
Italien hat schnell auf die jüngste Entscheidung des EU-Rats zu vertriebenen Ukrainern reagiert und das Dekret-Gesetz 201/2025 erlassen, das die Aufenthaltserlaubnisse für den vorübergehenden Schutz bis zum 4. März 2027 verlängert. Die Verlängerung, die der Einwanderungsdienst VisaHQ am 9. Januar hervorhob, sichert rund 60.000 ukrainischen Staatsangehörigen den weiteren legalen Aufenthalt sowie Zugang zu Arbeit, Gesundheitsversorgung und Bildung.
Inhaber müssen ihre plastischen Aufenthaltstitel vor Ablauf der aktuellen Genehmigungen am 4. März 2026 bei den örtlichen Polizeidienststellen (Questure) erneuern. Die Gebühren wurden erlassen, und ein Online-Terminvergabesystem wurde eingeführt, um die im vergangenen Jahr in Rom und Mailand bis zu sechs Wochen langen Wartezeiten zu verkürzen.
Für Arbeitgeber besonders wichtig: Das Dekret ermöglicht weiterhin die Umwandlung von Aufenthaltstiteln für den vorübergehenden Schutz in reguläre Arbeitserlaubnisse außerhalb der jährlichen Kontingente. Im Jahr 2025 besetzten über 8.000 Ukrainer auf diesem Weg Stellen in Logistik und Gesundheitswesen. Personalabteilungen sollten daher eine frühzeitige Erneuerung und parallele Anträge auf Umwandlung fördern, um Lücken bei den Arbeitserlaubnissen zu vermeiden.
Die Maßnahme ebnet zudem den Weg für vermehrte Anträge auf Familienzusammenführung, da längere Planungshorizonte eine Umsiedlung von Ehepartnern und Kindern ermöglichen. Mobilitätsberater rechnen mit einer steigenden Nachfrage nach Sprachkursen und Wohnraumunterstützung, insbesondere in den nördlichen Regionen, wo viele Arbeitsplätze im produzierenden Gewerbe konzentriert sind.
Italiens Schritt steht im Einklang mit der EU-Richtlinie 2025/1460 und signalisiert anhaltende politische Unterstützung für durch den Krieg vertriebene Ukrainer. Unternehmen, die ukrainische Fachkräfte beschäftigen, gewinnen dadurch Planungssicherheit, sollten jedoch künftige EU-Diskussionen über den schrittweisen Ausstieg aus dem Sonderstatus aufmerksam verfolgen.
Inhaber müssen ihre plastischen Aufenthaltstitel vor Ablauf der aktuellen Genehmigungen am 4. März 2026 bei den örtlichen Polizeidienststellen (Questure) erneuern. Die Gebühren wurden erlassen, und ein Online-Terminvergabesystem wurde eingeführt, um die im vergangenen Jahr in Rom und Mailand bis zu sechs Wochen langen Wartezeiten zu verkürzen.
Für Arbeitgeber besonders wichtig: Das Dekret ermöglicht weiterhin die Umwandlung von Aufenthaltstiteln für den vorübergehenden Schutz in reguläre Arbeitserlaubnisse außerhalb der jährlichen Kontingente. Im Jahr 2025 besetzten über 8.000 Ukrainer auf diesem Weg Stellen in Logistik und Gesundheitswesen. Personalabteilungen sollten daher eine frühzeitige Erneuerung und parallele Anträge auf Umwandlung fördern, um Lücken bei den Arbeitserlaubnissen zu vermeiden.
Die Maßnahme ebnet zudem den Weg für vermehrte Anträge auf Familienzusammenführung, da längere Planungshorizonte eine Umsiedlung von Ehepartnern und Kindern ermöglichen. Mobilitätsberater rechnen mit einer steigenden Nachfrage nach Sprachkursen und Wohnraumunterstützung, insbesondere in den nördlichen Regionen, wo viele Arbeitsplätze im produzierenden Gewerbe konzentriert sind.
Italiens Schritt steht im Einklang mit der EU-Richtlinie 2025/1460 und signalisiert anhaltende politische Unterstützung für durch den Krieg vertriebene Ukrainer. Unternehmen, die ukrainische Fachkräfte beschäftigen, gewinnen dadurch Planungssicherheit, sollten jedoch künftige EU-Diskussionen über den schrittweisen Ausstieg aus dem Sonderstatus aufmerksam verfolgen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News