
Der berüchtigte Winternebel Nordindiens erreichte am 17. Januar einen neuen Höhepunkt und legte den Shaheed Bhagat Singh International Airport in Chandigarh lahm. Achtzehn Flüge wurden komplett gestrichen, 48 verspäteten sich – viele um mehr als sechs Stunden – und ein Flug wurde nach Jaipur umgeleitet. Besonders betroffen waren Verbindungen zu wichtigen Drehkreuzen wie Mumbai, Delhi und Dubai, was Geschäftsreisende strandete und Anschlussflüge unmöglich machte.
Auch der Bahnverkehr kam kaum besser weg: Zwei Vande Bharat Express-Züge und der Kalka Shatabdi trafen über eine Stunde verspätet ein, während Fernzüge aus Uttar Pradesh und Bihar bis zu drei Stunden Verspätung hatten. Logistikunternehmen berichteten von Folgeproblemen, da wertvolle Fracht ihre Frachtraumplätze in Flugzeugen verpasste und stattdessen per Lkw nach Delhi transportiert werden musste.
Für Mobilitätsmanager ist dieses Ereignis eine Erinnerung daran, dass Wetter – und nicht Geopolitik – oft der größte Störfaktor für Inlandsumzüge ist. Unternehmen mit Projektteams, die im nördlichen Industrie-Korridor rotieren, wird empfohlen, bis Mitte Februar, wenn die Sichtverhältnisse erfahrungsgemäß besser werden, 24-Stunden-Puffer in ihre Reisepläne einzubauen. Fluggesellschaften verzichten auf Umbuchungsgebühren, allerdings nur für Flüge, die an nebelbetroffenen Flughäfen starten, sodass viele Reisende die Hotelkosten selbst tragen müssen.
Die Generaldirektion für Zivilluftfahrt drängt die Airlines, die Einführung von Kategorie-III-Instrumentenlandesystemen an Flughäfen der zweiten Kategorie zu beschleunigen. Aufgrund von Verzögerungen bei der Installation wird das Upgrade in Chandigarh jedoch noch Monate auf sich warten lassen. Bis dahin müssen Reisende bei sinkenden Temperaturen mit weiteren frühen Flugausfällen rechnen.
Auch der Bahnverkehr kam kaum besser weg: Zwei Vande Bharat Express-Züge und der Kalka Shatabdi trafen über eine Stunde verspätet ein, während Fernzüge aus Uttar Pradesh und Bihar bis zu drei Stunden Verspätung hatten. Logistikunternehmen berichteten von Folgeproblemen, da wertvolle Fracht ihre Frachtraumplätze in Flugzeugen verpasste und stattdessen per Lkw nach Delhi transportiert werden musste.
Für Mobilitätsmanager ist dieses Ereignis eine Erinnerung daran, dass Wetter – und nicht Geopolitik – oft der größte Störfaktor für Inlandsumzüge ist. Unternehmen mit Projektteams, die im nördlichen Industrie-Korridor rotieren, wird empfohlen, bis Mitte Februar, wenn die Sichtverhältnisse erfahrungsgemäß besser werden, 24-Stunden-Puffer in ihre Reisepläne einzubauen. Fluggesellschaften verzichten auf Umbuchungsgebühren, allerdings nur für Flüge, die an nebelbetroffenen Flughäfen starten, sodass viele Reisende die Hotelkosten selbst tragen müssen.
Die Generaldirektion für Zivilluftfahrt drängt die Airlines, die Einführung von Kategorie-III-Instrumentenlandesystemen an Flughäfen der zweiten Kategorie zu beschleunigen. Aufgrund von Verzögerungen bei der Installation wird das Upgrade in Chandigarh jedoch noch Monate auf sich warten lassen. Bis dahin müssen Reisende bei sinkenden Temperaturen mit weiteren frühen Flugausfällen rechnen.
Quelle: The Times of India