
Das Weltwirtschaftsforum bestätigte am 13. Januar, dass US-Präsident Donald Trump das WEF 2026 mit mehr als 300 Begleitpersonen besuchen wird – darunter fünf Kabinettsmitglieder, hochrangige Berater und umfangreiches Supportpersonal. Damit stellt die USA die größte Delegation in der 55-jährigen Geschichte der Veranstaltung. Die Schweizer Behörden stehen nun vor der Herausforderung, Dutzende Transportflüge der US Air Force und Charterflüge des Secret Service in das bereits stark ausgelastete Slot-System der Flughäfen Zürich und St. Gallen-Altenrhein zu integrieren.
Die Hotelkapazitäten in Davos sind zu 95 Prozent ausgelastet, wobei die verbliebenen Vier-Sterne-Zimmer Preise von über 1.500 CHF pro Nacht erzielen – das Doppelte des Vorjahres. Lokale Reiseveranstalter berichten von einem sprunghaften Anstieg der Nachfrage nach kurzfristigen Schengen-Visa. Zudem verlangt die WEF-Sicherheit nun von allen ausländischen Mitarbeitern und Teilnehmern bilateraler Treffen, ihre Reisepässe 72 Stunden im Voraus scannen zu lassen.
Die Kantonspolizei Graubünden wird, verstärkt durch bis zu 5.000 Schweizer Soldaten, stichprobenartige Personenkontrollen auf der Bahnstrecke Landquart–Davos durchführen, während Autobahntunnel für Konvois zeitweise gesperrt werden könnten. An den Akkreditierungsschaltern wird darauf hingewiesen, dass unvollständige persönliche Daten die Ausstellung von Ausweisen und den Hotel-Check-in verzögern können, was Nebenveranstaltungen gefährden könnte.
Firmen-Mobilitätsteams raten den Delegierten, Außentermine zu vermeiden und die Bodentransporte frühzeitig zu planen, da mit Straßensperrungen und eingeschränkten Hubschrauber-Korridoren zu rechnen ist. Fluggesellschaften warnen zudem, dass kurzfristige Änderungen an der Ausrüstung wertvolle Start- und Landezeiten kosten und Umleitungen über Basel oder Mailand erforderlich machen könnten.
Obwohl die beispiellose Größe die Organisation erschwert, sehen die Schweizer Veranstalter die prominente Teilnahme als Vertrauensbeweis in die Sicherheits- und Logistikkompetenz des Landes. Für Geschäftsreisende wird eine sorgfältige Vorausplanung entscheidend sein, um die erhöhte Kontrolle und knappen Ressourcen erfolgreich zu meistern.
Die Hotelkapazitäten in Davos sind zu 95 Prozent ausgelastet, wobei die verbliebenen Vier-Sterne-Zimmer Preise von über 1.500 CHF pro Nacht erzielen – das Doppelte des Vorjahres. Lokale Reiseveranstalter berichten von einem sprunghaften Anstieg der Nachfrage nach kurzfristigen Schengen-Visa. Zudem verlangt die WEF-Sicherheit nun von allen ausländischen Mitarbeitern und Teilnehmern bilateraler Treffen, ihre Reisepässe 72 Stunden im Voraus scannen zu lassen.
Die Kantonspolizei Graubünden wird, verstärkt durch bis zu 5.000 Schweizer Soldaten, stichprobenartige Personenkontrollen auf der Bahnstrecke Landquart–Davos durchführen, während Autobahntunnel für Konvois zeitweise gesperrt werden könnten. An den Akkreditierungsschaltern wird darauf hingewiesen, dass unvollständige persönliche Daten die Ausstellung von Ausweisen und den Hotel-Check-in verzögern können, was Nebenveranstaltungen gefährden könnte.
Firmen-Mobilitätsteams raten den Delegierten, Außentermine zu vermeiden und die Bodentransporte frühzeitig zu planen, da mit Straßensperrungen und eingeschränkten Hubschrauber-Korridoren zu rechnen ist. Fluggesellschaften warnen zudem, dass kurzfristige Änderungen an der Ausrüstung wertvolle Start- und Landezeiten kosten und Umleitungen über Basel oder Mailand erforderlich machen könnten.
Obwohl die beispiellose Größe die Organisation erschwert, sehen die Schweizer Veranstalter die prominente Teilnahme als Vertrauensbeweis in die Sicherheits- und Logistikkompetenz des Landes. Für Geschäftsreisende wird eine sorgfältige Vorausplanung entscheidend sein, um die erhöhte Kontrolle und knappen Ressourcen erfolgreich zu meistern.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News