
Regierungszahlen vom 15. Januar zeigen, dass in Hongkong im Jahr 2025 nur 31.714 Babys geboren wurden – ein Rückgang von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und der niedrigste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen. Dieser Rückgang erfolgt trotz der seit 2023 eingeführten Geldprämien, Steuererleichterungen und subventionierten IVF-Behandlungen.
Für Fachkräfte im Bereich globale Mobilität ist der demografische Einbruch mehr als nur eine soziale Statistik. Weniger lokale Absolventen bedeuten in den 2030er Jahren einen härteren Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte und eine verstärkte Abhängigkeit von Programmen zur Anwerbung ausländischer Talente wie dem Top Talent Pass Scheme und dem Quality Migrant Admission Scheme.
Hohe Immobilienkosten, beengte Wohnverhältnisse und lange Arbeitszeiten werden als Hauptgründe genannt, die Familiengründung unattraktiv machen. Dies verstärkt die Befürchtung, dass die hohen Lebenshaltungskosten Hongkongs die Attraktivität für Expats mit Kindern mindern. Unternehmen müssen möglicherweise Wohn- und Schulgeldzulagen erhöhen, um ihre Umzugspakete wettbewerbsfähig zu halten.
Politische Entscheidungsträger werden voraussichtlich ihre pronatalistischen Anreize verstärken, doch HR-Verantwortliche sollten nicht auf eine schnelle Lösung setzen. Stattdessen wird empfohlen, mit höherer Fluktuation zu rechnen und die Nachfolgeplanung zu beschleunigen – insbesondere in den bereits von Fachkräftemangel betroffenen Bereichen Gesundheitswesen und Ingenieurwesen.
Die Daten erschweren auch die Annahmen für Pensionsfonds: Eine schrumpfende Erwerbsbevölkerung erhöht die Steuerlast pro Arbeitnehmer. Mobility-Teams, die langfristige internationale Einsätze betreuen, sollten ihre Vergütungsstrukturen auf mögliche Sozialversicherungssteigerungen hin überprüfen.
Für Fachkräfte im Bereich globale Mobilität ist der demografische Einbruch mehr als nur eine soziale Statistik. Weniger lokale Absolventen bedeuten in den 2030er Jahren einen härteren Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte und eine verstärkte Abhängigkeit von Programmen zur Anwerbung ausländischer Talente wie dem Top Talent Pass Scheme und dem Quality Migrant Admission Scheme.
Hohe Immobilienkosten, beengte Wohnverhältnisse und lange Arbeitszeiten werden als Hauptgründe genannt, die Familiengründung unattraktiv machen. Dies verstärkt die Befürchtung, dass die hohen Lebenshaltungskosten Hongkongs die Attraktivität für Expats mit Kindern mindern. Unternehmen müssen möglicherweise Wohn- und Schulgeldzulagen erhöhen, um ihre Umzugspakete wettbewerbsfähig zu halten.
Politische Entscheidungsträger werden voraussichtlich ihre pronatalistischen Anreize verstärken, doch HR-Verantwortliche sollten nicht auf eine schnelle Lösung setzen. Stattdessen wird empfohlen, mit höherer Fluktuation zu rechnen und die Nachfolgeplanung zu beschleunigen – insbesondere in den bereits von Fachkräftemangel betroffenen Bereichen Gesundheitswesen und Ingenieurwesen.
Die Daten erschweren auch die Annahmen für Pensionsfonds: Eine schrumpfende Erwerbsbevölkerung erhöht die Steuerlast pro Arbeitnehmer. Mobility-Teams, die langfristige internationale Einsätze betreuen, sollten ihre Vergütungsstrukturen auf mögliche Sozialversicherungssteigerungen hin überprüfen.
Quelle: Reuters
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