
Die US-Einwanderungsbehörde USCIS hat im Federal Register eine endgültige Regelung veröffentlicht, die die Gebühren für die Premium-Bearbeitung erstmals seit 2022 anpasst. Ab dem 1. März 2026 steigen die Kosten für die beschleunigte Bearbeitung der meisten Formulare I-129 und I-140 von 2.805 US-Dollar auf 2.965 US-Dollar. Für die Kategorien H-2B/R-1 erhöhen sich die Gebühren von 1.685 US-Dollar auf 1.780 US-Dollar, und bei Premium-Anträgen für Formular I-539 steigen die Kosten von 1.965 US-Dollar auf 2.075 US-Dollar. Die Behörde beruft sich dabei auf die gesetzliche Grundlage des USCIS Stabilization Act, der zweijährliche inflationsbasierte Anpassungen anhand des Verbraucherpreisindex erlaubt.
Für Arbeitgeber ist das Timing entscheidend: Jede Premium-Bearbeitungsanfrage mit Poststempel ab dem 1. März muss den höheren Betrag enthalten. Anträge mit der alten Gebühr werden abgelehnt, was den Eingangszeitpunkt zurücksetzt und möglicherweise Starttermine für zeitkritische Transfers oder STEM-OPT-Verlängerungen gefährdet. Unternehmen mit umfangreichen H-1B- oder L-1-Portfolios legen daher viele Anträge noch im Februar vor und warnen ihre Manager, die rund 5,7 % höhere Gebühr künftig einzuplanen.
USCIS rechnet damit, dass die Gebührenerhöhung jährlich zusätzliche 305 Millionen US-Dollar einbringt. Diese Einnahmen sollen zur Reduzierung von Rückständen und zur Verbesserung des Kundenservices verwendet werden, unter anderem durch die geplante Erweiterung der Online-Funktionalitäten des MyUSCIS-Kontos. Kritiker bemängeln jedoch, dass die Premium-Bearbeitung eher zu einer Einnahmequelle geworden sei als zu einer echten „Premium“-Option, da viele Unternehmensanträge die beschleunigte Bearbeitung praktisch zwingend benötigen, um Fristen einzuhalten.
Praktische Empfehlungen: Überprüfen Sie alle geplanten H-1B-Änderungen, L-1 „Blanket“-Anträge oder Green-Card-Downgrades, die Sie im ersten Quartal 2026 einreichen wollen. Wenn die Premium-Bearbeitung entscheidend ist, sollten Sie den Antrag bis spätestens 28. Februar abschicken. Finanzabteilungen sollten ihre internen Kostenstellen und Bestellbeträge an die neuen Gebühren anpassen.
Für Arbeitgeber ist das Timing entscheidend: Jede Premium-Bearbeitungsanfrage mit Poststempel ab dem 1. März muss den höheren Betrag enthalten. Anträge mit der alten Gebühr werden abgelehnt, was den Eingangszeitpunkt zurücksetzt und möglicherweise Starttermine für zeitkritische Transfers oder STEM-OPT-Verlängerungen gefährdet. Unternehmen mit umfangreichen H-1B- oder L-1-Portfolios legen daher viele Anträge noch im Februar vor und warnen ihre Manager, die rund 5,7 % höhere Gebühr künftig einzuplanen.
USCIS rechnet damit, dass die Gebührenerhöhung jährlich zusätzliche 305 Millionen US-Dollar einbringt. Diese Einnahmen sollen zur Reduzierung von Rückständen und zur Verbesserung des Kundenservices verwendet werden, unter anderem durch die geplante Erweiterung der Online-Funktionalitäten des MyUSCIS-Kontos. Kritiker bemängeln jedoch, dass die Premium-Bearbeitung eher zu einer Einnahmequelle geworden sei als zu einer echten „Premium“-Option, da viele Unternehmensanträge die beschleunigte Bearbeitung praktisch zwingend benötigen, um Fristen einzuhalten.
Praktische Empfehlungen: Überprüfen Sie alle geplanten H-1B-Änderungen, L-1 „Blanket“-Anträge oder Green-Card-Downgrades, die Sie im ersten Quartal 2026 einreichen wollen. Wenn die Premium-Bearbeitung entscheidend ist, sollten Sie den Antrag bis spätestens 28. Februar abschicken. Finanzabteilungen sollten ihre internen Kostenstellen und Bestellbeträge an die neuen Gebühren anpassen.
Quelle: Federal Register