
Neue Richtlinien vom 11. Januar 2026 zu Appendix Skilled Worker verschärfen die Anforderungen an anrechenbares Gehalt für gesponserte Arbeitnehmer. Das Innenministerium schließt nun ausdrücklich alle Rückzahlungen des Arbeitnehmers an den Sponsor – sei es für Geschäftskosten, Einwanderungsgebühren oder Investitionen – von der Gehaltsberechnung aus, die zur Erfüllung der Mindestanforderungen herangezogen wird. (fivestarinternational.co.uk)
Absatz SW 14.2A verbietet Abzüge oder Zahlungen, die das eigene Gehalt des Arbeitnehmers oder die Einwanderungskosten des Sponsors subventionieren. Übergangsregelungen erlauben bestimmten Tier-2-(General)-Migranten, garantierte Zulagen bis zum 1. Dezember 2026 weiterhin anzurechnen – allerdings nur unter strengen Bedingungen. (fivestarinternational.co.uk)
Die Richtlinie stellt außerdem klar, dass Unternehmen Sponsor-bezogene Kosten – wie die Sponsor-Lizenzgebühr, Zertifikate der Sponsorship oder die Immigration Skills Charge – von Mitarbeitern auf keinem Weg zurückfordern dürfen. Verstöße können zur Entziehung der Lizenz führen und damit die gesamte migrantische Belegschaft gefährden. (fivestarinternational.co.uk)
Sponsoren sollten umgehend Gehaltsprüfungen durchführen, Rückforderungs-Klauseln in Verträgen streichen und sicherstellen, dass freiwillige Gehaltsverzichtsmodelle das Gehalt nicht unter die relevanten Schwellenwerte drücken. HR-Systeme müssen alle Abzüge über den gesamten Sponsoring-Zeitraum dokumentieren, um bei Prüfungen durch das Innenministerium die Einhaltung nachweisen zu können.
Absatz SW 14.2A verbietet Abzüge oder Zahlungen, die das eigene Gehalt des Arbeitnehmers oder die Einwanderungskosten des Sponsors subventionieren. Übergangsregelungen erlauben bestimmten Tier-2-(General)-Migranten, garantierte Zulagen bis zum 1. Dezember 2026 weiterhin anzurechnen – allerdings nur unter strengen Bedingungen. (fivestarinternational.co.uk)
Die Richtlinie stellt außerdem klar, dass Unternehmen Sponsor-bezogene Kosten – wie die Sponsor-Lizenzgebühr, Zertifikate der Sponsorship oder die Immigration Skills Charge – von Mitarbeitern auf keinem Weg zurückfordern dürfen. Verstöße können zur Entziehung der Lizenz führen und damit die gesamte migrantische Belegschaft gefährden. (fivestarinternational.co.uk)
Sponsoren sollten umgehend Gehaltsprüfungen durchführen, Rückforderungs-Klauseln in Verträgen streichen und sicherstellen, dass freiwillige Gehaltsverzichtsmodelle das Gehalt nicht unter die relevanten Schwellenwerte drücken. HR-Systeme müssen alle Abzüge über den gesamten Sponsoring-Zeitraum dokumentieren, um bei Prüfungen durch das Innenministerium die Einhaltung nachweisen zu können.
Quelle: Five Star International