
Das elektronische Reisegenehmigungsprogramm (ETA) des Vereinigten Königreichs ist am 8. Januar 2026 um 00:01 Uhr GMT von der Pilotphase in die vollständige Umsetzung übergegangen und beendet damit eine jahrzehntelange Ära des visafreien Reisens für Besucher aus Hongkong. Ab dieser Woche müssen Inhaber von Pässen der Sonderverwaltungsregion Hongkong (HKSAR) und britischen Nationalpässen (Overseas) vor dem Boarding eines Flugzeugs, Zuges oder einer Fähre ins Vereinigte Königreich eine digitale Genehmigung einholen.
Die Beantragung der ETA kostet 16 Pfund und erfolgt über eine spezielle mobile App, die Passdaten, biografische Informationen und einen Live-Gesichtsscan erfasst. Laut dem britischen Innenministerium werden die meisten Genehmigungen „innerhalb von Minuten“ erteilt, doch der Kleingedruckte weist darauf hin, dass manuelle Prüfungen bis zu 72 Stunden dauern können – ein wichtiger Faktor für Geschäftsreisende, die oft kurzfristig planen. Fluggesellschaften, Kreuzfahrtanbieter und Eurostar wurden darüber informiert, dass sie mit finanziellen Sanktionen rechnen müssen, wenn sie Passagiere ohne gültige Genehmigung befördern. Die Check-in-Schalter fungieren somit als erste Kontrollinstanz.
Obwohl die ETA formal nur für die Einreise erforderlich ist, haben britische Grenzbeamte bestätigt, dass die Beförderer die Genehmigung vor dem Boarding überprüfen müssen. Reisende ohne ETA riskieren die Einreiseverweigerung und die Rückführung auf Kosten der Fluggesellschaft. Transitpassagiere, die ursprünglich einbezogen werden sollten, bleiben bis mindestens 2027 ausgenommen. Multinationale Unternehmen raten ihren Mitarbeitern jedoch bereits jetzt, die Genehmigung proaktiv zu beantragen, um Verwirrungen bei engen Umstiegen zu vermeiden, die sich sonst zu kurzen Zwischenstopps ausweiten könnten.
Die Einführung ist Teil von Londons umfassender Strategie, die ETA-Pflicht bis Ende 2026 auf alle visafreien Staatsangehörigen auszuweiten. Experten warnen, dass dieser zusätzliche Schritt die administrativen Hürden für Hongkongs Finanz- und Dienstleistungssektor erhöhen wird, der auf häufige Reisen nach London angewiesen ist. Große Unternehmen passen ihre Buchungssysteme an, um Eingabefelder für ETA-Nummern zu integrieren, während kleine und mittlere Unternehmen auf Reisebüros setzen, um die Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten.
Auch Reiseversicherer haben sich zu Wort gemeldet: Einige Anbieter schließen Stornokosten aus, wenn einem Reisenden das Boarding wegen fehlender ETA verweigert wird – ähnlich wie bei herkömmlichen Visumsablehnungen. Daher empfehlen Mobilitätsmanager, die ETA mindestens fünf Tage vor Abreise zu beantragen und die Bestätigung als PDF auf mehreren Geräten zu speichern, um bei einem Ausfall des Smartphones gewappnet zu sein.
Die Beantragung der ETA kostet 16 Pfund und erfolgt über eine spezielle mobile App, die Passdaten, biografische Informationen und einen Live-Gesichtsscan erfasst. Laut dem britischen Innenministerium werden die meisten Genehmigungen „innerhalb von Minuten“ erteilt, doch der Kleingedruckte weist darauf hin, dass manuelle Prüfungen bis zu 72 Stunden dauern können – ein wichtiger Faktor für Geschäftsreisende, die oft kurzfristig planen. Fluggesellschaften, Kreuzfahrtanbieter und Eurostar wurden darüber informiert, dass sie mit finanziellen Sanktionen rechnen müssen, wenn sie Passagiere ohne gültige Genehmigung befördern. Die Check-in-Schalter fungieren somit als erste Kontrollinstanz.
Obwohl die ETA formal nur für die Einreise erforderlich ist, haben britische Grenzbeamte bestätigt, dass die Beförderer die Genehmigung vor dem Boarding überprüfen müssen. Reisende ohne ETA riskieren die Einreiseverweigerung und die Rückführung auf Kosten der Fluggesellschaft. Transitpassagiere, die ursprünglich einbezogen werden sollten, bleiben bis mindestens 2027 ausgenommen. Multinationale Unternehmen raten ihren Mitarbeitern jedoch bereits jetzt, die Genehmigung proaktiv zu beantragen, um Verwirrungen bei engen Umstiegen zu vermeiden, die sich sonst zu kurzen Zwischenstopps ausweiten könnten.
Die Einführung ist Teil von Londons umfassender Strategie, die ETA-Pflicht bis Ende 2026 auf alle visafreien Staatsangehörigen auszuweiten. Experten warnen, dass dieser zusätzliche Schritt die administrativen Hürden für Hongkongs Finanz- und Dienstleistungssektor erhöhen wird, der auf häufige Reisen nach London angewiesen ist. Große Unternehmen passen ihre Buchungssysteme an, um Eingabefelder für ETA-Nummern zu integrieren, während kleine und mittlere Unternehmen auf Reisebüros setzen, um die Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten.
Auch Reiseversicherer haben sich zu Wort gemeldet: Einige Anbieter schließen Stornokosten aus, wenn einem Reisenden das Boarding wegen fehlender ETA verweigert wird – ähnlich wie bei herkömmlichen Visumsablehnungen. Daher empfehlen Mobilitätsmanager, die ETA mindestens fünf Tage vor Abreise zu beantragen und die Bestätigung als PDF auf mehreren Geräten zu speichern, um bei einem Ausfall des Smartphones gewappnet zu sein.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Hong Kong.Mehr von Hong Kong
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