
Indische Geheimdienste haben eine landesweite Warnung herausgegeben, dass khalistanische und in Bangladesch ansässige extremistische Gruppen vor den Feierlichkeiten zum Tag der Republik am 26. Januar Delhi und andere Großstädte ins Visier nehmen könnten. Flughäfen, Bahnhöfe und U-Bahn-Netze wurden angewiesen, verstärkte Körperkontrollen, Gepäckdurchsuchungen und stichprobenartige Ausweiskontrollen durchzuführen, wobei die strengsten Maßnahmen rund um den zeremoniellen Kartavya Path in der Hauptstadt konzentriert sind.
Für Reisende ist die erhöhte Sicherheitslage bereits spürbar: Zusätzliche Einsatzkräfte der Central Industrial Security Force (CISF) wurden am Indira Gandhi International Airport stationiert, und Straßensperren entlang der Delhi–Gurugram-Expressstraße verursachen während der Stoßzeiten Verzögerungen von 20 bis 30 Minuten. Fluggesellschaften haben Reisehinweise herausgegeben und bitten Passagiere, bis zum 27. Januar mindestens drei Stunden vor Inlandsflügen und vier Stunden vor internationalen Flügen am Flughafen zu sein.
Sicherheitsteams von Unternehmen überprüfen derzeit die Bewegungsprotokolle für VIPs und Expatriates, die in der kommenden Woche nach Indien ein- oder ausreisen sollen. Einige Firmen verschieben nicht zwingende Reisen, um mögliche Verkehrsbehinderungen und kurzfristige Straßensperrungen im Zusammenhang mit Paradeproben zu vermeiden. Mobilitätsexperten weisen darauf hin, dass die Warnung kein Reiseverbot darstellt, aber wer keine zusätzliche Zeit für den Transit einplant, riskiert verpasste Flüge und Probleme durch Visaüberschreitungen.
Die Behörden betonen, dass die Warnung rein vorsorglich ist; dennoch könnten die Kombination aus Sicherheitsübungen und Winternebel die Abläufe am Flughafen Delhi, dem historisch verkehrsreichsten Drehkreuz für ankommende Fachkräfte im Land, zusätzlich erschweren.
Für Reisende ist die erhöhte Sicherheitslage bereits spürbar: Zusätzliche Einsatzkräfte der Central Industrial Security Force (CISF) wurden am Indira Gandhi International Airport stationiert, und Straßensperren entlang der Delhi–Gurugram-Expressstraße verursachen während der Stoßzeiten Verzögerungen von 20 bis 30 Minuten. Fluggesellschaften haben Reisehinweise herausgegeben und bitten Passagiere, bis zum 27. Januar mindestens drei Stunden vor Inlandsflügen und vier Stunden vor internationalen Flügen am Flughafen zu sein.
Sicherheitsteams von Unternehmen überprüfen derzeit die Bewegungsprotokolle für VIPs und Expatriates, die in der kommenden Woche nach Indien ein- oder ausreisen sollen. Einige Firmen verschieben nicht zwingende Reisen, um mögliche Verkehrsbehinderungen und kurzfristige Straßensperrungen im Zusammenhang mit Paradeproben zu vermeiden. Mobilitätsexperten weisen darauf hin, dass die Warnung kein Reiseverbot darstellt, aber wer keine zusätzliche Zeit für den Transit einplant, riskiert verpasste Flüge und Probleme durch Visaüberschreitungen.
Die Behörden betonen, dass die Warnung rein vorsorglich ist; dennoch könnten die Kombination aus Sicherheitsübungen und Winternebel die Abläufe am Flughafen Delhi, dem historisch verkehrsreichsten Drehkreuz für ankommende Fachkräfte im Land, zusätzlich erschweren.
Quelle: The Times of India