
Das Eidgenössische Departement für Verteidigung bestätigte am 12. Januar, dass bis zu 5.000 Schweizer Soldaten eine zweiwöchige Unterstützungseinsatz zur Sicherung des Weltwirtschaftsforums begonnen haben. Militärpolizei, Logistik- und Luftabwehreinheiten verstärken die Kantonspolizei Graubünden, deren Gesamtmandat den VIP-Schutz und die Sicherheit der Infrastruktur umfasst.
Ab dem 16. Januar wird eine temporäre Flugbeschränkungszone mit einem Radius von 25 Seemeilen rund um Davos aktiviert, die zwischen dem 19. und 24. Januar durchgehend in Kraft bleibt. Zivile Fluggeräte – darunter Drohnen, Gleitschirme und sogar Rettungshubschrauber – benötigen eine Sondergenehmigung, andernfalls droht eine Abfangaktion durch F-35A-Kampfjets und mobile bodengestützte Verteidigungssysteme.
Kontrollstellen an wichtigen Alpenpässen sowie die Überwachung von Eisenbahntunneln und Umspannwerken sollen sowohl Proteststörungen als auch potenzielle Terrorbedrohungen verhindern. Das Logistikkorps der Armee hat Schneeräumgeräte und mobile Unterkünfte vor Ort bereitgestellt, um trotz prognostiziertem starkem Schneefall die Versorgung sicherzustellen.
Für ausländische Arbeitskräfte und ansässige Expats im Raum Davos wird empfohlen, stets Reisepässe oder Schweizer Aufenthaltsbewilligungen mitzuführen; stichprobenartige Identitätskontrollen werden durchgeführt. Lieferanten für die Veranstaltung müssen zusätzliche Unterlagen einreichen, darunter Fahrzeuglisten und Sicherheitsüberprüfungsformulare, die 48 Stunden vor Ankunft vorgelegt werden müssen.
Der Einsatz, der auf Artikel 66 des Militärgesetzes gestützt ist, unterstreicht die Bedeutung militärischer Unterstützung bei grossen zivilen Anlässen in der Schweiz und dient zugleich als Belastungstest für die neu angeschaffte F-35A-Flotte im realen Luftpolizeieinsatz.
Ab dem 16. Januar wird eine temporäre Flugbeschränkungszone mit einem Radius von 25 Seemeilen rund um Davos aktiviert, die zwischen dem 19. und 24. Januar durchgehend in Kraft bleibt. Zivile Fluggeräte – darunter Drohnen, Gleitschirme und sogar Rettungshubschrauber – benötigen eine Sondergenehmigung, andernfalls droht eine Abfangaktion durch F-35A-Kampfjets und mobile bodengestützte Verteidigungssysteme.
Kontrollstellen an wichtigen Alpenpässen sowie die Überwachung von Eisenbahntunneln und Umspannwerken sollen sowohl Proteststörungen als auch potenzielle Terrorbedrohungen verhindern. Das Logistikkorps der Armee hat Schneeräumgeräte und mobile Unterkünfte vor Ort bereitgestellt, um trotz prognostiziertem starkem Schneefall die Versorgung sicherzustellen.
Für ausländische Arbeitskräfte und ansässige Expats im Raum Davos wird empfohlen, stets Reisepässe oder Schweizer Aufenthaltsbewilligungen mitzuführen; stichprobenartige Identitätskontrollen werden durchgeführt. Lieferanten für die Veranstaltung müssen zusätzliche Unterlagen einreichen, darunter Fahrzeuglisten und Sicherheitsüberprüfungsformulare, die 48 Stunden vor Ankunft vorgelegt werden müssen.
Der Einsatz, der auf Artikel 66 des Militärgesetzes gestützt ist, unterstreicht die Bedeutung militärischer Unterstützung bei grossen zivilen Anlässen in der Schweiz und dient zugleich als Belastungstest für die neu angeschaffte F-35A-Flotte im realen Luftpolizeieinsatz.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News