Der Flughafen Zürich bereitet sich auf 1.000 zusätzliche Flüge und Nachtbetrieb im Vorfeld des WEF 2026 vor
Der Schweizer Pass steigt im Henley Passport Index 2026 auf den geteilten 3. Platz
Rekordgroße US-Delegation unter Führung von Präsident Trump stellt Davos-Logistik auf die Probe
Neueste Nachrichten
Der Schweizer Bundesrat belässt die Kontingente für Arbeitserlaubnisse 2026 unverändert und verschafft Arbeitgebern seltene Planungssicherheit
Die Schweiz hat die Kontingente für Arbeitserlaubnisse im Jahr 2026 auf dem Niveau von 2025 eingefroren – 8.500 Bewilligungen für Drittstaatsangehörige sowie separate Quoten für Dienstleister aus der EU/EFTA und britische Staatsbürger. Diese Kontinuität verschafft Arbeitgebern zu Jahresbeginn Planungssicherheit, doch Anwälte empfehlen weiterhin eine frühzeitige Antragstellung, da nicht genutzte Kontingente aus 2025 nicht ins Folgejahr übertragen werden. Die Entscheidung verschafft Zeit, während umfassendere Einwanderungsreformen und mögliche neue Verhandlungen mit der EU noch offen sind.
Kältewelle zwingt SWISS zur Absage weiterer Flüge und stört Geschäftsreisen
Eine starke Kältewelle zwang SWISS am 11. Januar dazu, 12 weitere Flüge ab Zürich zu streichen, womit die wetterbedingten Ausfälle im Jahr 2026 auf über 80 steigen. Geschäftsreisende müssen mit durchschnittlichen Verspätungen von 90 Minuten rechnen und möglichen Ausnahmen von nächtlichen Flugverboten, weshalb empfohlen wird, längere Umsteigezeiten einzuplanen, Bordkarten für die EU-ETS-Meldung aufzubewahren und die Schengen-Tageszählung vor Reiseverlängerungen zu überprüfen.
Schneesturm legt Zürcher Busnetz lahm und verursacht fast 100 Verkehrsunfälle in der ganzen Schweiz
Starker Schneefall am 11. Januar legte das gesamte Busnetz in Zürich für Stunden lahm und verursachte landesweit fast 100 Verkehrsunfälle. Der Sturm brachte Pendler durcheinander, verzögerte die Logistik und zwang zur Neuplanung von Visumsterminen. Dies zeigt, warum Mobilitätsmanager Wetter-Notfallpläne aktivieren und verschobene biometrische Termine bestätigen sollten, bevor die Aufenthaltsfristen der Reisenden ablaufen.
Lawinengefahr im Wallis auf „hoch“ erhöht: Bergstraßen gesperrt, Güterverkehr auf Alpenbahn verlangsamt
MeteoSchweiz hat die Lawinengefahr im Wallis und den angrenzenden Kantonen auf Stufe 4 erhöht. Wichtige Bergstraßen wurden gesperrt und die Matterhorn-Gotthard-Bahn fährt langsamer. Diese Maßnahmen betreffen nicht nur Touristen, sondern auch Ingenieure, Versorgungskonvois und Berater, die in den Alpenregionen tätig sind. Dies unterstreicht die Notwendigkeit einer sorgfältigen Fürsorgepflicht, einer lückenlosen Nachverfolgung und alternativer Transportlösungen.