
Der Schweizer Reisepass hat auf dem Henley Passport Index, der am 14. Januar veröffentlicht wurde, seine bisher beste Platzierung erreicht. Der Index führt den Schweizer Pass gemeinsam mit Dänemark, Luxemburg, Spanien und Schweden auf dem dritten Platz weltweit – mit visafreiem oder Visum-bei-Ankunft-Zugang zu 186 Reisezielen. Obwohl die Schweiz im vergangenen Jahr keine neuen Visafreiheiten hinzugewonnen hat, haben mehrere Konkurrenzländer den Zugang zu wichtigen Märkten verloren, was der Schweiz den Aufstieg in der Rangliste ermöglichte.
Für Schweizer Bürger bedeutet diese Verbesserung eine noch stärkere globale Mobilität: Nur noch sechs Länder verlangen jetzt im Voraus ein Visum. Geschäftsreisende profitieren von reibungsloseren Last-Minute-Reiseplänen, insbesondere im Asien-Pazifik-Raum und im Nahen Osten, wo bilaterale Abkommen seit 2022 kontinuierlich ausgeweitet wurden.
Mobilitätsmanager sollten jedoch beachten, dass kommende Systeme wie das EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES) und die britische elektronische Reisegenehmigung (ETA) weiterhin für Schweizer Staatsangehörige gelten werden. Unternehmen wird daher empfohlen, automatisierte Passgültigkeitsprüfungen und Vorab-Reisegenehmigungsprozesse in ihre Buchungstools zu integrieren.
Aus politischer Sicht stärkt das Ranking die Position der Schweiz als attraktiven Standort für multinationale Hauptsitze und Expat-Manager und unterstützt damit die Talentakquise. Einwanderungsrechtler gehen davon aus, dass der Bundesrat das Ergebnis bei künftigen Verhandlungen über bilaterale Mobilitätsabkommen anführen wird.
Für Schweizer Bürger bedeutet diese Verbesserung eine noch stärkere globale Mobilität: Nur noch sechs Länder verlangen jetzt im Voraus ein Visum. Geschäftsreisende profitieren von reibungsloseren Last-Minute-Reiseplänen, insbesondere im Asien-Pazifik-Raum und im Nahen Osten, wo bilaterale Abkommen seit 2022 kontinuierlich ausgeweitet wurden.
Mobilitätsmanager sollten jedoch beachten, dass kommende Systeme wie das EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES) und die britische elektronische Reisegenehmigung (ETA) weiterhin für Schweizer Staatsangehörige gelten werden. Unternehmen wird daher empfohlen, automatisierte Passgültigkeitsprüfungen und Vorab-Reisegenehmigungsprozesse in ihre Buchungstools zu integrieren.
Aus politischer Sicht stärkt das Ranking die Position der Schweiz als attraktiven Standort für multinationale Hauptsitze und Expat-Manager und unterstützt damit die Talentakquise. Einwanderungsrechtler gehen davon aus, dass der Bundesrat das Ergebnis bei künftigen Verhandlungen über bilaterale Mobilitätsabkommen anführen wird.
Quelle: 20min.ch via NewsMinimalist