
Heimatschutzministerin Kristi Noem hat angekündigt, dass der vorübergehende Schutzstatus (TPS) für rund 2.500 somalische Staatsangehörige am 17. März 2026 ausläuft. Die Begünstigten haben damit 14 Monate Zeit, die USA zu verlassen oder eine alternative Einwanderungsmöglichkeit zu suchen. Die Entscheidung folgt auf eine Überprüfung der Lage im Herkunftsland durch das DHS, das zu dem Schluss kommt, dass Gewalt und humanitäre Krisen in Somalia nicht mehr die gesetzlichen Voraussetzungen für TPS erfüllen.
Dieser Schritt ist Teil eines umfassenderen Abbaus humanitärer Programme unter der aktuellen Regierung; frühere Beendigungen betrafen Venezuela, Haiti und Nicaragua. In Minnesota – Heimat der größten somalisch-amerikanischen Gemeinschaft – warnen lokale Behörden, dass das Ende von TPS die Gesundheits- und Fertigungsbranchen stören könnte, die auf die Arbeitserlaubnisse (EADs) der Betroffenen angewiesen sind. Arbeitgeber müssen ihre I-9-Revalidierungspläne anpassen, da automatische EAD-Verlängerungen nur bis zum Beendigungsdatum gelten.
Interessengruppen bereiten Klagen vor und argumentieren, dass das DHS Beweise für anhaltende Gewalt durch Al-Shabaab und verheerende Dürre ignoriert habe. In früheren TPS-Fällen haben Gerichte teilweise einstweilige Verfügungen erlassen, die den Status während laufender Verfahren aufrechterhalten. Ein ähnliches Szenario könnte auch hier eintreten und die Personalplanung erschweren.
Nächste Schritte für die Personalabteilungen: Somalische TPS-Inhaber identifizieren, die Gültigkeit der EADs überwachen und frühzeitig rechtlichen Rat zu Statuswechseln (z. B. H-1B, F-1, I-130) einholen – idealerweise lange vor März 2026. Arbeitgeber, die Green-Card-PERM-Verfahren sponsern, sollten eine Beschleunigung der Rekrutierung in Erwägung ziehen, um Fristen einzuhalten.
Dieser Schritt ist Teil eines umfassenderen Abbaus humanitärer Programme unter der aktuellen Regierung; frühere Beendigungen betrafen Venezuela, Haiti und Nicaragua. In Minnesota – Heimat der größten somalisch-amerikanischen Gemeinschaft – warnen lokale Behörden, dass das Ende von TPS die Gesundheits- und Fertigungsbranchen stören könnte, die auf die Arbeitserlaubnisse (EADs) der Betroffenen angewiesen sind. Arbeitgeber müssen ihre I-9-Revalidierungspläne anpassen, da automatische EAD-Verlängerungen nur bis zum Beendigungsdatum gelten.
Interessengruppen bereiten Klagen vor und argumentieren, dass das DHS Beweise für anhaltende Gewalt durch Al-Shabaab und verheerende Dürre ignoriert habe. In früheren TPS-Fällen haben Gerichte teilweise einstweilige Verfügungen erlassen, die den Status während laufender Verfahren aufrechterhalten. Ein ähnliches Szenario könnte auch hier eintreten und die Personalplanung erschweren.
Nächste Schritte für die Personalabteilungen: Somalische TPS-Inhaber identifizieren, die Gültigkeit der EADs überwachen und frühzeitig rechtlichen Rat zu Statuswechseln (z. B. H-1B, F-1, I-130) einholen – idealerweise lange vor März 2026. Arbeitgeber, die Green-Card-PERM-Verfahren sponsern, sollten eine Beschleunigung der Rekrutierung in Erwägung ziehen, um Fristen einzuhalten.
Quelle: Associated Press