszentrum in Mumbai in größere Räumlichkeiten
Dreiwöchige Sperrung der Weststrecke bei Innsbruck beeinträchtigt Bahnverbindungen und Geschäftsreisen
Neueste Nachrichten
Österreich erhöht Mindest-Einkommensgrenzen für Aufenthaltsgenehmigungsanträge 2026
Ab 1. Januar 2026 hebt Österreich die Nachweispflicht für das Mindesteinkommen bei Aufenthaltsgenehmigungsanträgen auf. Singles benötigen nun monatlich 1.273,99 €, Ehepaare 2.009,85 € plus 196,57 € pro Kind. Arbeitgeber und umziehende Familien sollten Gehaltsabrechnungen und passive Einkommensquellen überprüfen, um Ablehnungen bei Verlängerungen zu vermeiden.
Dreiwöchige Sperrung der Weststrecke bei Innsbruck führt zu umfangreichen Zugumleitungen und Busersatzverkehr
Vom 7. bis 29. Januar 2026 ist die Strecke Innsbruck–Rum auf der Weststrecke Österreichs wegen Brückenarbeiten komplett gesperrt. Die ÖBB setzen 90 Busse ein und leiten Fernzüge um, was die Fahrzeit zwischen Wien und Bregenz um bis zu eine Stunde verlängert und Geschäftsreisen im Winter erschwert.
Schnee und Personalmangel führen zu 20 % Verspätungen bei Abflügen am Flughafen Wien
Daten von Flightera zeigen, dass Enteisungsrückstände und Personalausfälle am 6. Januar zu einer Verspätungsrate von 20 % bei Abflügen am Flughafen Wien führten. Austrian Airlines bietet kostenlose Umbuchungen an, und Reiseverantwortliche sollten für ankommende Mitarbeiter und Besucher zusätzliche Umsteigezeiten einplanen.
Regierung präsentiert neue Strategie zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des österreichischen Tourismus
Am 7. Januar hat das österreichische Kabinett die „Vision T“ vorgestellt, einen Fahrplan zur Modernisierung des Tourismussektors durch Marketingmittel, Deregulierung und mögliche neue Talentvisa. Mit dieser Initiative sollen Genehmigungsverfahren für Gastronomieprojekte verkürzt und die Personalsituation in Spitzenzeiten verbessert werden.