
Die britische Freizeitfluggesellschaft Jet2 hat ihr erstes Winterprogramm 2026/27 ab London Gatwick vorgestellt und bietet damit Wien, Salzburg und drei weitere Städte mit Weihnachtsmärkten fast 15 Monate früher als üblich zum Verkauf an. Der am 19. Dezember angekündigte Flugplan umfasst bis zu vier wöchentliche Verbindungen zwischen Gatwick und Wien von Ende November bis Anfang Januar, durchgeführt mit 189-sitzigen Airbus A321neo.
Obwohl der Service hauptsächlich auf Freizeitreisende ausgerichtet ist, erhöht er die Sitzplatzkapazität auf einer Strecke, die bisher von British Airways und easyJet dominiert wird, und bietet Unternehmen südlich von London eine Tagesverbindung zur österreichischen Hauptstadt. Frühbucher-Rückflugtickets starten bei 79 £ inklusive 10 kg Handgepäck.
Für Österreich ist die Entscheidung von Jet2 ein Vertrauensbeweis in die Widerstandsfähigkeit des Städtetourismus – ein Segment, das eng mit kurzfristigen Projekten und Meetings verbunden ist. Die Wien Tourismus schätzt, dass jeder britische Besucher durchschnittlich 311 € pro Tag ausgibt, und Geschäfts-Freizeitaufenthalte („Bleisure“) im Schnitt 3,2 Nächte dauern. Die zusätzliche Frequenz könnte auch Kapazitätsengpässe während der Hochsaison der Adventskongresse lindern, wenn Hotels in der Nähe des Austria Centers und der Messe Wien regelmäßig ausgebucht sind.
Mobilitätsmanager sollten beachten, dass Jet2 im Standardtarif ein 22 kg aufgegebenes Gepäckstück einschließt, was die Airline für Berater mit Präsentationsequipment attraktiv macht. Allerdings ist Jet2 nicht in globalen Vertriebssystemen vertreten, sodass Reiseeinkäufer private Tarife laden oder über das Jet2 Business-Portal buchen müssen. Gatwick hat nach 23:30 Uhr eine Nachtruhe, daher besteht im Winter das Risiko von wetterbedingten Umleitungen nach Stansted oder Birmingham.
Sollten die Auslastungen 80 % übersteigen, erwägt Jet2, Wien in sein City-Break-Portfolio der Nebensaison aufzunehmen, was potenziell ganzjährige Konkurrenz und weiteren Preisdruck bedeuten würde.
Obwohl der Service hauptsächlich auf Freizeitreisende ausgerichtet ist, erhöht er die Sitzplatzkapazität auf einer Strecke, die bisher von British Airways und easyJet dominiert wird, und bietet Unternehmen südlich von London eine Tagesverbindung zur österreichischen Hauptstadt. Frühbucher-Rückflugtickets starten bei 79 £ inklusive 10 kg Handgepäck.
Für Österreich ist die Entscheidung von Jet2 ein Vertrauensbeweis in die Widerstandsfähigkeit des Städtetourismus – ein Segment, das eng mit kurzfristigen Projekten und Meetings verbunden ist. Die Wien Tourismus schätzt, dass jeder britische Besucher durchschnittlich 311 € pro Tag ausgibt, und Geschäfts-Freizeitaufenthalte („Bleisure“) im Schnitt 3,2 Nächte dauern. Die zusätzliche Frequenz könnte auch Kapazitätsengpässe während der Hochsaison der Adventskongresse lindern, wenn Hotels in der Nähe des Austria Centers und der Messe Wien regelmäßig ausgebucht sind.
Mobilitätsmanager sollten beachten, dass Jet2 im Standardtarif ein 22 kg aufgegebenes Gepäckstück einschließt, was die Airline für Berater mit Präsentationsequipment attraktiv macht. Allerdings ist Jet2 nicht in globalen Vertriebssystemen vertreten, sodass Reiseeinkäufer private Tarife laden oder über das Jet2 Business-Portal buchen müssen. Gatwick hat nach 23:30 Uhr eine Nachtruhe, daher besteht im Winter das Risiko von wetterbedingten Umleitungen nach Stansted oder Birmingham.
Sollten die Auslastungen 80 % übersteigen, erwägt Jet2, Wien in sein City-Break-Portfolio der Nebensaison aufzunehmen, was potenziell ganzjährige Konkurrenz und weiteren Preisdruck bedeuten würde.
Quelle: Travel and Tour World
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Österreich.Mehr von Österreich
Alle anzeigen
EU veröffentlicht 8. Bericht zum Visums-Aussetzungsmechanismus – mögliche Auswirkungen auf Geschäftsreisen nach Österreich
Einführung des Ein- und Ausreisesystems führt zu mehrstündigen Warteschlangen – Österreichische Flughäfen bereiten sich auf Kapazitätsanstieg im Januar vor