
Dubai hat das Programm „Verified Contributors“ gestartet und lädt Forscher, Designer, Übersetzer und Fachexperten weltweit ein, an kurzfristigen, bezahlten Projekten mitzuwirken, die die langfristige Innovationsagenda des Emirats unterstützen. Die Initiative, die am 14. Januar 2026 von der Dubai Future Foundation (DFF) angekündigt wurde, ermöglicht es Fachkräften, remote zu arbeiten, ohne umzuziehen oder ein Arbeitsvisum für die VAE zu beantragen.
Teilnehmer, die einen Kompetenznachweis bestehen, werden in einen geprüften Pool aufgenommen, auf den die DFF für schnelle Forschungsaufträge oder tiefgehende Studien in über 25 Branchen zurückgreifen kann – von KI-Governance bis hin zu urbaner Nachhaltigkeit. Jeder Auftrag wird mit einem formellen Vertrag und einer Vergütung versehen; Experten können Projekte fallweise annehmen oder ablehnen, was ihnen Flexibilität bietet und Dubai gleichzeitig sofortigen Zugang zu spezialisiertem Wissen verschafft.
Für multinationale HR- und Mobilitätsteams bietet das Programm eine rechtskonforme Möglichkeit, Expertise in Regierungsprojekte der VAE einzubringen, ohne Arbeitsquoten oder Aufenthaltsbeschränkungen auszulösen. Unternehmen können ihre Mitarbeiter weiterhin über die Gehaltsabrechnung des Heimatlandes beschäftigen und dennoch an prestigeträchtigen Projekten in Dubai mitwirken – ein attraktives Modell für Berater und F&E-Einheiten, die „Work-from-anywhere“-Konzepte testen.
Obwohl das Programm selbst keine Visa vergibt, bestätigt die DFF, dass Beitragende, die künftig vor Ort benötigt werden, auf bestehende Remote-Work- oder Spezialaufenthaltsvisa der VAE umsteigen können, die über das ICP-Smart-Services-Portal beantragt werden. Angehörige können nach Ausstellung einer Emirates ID mitgesponsert werden.
Empfehlungen: Globale Mobilitätsteams sollten interne Expertenpools mit den von der DFF veröffentlichten Prioritätsthemen abgleichen, Mitarbeiter über die Bewerbungsprozesse informieren und Richtlinien für remote geleistete Verträge unter UAE-Recht aktualisieren. Datenschutzbeauftragte müssen zudem grenzüberschreitende Datenübertragungsregelungen prüfen, da Projektergebnisse auf Servern der Dubai-Regierung gespeichert werden.
Teilnehmer, die einen Kompetenznachweis bestehen, werden in einen geprüften Pool aufgenommen, auf den die DFF für schnelle Forschungsaufträge oder tiefgehende Studien in über 25 Branchen zurückgreifen kann – von KI-Governance bis hin zu urbaner Nachhaltigkeit. Jeder Auftrag wird mit einem formellen Vertrag und einer Vergütung versehen; Experten können Projekte fallweise annehmen oder ablehnen, was ihnen Flexibilität bietet und Dubai gleichzeitig sofortigen Zugang zu spezialisiertem Wissen verschafft.
Für multinationale HR- und Mobilitätsteams bietet das Programm eine rechtskonforme Möglichkeit, Expertise in Regierungsprojekte der VAE einzubringen, ohne Arbeitsquoten oder Aufenthaltsbeschränkungen auszulösen. Unternehmen können ihre Mitarbeiter weiterhin über die Gehaltsabrechnung des Heimatlandes beschäftigen und dennoch an prestigeträchtigen Projekten in Dubai mitwirken – ein attraktives Modell für Berater und F&E-Einheiten, die „Work-from-anywhere“-Konzepte testen.
Obwohl das Programm selbst keine Visa vergibt, bestätigt die DFF, dass Beitragende, die künftig vor Ort benötigt werden, auf bestehende Remote-Work- oder Spezialaufenthaltsvisa der VAE umsteigen können, die über das ICP-Smart-Services-Portal beantragt werden. Angehörige können nach Ausstellung einer Emirates ID mitgesponsert werden.
Empfehlungen: Globale Mobilitätsteams sollten interne Expertenpools mit den von der DFF veröffentlichten Prioritätsthemen abgleichen, Mitarbeiter über die Bewerbungsprozesse informieren und Richtlinien für remote geleistete Verträge unter UAE-Recht aktualisieren. Datenschutzbeauftragte müssen zudem grenzüberschreitende Datenübertragungsregelungen prüfen, da Projektergebnisse auf Servern der Dubai-Regierung gespeichert werden.
Quelle: Y-Axis News