
Die in Dubai ansässige Fluggesellschaft Emirates hat Passagiere darauf hingewiesen, dass ab dem 25. Februar 2026 das Check-in-Personal Reisenden mit Ziel Großbritannien ohne gültige elektronische Reisegenehmigung (ETA) oder e-Visum das Boarding verweigern wird. Die Kundeninformation, die am 10. Januar veröffentlicht wurde, ist eine der ersten klaren Stellungnahmen einer Fluggesellschaft seit der Ankündigung des Innenministeriums zur vollständigen Durchsetzung der ETA-Pflicht.
Emirates betont, dass die Regel auch für Reisende gilt, die über eine britische Aufenthaltserlaubnis verfügen, aber mit einem nicht-britischen Pass fliegen – ein häufiges Szenario bei Doppelstaatlern im Golfgebiet. Zudem weist die Airline darauf hin, dass Bußgelder gemäß den britischen „Authority-to-Carry“-Vorschriften strenge Kontrollen am Gate unvermeidlich machen.
Für Unternehmen, die Mitarbeiter über Dubai reisen lassen, bringt die neue Regelung eine entscheidende Änderung mit sich: Tickets werden erst ausgestellt, wenn eine ETA-Nummer im Buchungssystem hinterlegt ist. Reisebüros und Managementfirmen passen daher ihre Abläufe an und integrieren verpflichtende API-Prüfungen in ihre globalen Vertriebssysteme.
Mobilitätsmanager sollten die Mitteilung der Fluggesellschaft umgehend weiterleiten, Reisende dazu anhalten, die ETA-App der UK mehrere Tage vor Abflug zu nutzen, und Doppelstaatler daran erinnern, den Pass mit der digitalen Reisegenehmigung mitzuführen.
Emirates betont, dass die Regel auch für Reisende gilt, die über eine britische Aufenthaltserlaubnis verfügen, aber mit einem nicht-britischen Pass fliegen – ein häufiges Szenario bei Doppelstaatlern im Golfgebiet. Zudem weist die Airline darauf hin, dass Bußgelder gemäß den britischen „Authority-to-Carry“-Vorschriften strenge Kontrollen am Gate unvermeidlich machen.
Für Unternehmen, die Mitarbeiter über Dubai reisen lassen, bringt die neue Regelung eine entscheidende Änderung mit sich: Tickets werden erst ausgestellt, wenn eine ETA-Nummer im Buchungssystem hinterlegt ist. Reisebüros und Managementfirmen passen daher ihre Abläufe an und integrieren verpflichtende API-Prüfungen in ihre globalen Vertriebssysteme.
Mobilitätsmanager sollten die Mitteilung der Fluggesellschaft umgehend weiterleiten, Reisende dazu anhalten, die ETA-App der UK mehrere Tage vor Abflug zu nutzen, und Doppelstaatler daran erinnern, den Pass mit der digitalen Reisegenehmigung mitzuführen.
Quelle: VisaHQ Newswire