
Die Beratungsfirma Henley & Partners hat ihren Passport Index 2026 veröffentlicht, der zeigt, dass Inhaber des Reisepasses der Sonderverwaltungsregion Hongkong (HKSAR) visafreien oder Visa-on-Arrival-Zugang zu 174 Ländern genießen – unverändert in absoluten Zahlen, aber seit 2014 um sechs Plätze gefallen, da Nachbarländer neue bilaterale Visafreiheiten vereinbaren.
Für Mobility-Teams in Unternehmen bedeutet die Stärke des Reisepasses direkte Kosteneinsparungen. Jeder zusätzliche visafreie Markt erspart Einladungsschreiben, beglaubigte Dokumente und Kurierkosten, die pro Reise über 2.000 HK$ betragen können. Arbeitgeber aus den Bereichen Finanzen und Technologie – deren Führungskräfte durchschnittlich 12 Reisen pro Jahr unternehmen – könnten durch neue Visafreiheiten fünfstellige Beträge jährlich einsparen.
Der Index verdeutlicht zudem wachsende regionale Unterschiede: Singapur führt mit 192 Reisezielen und erhöht damit den Wettbewerbsdruck auf Hongkong, Initiativen wie gegenseitige Anerkennungsabkommen und die APEC Business Travel Card schneller voranzutreiben. Analysten warnen, dass die Stagnation bei der Visafreiheit Hongkongs Ruf als Asiens bequemster Wirtschaftsstandort schwächen könnte, gerade weil konkurrierende Zentren um dieselben Talente werben.
Henley weist auch auf einen parallelen Trend zu digitalen Identitätslösungen hin. Hongkongs QR-Code e-Channel für Besucher ab sieben Jahren positioniert die Stadt gut für gegenseitige „Smart Border“-Abkommen, doch Außenministerien gewichten bei der Vergabe von Visafreiheiten nach wie vor traditionelle diplomatische Gegenseitigkeit höher als technologische Fortschritte.
Mobility-Manager sollten weiterhin Teilindizes wie Steuerbelastung und Qualität der Staatsangehörigkeit beobachten, da Langzeitentsendungen mehr erfordern als nur kürzere Wartezeiten am Flughafen. Dennoch bleibt die Reisepassstärke der einfachste KPI, um den Reiseaufwand im kommenden Jahr einzuschätzen.
Für Mobility-Teams in Unternehmen bedeutet die Stärke des Reisepasses direkte Kosteneinsparungen. Jeder zusätzliche visafreie Markt erspart Einladungsschreiben, beglaubigte Dokumente und Kurierkosten, die pro Reise über 2.000 HK$ betragen können. Arbeitgeber aus den Bereichen Finanzen und Technologie – deren Führungskräfte durchschnittlich 12 Reisen pro Jahr unternehmen – könnten durch neue Visafreiheiten fünfstellige Beträge jährlich einsparen.
Der Index verdeutlicht zudem wachsende regionale Unterschiede: Singapur führt mit 192 Reisezielen und erhöht damit den Wettbewerbsdruck auf Hongkong, Initiativen wie gegenseitige Anerkennungsabkommen und die APEC Business Travel Card schneller voranzutreiben. Analysten warnen, dass die Stagnation bei der Visafreiheit Hongkongs Ruf als Asiens bequemster Wirtschaftsstandort schwächen könnte, gerade weil konkurrierende Zentren um dieselben Talente werben.
Henley weist auch auf einen parallelen Trend zu digitalen Identitätslösungen hin. Hongkongs QR-Code e-Channel für Besucher ab sieben Jahren positioniert die Stadt gut für gegenseitige „Smart Border“-Abkommen, doch Außenministerien gewichten bei der Vergabe von Visafreiheiten nach wie vor traditionelle diplomatische Gegenseitigkeit höher als technologische Fortschritte.
Mobility-Manager sollten weiterhin Teilindizes wie Steuerbelastung und Qualität der Staatsangehörigkeit beobachten, da Langzeitentsendungen mehr erfordern als nur kürzere Wartezeiten am Flughafen. Dennoch bleibt die Reisepassstärke der einfachste KPI, um den Reiseaufwand im kommenden Jahr einzuschätzen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Hong Kong.Mehr von Hong Kong
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