
Laut dem Bulletin von VisaHQ vom 10. Januar nutzten im Jahr 2025 mehr als 40,6 Millionen ausländische Reisende Chinas 240-Stunden (10-Tage) visafreie Transitregelung – das erste volle Jahr seit der Verlängerung der Freistellung von zuvor 144 Stunden. Die Regelung gilt inzwischen für 55 Länder und 65 Einreisepunkte, darunter die Flughäfen Guangzhou Baiyun und Shenzhen Bao’an, die von in Hongkong ansässigen Unternehmen für Reisen in die Greater Bay Area stark genutzt werden.
Besonders profitieren die zweitklassigen Verkehrsknotenpunkte: Baiyun verzeichnete einen Anstieg des Transitverkehrs um 62 %, nachdem dort Duty-Free-Gutscheine und Unterstützung bei der Firmengründung in angrenzenden Freihandelszonen gebündelt wurden. Das Pilotprojekt in Shenzhens Qianhai geht noch weiter und ermöglicht es berechtigten Transitreisenden, innerhalb des 10-Tage-Zeitraums ein Unternehmen zu gründen.
Für Mobilitätsteams in Hongkong eröffnet das erweiterte Programm neue, kreative Reiserouten. Führungskräfte können Flüge von HKG über PEK zu einem Drittland oder von HKG über CAN weiter nutzen und mehrere Kundentermine wahrnehmen, ohne ein vollständiges chinesisches Visum zu benötigen – besonders praktisch bei kurzen Vorlaufzeiten oder begrenztem Passplatz. Geschäftsreisemanager berichten, dass der längere Aufenthalt es ermöglicht, Fabrikinspektionen, Kundengespräche und einen Zwischenstopp im asiatisch-pazifischen Raum in einem Ticket zu kombinieren, was die Flugkosten um bis zu 18 % senkt.
Einschränkungen bleiben bestehen: bezahlte Arbeit ist weiterhin verboten, und Überziehungen der Aufenthaltsdauer führen zu Geldstrafen und Einreiseverboten. Unternehmen integrieren Flugüberwachungs-Alerts in ihre Reisenden-Tracking-Tools, um sicherzustellen, dass Abreisen innerhalb der 240-Stunden-Frist erfolgen. Reisende müssen zudem bestätigte Weiterflugtickets vorweisen und dürfen die genehmigten Transitbereiche nicht verlassen.
Die Hongkonger Fluggesellschaften Cathay Pacific und HK Express haben Interesse signalisiert, Tarifklassen mit Transit-Support-Services anzubieten, während Visa-Beratungen einen Anstieg bei Anfragen zur Berechtigungsprüfung von in der Sonderverwaltungszone ansässigen KMU verzeichnen, die den Festlandsmarkt erschließen wollen. Die Regelung verändert die Planung im asiatisch-pazifischen Raum und verknüpft Hongkong noch enger mit regionalen Lieferketten.
Besonders profitieren die zweitklassigen Verkehrsknotenpunkte: Baiyun verzeichnete einen Anstieg des Transitverkehrs um 62 %, nachdem dort Duty-Free-Gutscheine und Unterstützung bei der Firmengründung in angrenzenden Freihandelszonen gebündelt wurden. Das Pilotprojekt in Shenzhens Qianhai geht noch weiter und ermöglicht es berechtigten Transitreisenden, innerhalb des 10-Tage-Zeitraums ein Unternehmen zu gründen.
Für Mobilitätsteams in Hongkong eröffnet das erweiterte Programm neue, kreative Reiserouten. Führungskräfte können Flüge von HKG über PEK zu einem Drittland oder von HKG über CAN weiter nutzen und mehrere Kundentermine wahrnehmen, ohne ein vollständiges chinesisches Visum zu benötigen – besonders praktisch bei kurzen Vorlaufzeiten oder begrenztem Passplatz. Geschäftsreisemanager berichten, dass der längere Aufenthalt es ermöglicht, Fabrikinspektionen, Kundengespräche und einen Zwischenstopp im asiatisch-pazifischen Raum in einem Ticket zu kombinieren, was die Flugkosten um bis zu 18 % senkt.
Einschränkungen bleiben bestehen: bezahlte Arbeit ist weiterhin verboten, und Überziehungen der Aufenthaltsdauer führen zu Geldstrafen und Einreiseverboten. Unternehmen integrieren Flugüberwachungs-Alerts in ihre Reisenden-Tracking-Tools, um sicherzustellen, dass Abreisen innerhalb der 240-Stunden-Frist erfolgen. Reisende müssen zudem bestätigte Weiterflugtickets vorweisen und dürfen die genehmigten Transitbereiche nicht verlassen.
Die Hongkonger Fluggesellschaften Cathay Pacific und HK Express haben Interesse signalisiert, Tarifklassen mit Transit-Support-Services anzubieten, während Visa-Beratungen einen Anstieg bei Anfragen zur Berechtigungsprüfung von in der Sonderverwaltungszone ansässigen KMU verzeichnen, die den Festlandsmarkt erschließen wollen. Die Regelung verändert die Planung im asiatisch-pazifischen Raum und verknüpft Hongkong noch enger mit regionalen Lieferketten.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
Wie VisaHQ helfen kann
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