
Die Spannungen zwischen dem Kongress und dem Heimatschutzministerium (DHS) eskalierten am 12. Januar, als Anwälte von drei Abgeordneten aus Minnesota einen Eilantrag vor einem Bundesgericht einreichten. Die Abgeordneten Ilhan Omar, Angie Craig und die Senatorin Kelly Morrison wurden kurz nach Betreten eines ICE-Haftzentrums in Minneapolis des Gebäudes verwiesen, angeblich aufgrund der Wiedereinführung einer Regel, die eine siebentägige Vorankündigung für Kongressbesuche vorschreibt.
Die US-Bezirksrichterin Jia Cobb hatte diese Regel bereits im Dezember blockiert und sie als verfassungswidriges Hindernis für die parlamentarische Kontrolle bezeichnet. Die Kläger argumentieren nun, dass die Entscheidung von DHS-Chefin Kristi Noem, die Regel kurz nach der tödlichen Schießerei auf Renée Good wieder einzuführen, sowohl gegen die vorherige einstweilige Verfügung als auch gegen das Bundeshaushaltsrecht verstößt.
Der Streit ist auch für die globale Mobilität von Bedeutung, da die Standards und Bedingungen in ICE-Haftanstalten oft die öffentliche und politische Wahrnehmung von Unternehmensimmigrationsprogrammen prägen. Eine Vielzahl von Wirtschafts- und Einwanderungsverbänden fordert uneingeschränkten Kongresszugang und betont, dass Transparenz für eine „nachhaltige, rechtmäßige und humane Durchsetzung“ unerlässlich ist.
Sollte Richterin Cobb dem Eilantrag stattgeben, könnten Kongressmitglieder sofort wieder Zugang zu ICE-Haftanstalten im ganzen Land erhalten und mögliche Missstände aufdecken, was wiederum Forderungen nach Kürzungen der Mittel oder Reformen der Abläufe beschleunigen könnte. Fachleute im Bereich Mobilität sollten den Fall aufmerksam verfolgen, da Änderungen in der Haftpolitik Auswirkungen darauf haben können, wie intensiv ICE Arbeitsplatzkontrollen und Untersuchungen zu Visaüberschreitungen durchführt. (Quelle: Associated Press)
Die US-Bezirksrichterin Jia Cobb hatte diese Regel bereits im Dezember blockiert und sie als verfassungswidriges Hindernis für die parlamentarische Kontrolle bezeichnet. Die Kläger argumentieren nun, dass die Entscheidung von DHS-Chefin Kristi Noem, die Regel kurz nach der tödlichen Schießerei auf Renée Good wieder einzuführen, sowohl gegen die vorherige einstweilige Verfügung als auch gegen das Bundeshaushaltsrecht verstößt.
Der Streit ist auch für die globale Mobilität von Bedeutung, da die Standards und Bedingungen in ICE-Haftanstalten oft die öffentliche und politische Wahrnehmung von Unternehmensimmigrationsprogrammen prägen. Eine Vielzahl von Wirtschafts- und Einwanderungsverbänden fordert uneingeschränkten Kongresszugang und betont, dass Transparenz für eine „nachhaltige, rechtmäßige und humane Durchsetzung“ unerlässlich ist.
Sollte Richterin Cobb dem Eilantrag stattgeben, könnten Kongressmitglieder sofort wieder Zugang zu ICE-Haftanstalten im ganzen Land erhalten und mögliche Missstände aufdecken, was wiederum Forderungen nach Kürzungen der Mittel oder Reformen der Abläufe beschleunigen könnte. Fachleute im Bereich Mobilität sollten den Fall aufmerksam verfolgen, da Änderungen in der Haftpolitik Auswirkungen darauf haben können, wie intensiv ICE Arbeitsplatzkontrollen und Untersuchungen zu Visaüberschreitungen durchführt. (Quelle: Associated Press)
Quelle: Associated Press