
Das Weltwirtschaftsforum bestätigte am 13. Januar, dass US-Präsident Donald Trump nächste Woche mit der größten amerikanischen Delegation in der 55-jährigen Geschichte der Veranstaltung nach Davos kommen wird: Fünf Kabinettsmitglieder, hochrangige Berater und Unterstützungspersonal – insgesamt mehr als 300 Personen. Forum-Präsident Børge Brende erklärte, dass die Gesamtzahl der Staatsoberhäupter voraussichtlich 64 erreichen wird, ebenfalls ein Rekord.
Für die Schweizer Behörden und Geschäftsreisenden bedeutet diese Ankündigung eine noch strengere Slot-Disziplin an den Flughäfen Zürich und St. Gallen-Altenrhein, wo Transportmaschinen der US Air Force und Charterflüge des Secret Service Priorität genießen. Die Hotelkapazitäten in Davos sind bereits zu 95 Prozent ausgelastet; Reiseveranstalter berichten, dass kurzfristig verfügbare Vier-Sterne-Zimmer nun über 1.500 CHF pro Nacht kosten – das Doppelte der Preise von 2025.
Auch die Sicherheitsvorkehrungen sind von großer Bedeutung. Die Anwesenheit mehrerer G7-Staats- und Regierungschefs aktiviert die höchste Sicherheitsstufe der WEF-Verordnung, die das Personal im Skigebiet und sogar ansässige ausländische Arbeitnehmer verpflichtet, jederzeit einen Pass mitzuführen. Die Kantonsregierung hat stichprobenartige Personenkontrollen auf der Bahnstrecke Landquart–Davos eingeführt und könnte den Tunnelverkehr für Autokolonnen einschränken.
Unternehmen, die Delegierte entsenden, sollten mit Anfragen zu persönlichen Daten von Schweizer und US-Sicherheitsbehörden rechnen, darunter Sozialversicherungsnummern für US-Bürger und Passkopien für andere Staatsangehörige, die mit der Delegation reisen. Die Nichtbeachtung kann zu Verzögerungen bei der Ausstellung von Zutrittsausweisen und beim Hotel-Check-in führen. Mobilitätsmanager empfehlen daher, Akkreditierungsformulare 72 Stunden vor Ankunft einzureichen und bilaterale Treffen außerhalb des Forums zu vermeiden, da mit unvorhersehbaren Straßensperrungen zu rechnen ist.
Für die Schweizer Behörden und Geschäftsreisenden bedeutet diese Ankündigung eine noch strengere Slot-Disziplin an den Flughäfen Zürich und St. Gallen-Altenrhein, wo Transportmaschinen der US Air Force und Charterflüge des Secret Service Priorität genießen. Die Hotelkapazitäten in Davos sind bereits zu 95 Prozent ausgelastet; Reiseveranstalter berichten, dass kurzfristig verfügbare Vier-Sterne-Zimmer nun über 1.500 CHF pro Nacht kosten – das Doppelte der Preise von 2025.
Auch die Sicherheitsvorkehrungen sind von großer Bedeutung. Die Anwesenheit mehrerer G7-Staats- und Regierungschefs aktiviert die höchste Sicherheitsstufe der WEF-Verordnung, die das Personal im Skigebiet und sogar ansässige ausländische Arbeitnehmer verpflichtet, jederzeit einen Pass mitzuführen. Die Kantonsregierung hat stichprobenartige Personenkontrollen auf der Bahnstrecke Landquart–Davos eingeführt und könnte den Tunnelverkehr für Autokolonnen einschränken.
Unternehmen, die Delegierte entsenden, sollten mit Anfragen zu persönlichen Daten von Schweizer und US-Sicherheitsbehörden rechnen, darunter Sozialversicherungsnummern für US-Bürger und Passkopien für andere Staatsangehörige, die mit der Delegation reisen. Die Nichtbeachtung kann zu Verzögerungen bei der Ausstellung von Zutrittsausweisen und beim Hotel-Check-in führen. Mobilitätsmanager empfehlen daher, Akkreditierungsformulare 72 Stunden vor Ankunft einzureichen und bilaterale Treffen außerhalb des Forums zu vermeiden, da mit unvorhersehbaren Straßensperrungen zu rechnen ist.
Quelle: Associated Press