
Die Bundesbehörde für Identität, Staatsbürgerschaft, Zoll und Hafensicherheit (ICP) kündigte am 10. Januar die Einführung eines Online-Services für Aufenthaltserlaubnisse von in den VAE geborenen Säuglingen an, deren Eltern im privaten Sektor oder in Freizonen beschäftigt sind. Eltern können nun für ihr Neugeborenes eine zweijährige Aufenthaltsgenehmigung vollständig über die ICP-Smart-App oder das Webportal gegen eine Gebühr von 350 AED beantragen, wodurch mehrfache Besuche bei Einwanderungsstellen entfallen.
Die Antragsteller melden sich mit ihrer digitalen UAE Pass-ID an, laden die erforderlichen Dokumente hoch – Passkopie, Geburtsurkunde, Emirates IDs, Mietvertrag und Krankenversicherungsnachweis – und erhalten innerhalb von 48 Stunden eine elektronische Aufenthaltserlaubnis, so die Behörden. Der Antrag muss innerhalb von 120 Tagen nach der Geburt eingereicht werden, um Bußgelder zu vermeiden.
Für Expat-Familien beseitigt diese Neuerung einen langjährigen administrativen Engpass, der oft Warteschlangen bei Schreibbüros und den Versand von Dokumenten zwischen den Behörden der Emirate erforderte. Personalverantwortliche in Branchen mit großem ausländischem Personal – Bauwesen, Gesundheitswesen, Gastgewerbe – sollten ihre Einarbeitungsunterlagen aktualisieren und Mitarbeiter an die 120-Tage-Frist erinnern.
Rechtsanwälte sehen in diesem Schritt ein Zeichen für den umfassenden digitalen Wandel der Einwanderungsprozesse in den VAE, bei dem jeder Schritt – vom Einreisevisum bis zur Erneuerung der Emirates ID – über digitale Kanäle abgewickelt werden kann. Dies steht auch im Einklang mit dem Regierungsziel, den Papierverbrauch bis 2031 um 80 Prozent zu reduzieren.
Praktischer Hinweis: Eltern sollten darauf achten, dass der Pass des Neugeborenen bei Antragstellung mindestens sechs Monate gültig ist und das Aufenthaltsvisum des Sponsors noch mehr als 90 Tage gültig ist, da das System sonst den Antrag ablehnt.
Die Antragsteller melden sich mit ihrer digitalen UAE Pass-ID an, laden die erforderlichen Dokumente hoch – Passkopie, Geburtsurkunde, Emirates IDs, Mietvertrag und Krankenversicherungsnachweis – und erhalten innerhalb von 48 Stunden eine elektronische Aufenthaltserlaubnis, so die Behörden. Der Antrag muss innerhalb von 120 Tagen nach der Geburt eingereicht werden, um Bußgelder zu vermeiden.
Für Expat-Familien beseitigt diese Neuerung einen langjährigen administrativen Engpass, der oft Warteschlangen bei Schreibbüros und den Versand von Dokumenten zwischen den Behörden der Emirate erforderte. Personalverantwortliche in Branchen mit großem ausländischem Personal – Bauwesen, Gesundheitswesen, Gastgewerbe – sollten ihre Einarbeitungsunterlagen aktualisieren und Mitarbeiter an die 120-Tage-Frist erinnern.
Rechtsanwälte sehen in diesem Schritt ein Zeichen für den umfassenden digitalen Wandel der Einwanderungsprozesse in den VAE, bei dem jeder Schritt – vom Einreisevisum bis zur Erneuerung der Emirates ID – über digitale Kanäle abgewickelt werden kann. Dies steht auch im Einklang mit dem Regierungsziel, den Papierverbrauch bis 2031 um 80 Prozent zu reduzieren.
Praktischer Hinweis: Eltern sollten darauf achten, dass der Pass des Neugeborenen bei Antragstellung mindestens sechs Monate gültig ist und das Aufenthaltsvisum des Sponsors noch mehr als 90 Tage gültig ist, da das System sonst den Antrag ablehnt.
Quelle: Sharjah News
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