
Indiens schlimmste Kältewelle seit fünf Jahren legte am 12. Januar den Flugverkehr lahm: Marktführer IndiGo strich über 90 Inlandsflüge und warnte vor weiteren Störungen an wichtigen Flughäfen im Norden. Daten des Financial Express zeigen, dass Delhi den Großteil der Ausfälle verzeichnete, mit Auswirkungen auf Bengaluru, Chennai, Ahmedabad sowie auf kleinere Städte wie Patna und Nagpur.
Air India und SpiceJet gaben parallel Warnungen für mehr als 20 Flughäfen heraus – darunter Srinagar, Jaipur und Ayodhya – und verwiesen auf CAT-III-Betrieb bei schlechter Sicht sowie mögliche Umleitungen. Passagiere wurden aufgefordert, die Airline-Apps im Auge zu behalten, proaktive Umbuchungen zu akzeptieren und frühzeitig für die Sicherheitskontrollen anzureisen, die bei Nebel länger dauern.
Für Geschäftsreisende kommt die Situation ungelegen: Der Januar ist die Hauptreisezeit zum Quartalsabschluss für Wirtschaftsprüfer, Vertriebsteams und Expat-Manager. Unternehmen mit strengen Service-Level-Agreements prüfen nun Homeoffice-Optionen oder verlegen Meetings in südliche Zentren, die weniger von der Kältewelle betroffen sind. Reiseleiter berichten von einer Vervierfachung der Buchungen für Zugreisen am selben Tag, da Führungskräfte auf Landwege ausweichen.
Die DGCA bekräftigte ihre Anweisung, dass Airlines bei Verspätungen von mehr als drei Stunden Mahlzeiten, Hotelunterkünfte oder Rückerstattungen anbieten müssen – die Umsetzung bleibt jedoch uneinheitlich. Luftfahrtexperten warnen, dass der anhaltende Nebel im Norden Indiens typischerweise bis Mitte Februar andauert, sodass die Unwägbarkeiten im Flugplan weit über die aktuelle Krise hinaus andauern könnten.
Air India und SpiceJet gaben parallel Warnungen für mehr als 20 Flughäfen heraus – darunter Srinagar, Jaipur und Ayodhya – und verwiesen auf CAT-III-Betrieb bei schlechter Sicht sowie mögliche Umleitungen. Passagiere wurden aufgefordert, die Airline-Apps im Auge zu behalten, proaktive Umbuchungen zu akzeptieren und frühzeitig für die Sicherheitskontrollen anzureisen, die bei Nebel länger dauern.
Für Geschäftsreisende kommt die Situation ungelegen: Der Januar ist die Hauptreisezeit zum Quartalsabschluss für Wirtschaftsprüfer, Vertriebsteams und Expat-Manager. Unternehmen mit strengen Service-Level-Agreements prüfen nun Homeoffice-Optionen oder verlegen Meetings in südliche Zentren, die weniger von der Kältewelle betroffen sind. Reiseleiter berichten von einer Vervierfachung der Buchungen für Zugreisen am selben Tag, da Führungskräfte auf Landwege ausweichen.
Die DGCA bekräftigte ihre Anweisung, dass Airlines bei Verspätungen von mehr als drei Stunden Mahlzeiten, Hotelunterkünfte oder Rückerstattungen anbieten müssen – die Umsetzung bleibt jedoch uneinheitlich. Luftfahrtexperten warnen, dass der anhaltende Nebel im Norden Indiens typischerweise bis Mitte Februar andauert, sodass die Unwägbarkeiten im Flugplan weit über die aktuelle Krise hinaus andauern könnten.
Quelle: The Financial Express
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