
Die Verantwortlichen des Flughafens Zürich bestätigten am 13. Januar, dass sie in der Woche rund um das Weltwirtschaftsforum (WEF), das vom 19. bis 23. Januar in Davos stattfindet, mit etwa 1.000 zusätzlichen Flugbewegungen rechnen. Der Ansturm wird vor allem von Geschäftsjets, Staatsflugzeugen und Helikopter-Shuttles geprägt sein, die Staatsoberhäupter, Führungskräfte der Fortune-500-Unternehmen und Sicherheitsteams transportieren. Obwohl der Flughafen bereits beim WEF 2025 ein ähnliches Verkehrsaufkommen bewältigte, stellen die noch engere Ankunftszeitspanne und strengere Slot-Vergaberegeln eine Herausforderung für die Kapazität der Vorfeldflächen und die Besetzung der Flugsicherung dar.
Um dem gerecht zu werden, verlängert Zürich die Schichten im Bodenbetrieb, reserviert zusätzliche Abstellflächen auf dem Militärflugplatz in Dübendorf und hält die Besucherplattform B vom 17. bis 23. Januar täglich von 08:00 bis 20:00 Uhr geöffnet, damit die öffentliche Beobachtung die Sicherheitszonen nicht beeinträchtigt. Jet Aviation stellt erneut nachhaltigen Flugkraftstoff (SAF) bereit, der es den Unternehmensflugabteilungen ermöglicht, ihren CO2-Fußabdruck im Vergleich zu herkömmlichem Jet A1 um bis zu 80 Prozent zu reduzieren – ein zunehmend wichtiger Imagefaktor für multinationale Konzerne.
Vorübergehende Sicherheitsmaßnahmen können kurzfristig beliebte Spotterhügel und Fußwege sperren, doch der Passagierfluss im Terminal soll unbeeinträchtigt bleiben. Der Informationsaustausch zwischen Fluggesellschaften und Grenzpolizei wurde verschärft; Airlines, die die Datenübermittlungsfristen verpassen, riskieren den Verlust knapper Slots. Zollbehörden warnen zudem, dass Ad-hoc-Charterflüge nach 23:30 Uhr mit hohen Lärmschutzstrafen belegt werden, sofern keine medizinische oder diplomatische Ausnahme vorliegt.
Für Mobilitätsmanager lautet die praktische Empfehlung, Slots, Parkplätze und Bodentransporte frühzeitig zu sichern, sobald die Delegiertenlisten feststehen. Hotels im Umkreis von zwei Stunden um Davos melden eine Auslastung von über 90 Prozent, und kurzfristige Crew-Unterkünfte in Flughafennähe kosten inzwischen mehr als 400 CHF pro Nacht. Unternehmen, die mehrere Führungskräfte entsenden, wird geraten, Helikopter-Shuttles ab Zürich oder St. Gallen-Altenrhein in Betracht zu ziehen, um vierstündige Straßenfahrten durch wahrscheinlichen Schneefall zu vermeiden.
Trotz der operativen Herausforderungen betont die Flughafen Zürich AG, dass die Veranstaltung ein Schaufenster für die Schweizer Fähigkeit bleibt, hochrangigen Dialog mit minimalen Störungen zu ermöglichen. Die Entscheidung, alle kommerziellen Passagierbereiche vollständig geöffnet zu halten, unterstreicht das Engagement des Flughafens, Sicherheit, Nachhaltigkeit und tägliche Erreichbarkeit in Einklang zu bringen.
Um dem gerecht zu werden, verlängert Zürich die Schichten im Bodenbetrieb, reserviert zusätzliche Abstellflächen auf dem Militärflugplatz in Dübendorf und hält die Besucherplattform B vom 17. bis 23. Januar täglich von 08:00 bis 20:00 Uhr geöffnet, damit die öffentliche Beobachtung die Sicherheitszonen nicht beeinträchtigt. Jet Aviation stellt erneut nachhaltigen Flugkraftstoff (SAF) bereit, der es den Unternehmensflugabteilungen ermöglicht, ihren CO2-Fußabdruck im Vergleich zu herkömmlichem Jet A1 um bis zu 80 Prozent zu reduzieren – ein zunehmend wichtiger Imagefaktor für multinationale Konzerne.
Vorübergehende Sicherheitsmaßnahmen können kurzfristig beliebte Spotterhügel und Fußwege sperren, doch der Passagierfluss im Terminal soll unbeeinträchtigt bleiben. Der Informationsaustausch zwischen Fluggesellschaften und Grenzpolizei wurde verschärft; Airlines, die die Datenübermittlungsfristen verpassen, riskieren den Verlust knapper Slots. Zollbehörden warnen zudem, dass Ad-hoc-Charterflüge nach 23:30 Uhr mit hohen Lärmschutzstrafen belegt werden, sofern keine medizinische oder diplomatische Ausnahme vorliegt.
Für Mobilitätsmanager lautet die praktische Empfehlung, Slots, Parkplätze und Bodentransporte frühzeitig zu sichern, sobald die Delegiertenlisten feststehen. Hotels im Umkreis von zwei Stunden um Davos melden eine Auslastung von über 90 Prozent, und kurzfristige Crew-Unterkünfte in Flughafennähe kosten inzwischen mehr als 400 CHF pro Nacht. Unternehmen, die mehrere Führungskräfte entsenden, wird geraten, Helikopter-Shuttles ab Zürich oder St. Gallen-Altenrhein in Betracht zu ziehen, um vierstündige Straßenfahrten durch wahrscheinlichen Schneefall zu vermeiden.
Trotz der operativen Herausforderungen betont die Flughafen Zürich AG, dass die Veranstaltung ein Schaufenster für die Schweizer Fähigkeit bleibt, hochrangigen Dialog mit minimalen Störungen zu ermöglichen. Die Entscheidung, alle kommerziellen Passagierbereiche vollständig geöffnet zu halten, unterstreicht das Engagement des Flughafens, Sicherheit, Nachhaltigkeit und tägliche Erreichbarkeit in Einklang zu bringen.
Quelle: Aviation24.be