
Austrian Airlines (AUA) hat alle Flüge zwischen Wien und Teheran bis mindestens 12. Januar 2026 eingestellt. Grund dafür ist die sich verschärfende Sicherheitslage, da in der iranischen Hauptstadt und weiteren Städten Massenproteste stattfinden. Die Entscheidung wurde am 10. Januar nach einer internen Risikoanalyse bekannt gegeben und „in Abstimmung mit der Unternehmenssicherheit“ getroffen. Eine Verlängerung der Flugpause ist möglich, falls sich die Lage nicht verbessert. (sn.at)
Die Fluggesellschaft reiht sich damit in eine Reihe europäischer Anbieter ein, die in den letzten Tagen ihre Verbindungen nach Iran umgeleitet oder gestrichen haben. Obwohl die Strecke Wien–Teheran nur einen kleinen Teil des Streckennetzes ausmacht, ist sie für österreichische Ingenieurbetriebe im iranischen Energiesektor sowie für die iranische Diaspora in Mitteleuropa von großer Bedeutung. (sn.at)
Passagiere mit Tickets für die betroffenen Termine können kostenfrei umbuchen oder eine Rückerstattung beantragen. Frachtkunden wird empfohlen, auf Partnerfluggesellschaften über Istanbul oder Doha auszuweichen. Experten für Lieferketten warnen jedoch vor Kapazitätsengpässen, da Fluggesellschaften aus dem Nahen Osten die umgeleitete Fracht aufnehmen müssen. (sn.at)
Reise-Risikoberater raten Unternehmen, nicht notwendige Reisen in den Iran zu verschieben und Krisenmanagement-Protokolle für bereits vor Ort befindliche Mitarbeiter zu aktualisieren. Versicherer prüfen zudem die Kriegsrisikoprämien für Flüge, die weiterhin iranischen Luftraum überqueren, was die Ticketpreise auch nach Aufhebung der Flugpause erhöhen könnte. (sn.at)
Die Fluggesellschaft reiht sich damit in eine Reihe europäischer Anbieter ein, die in den letzten Tagen ihre Verbindungen nach Iran umgeleitet oder gestrichen haben. Obwohl die Strecke Wien–Teheran nur einen kleinen Teil des Streckennetzes ausmacht, ist sie für österreichische Ingenieurbetriebe im iranischen Energiesektor sowie für die iranische Diaspora in Mitteleuropa von großer Bedeutung. (sn.at)
Passagiere mit Tickets für die betroffenen Termine können kostenfrei umbuchen oder eine Rückerstattung beantragen. Frachtkunden wird empfohlen, auf Partnerfluggesellschaften über Istanbul oder Doha auszuweichen. Experten für Lieferketten warnen jedoch vor Kapazitätsengpässen, da Fluggesellschaften aus dem Nahen Osten die umgeleitete Fracht aufnehmen müssen. (sn.at)
Reise-Risikoberater raten Unternehmen, nicht notwendige Reisen in den Iran zu verschieben und Krisenmanagement-Protokolle für bereits vor Ort befindliche Mitarbeiter zu aktualisieren. Versicherer prüfen zudem die Kriegsrisikoprämien für Flüge, die weiterhin iranischen Luftraum überqueren, was die Ticketpreise auch nach Aufhebung der Flugpause erhöhen könnte. (sn.at)
Quelle: Salzburger Nachrichten (APA)