
Eine Kaltfront, die am 6. Januar über Ostösterreich zog, brachte den Flughafen Wien (VIE) in Schwierigkeiten, den Betrieb aufrechtzuerhalten. Laut dem Luftfahrtdatenanbieter Flightera waren bis 16:30 Uhr MEZ ein Fünftel der Abflüge und fast ein Zehntel der Ankünfte verspätet, mit durchschnittlichen Verzögerungen von 30 bzw. 45 Minuten.
Die Flughafenleitung machte eine Kombination aus leichtem Schneefall, eisigen Temperaturen, die umfangreiche Enteisungsmaßnahmen erforderlich machten, sowie einem Anstieg der Krankmeldungen unter den Bodencrews verantwortlich. Diese hatten aufgrund gefährlicher Straßenverhältnisse auf dem Weg aus Niederösterreich mit Problemen zu kämpfen. Während des Winter-Upgrade-Programms sind derzeit nur zwei Enteisungsflächen in Betrieb, was die Kapazität einschränkt.
Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines reagierte mit einer freiwilligen Umbuchungsregelung, die Passagieren mit Tickets für den 7. bis 9. Januar ermöglicht, kostenfrei auf andere Flüge umzusteigen. Geschäftsreisende sollten ihre Terminpläne in Wien, Bratislava und Budapest – Städte, die häufig über VIE angeflogen werden – überprüfen und Mitarbeiter auf mögliche verpasste Bahn- und Busanschlüsse ab dem Flughafen hinweisen.
Obwohl sich die Wetterlage voraussichtlich innerhalb von 24 Stunden beruhigen wird, zeigt der Vorfall die weiterhin bestehenden Personalengpässe bei Bodenabfertigungsfirmen seit der Pandemie. Arbeitgeber sollten in Zeiten extremer Wetterbedingungen alternative Anreisemöglichkeiten, etwa über die Flughäfen Linz oder Graz, für wichtige Einsatztermine in Betracht ziehen.
Die Flughafenleitung machte eine Kombination aus leichtem Schneefall, eisigen Temperaturen, die umfangreiche Enteisungsmaßnahmen erforderlich machten, sowie einem Anstieg der Krankmeldungen unter den Bodencrews verantwortlich. Diese hatten aufgrund gefährlicher Straßenverhältnisse auf dem Weg aus Niederösterreich mit Problemen zu kämpfen. Während des Winter-Upgrade-Programms sind derzeit nur zwei Enteisungsflächen in Betrieb, was die Kapazität einschränkt.
Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines reagierte mit einer freiwilligen Umbuchungsregelung, die Passagieren mit Tickets für den 7. bis 9. Januar ermöglicht, kostenfrei auf andere Flüge umzusteigen. Geschäftsreisende sollten ihre Terminpläne in Wien, Bratislava und Budapest – Städte, die häufig über VIE angeflogen werden – überprüfen und Mitarbeiter auf mögliche verpasste Bahn- und Busanschlüsse ab dem Flughafen hinweisen.
Obwohl sich die Wetterlage voraussichtlich innerhalb von 24 Stunden beruhigen wird, zeigt der Vorfall die weiterhin bestehenden Personalengpässe bei Bodenabfertigungsfirmen seit der Pandemie. Arbeitgeber sollten in Zeiten extremer Wetterbedingungen alternative Anreisemöglichkeiten, etwa über die Flughäfen Linz oder Graz, für wichtige Einsatztermine in Betracht ziehen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News