
Spotter und Luftfahrtbegeisterte profitieren vom Entschluss des Flughafens Zürich, die Besucherterrasse am Dock B vom 17. bis 23. Januar täglich von 08:00 bis 20:00 Uhr geöffnet zu halten. Dies fällt mit der Ankunft von Staatsoberhäuptern, CEOs und Private-Equity-Mogulen zum Weltwirtschaftsforum in Davos zusammen. Am 17. Januar angekündigt, beinhaltet die Initiative spezielle „WEF-Fototouren“, bei denen kleine Gruppen auf das Vorfeld geführt werden, um VIP-Jets aus nächster Nähe zu erleben.
Obwohl das Programm sich an Hobbyisten richtet, verdeutlicht es die operative Herausforderung für die Flughafen Zürich AG. Während der Gipfelwoche werden rund 1.000 zusätzliche Flugbewegungen erwartet – etwa 12 % mehr als in einer normalen Januarwoche. Um den regulären Flugplan aufrechtzuerhalten, koordiniert das Operationszentrum Enteisungsfenster und Tankwagenrotationen und hat für ausgewählte späte Ankünfte Ausnahmen von der Nachtruhezeit ausgehandelt.
Für Geschäftsreisende ist die Botschaft klar: Ab dem 18. Januar werden Slots knapper, und beliebte Morgenflüge könnten Tage früher ausgebucht sein als üblich. Reisebüros empfehlen daher, flexible Tickets zu buchen und alternative Routen über Basel oder Friedrichshafen bei kurzfristigen Reisen in Betracht zu ziehen.
Die verlängerten Öffnungszeiten der Besucherterrasse erfüllen einen weiteren Zweck: Sie verteilen die Spotter vor Ort, die sich sonst in nicht gesicherten Bereichen versammeln könnten, und entlasten so die Flughafenpolizei in einer Zeit erhöhter Sicherheitsvorkehrungen. Das Besucherteam des Flughafens Zürich rechnet damit, dass die Touren innerhalb weniger Stunden ausgebucht sein werden; Unternehmen, die Kundenveranstaltungen rund um die Vorfeldführungen planen, sollten schnell handeln.
Über die WEF-Woche hinaus plant der Flughafen Zürich, eine abgespeckte Version der verlängerten Öffnungszeiten während der Sommerferien anzubieten. Dies spiegelt die steigende Nachfrage nach „erlebnisorientierten Reisen“ wider, die Einblicke in den Flughafenbetrieb bieten. Das Experiment dient somit auch als Markttest für zukünftige Einnahmequellen, die Verbesserungen im Passagierfluss finanzieren könnten.
Obwohl das Programm sich an Hobbyisten richtet, verdeutlicht es die operative Herausforderung für die Flughafen Zürich AG. Während der Gipfelwoche werden rund 1.000 zusätzliche Flugbewegungen erwartet – etwa 12 % mehr als in einer normalen Januarwoche. Um den regulären Flugplan aufrechtzuerhalten, koordiniert das Operationszentrum Enteisungsfenster und Tankwagenrotationen und hat für ausgewählte späte Ankünfte Ausnahmen von der Nachtruhezeit ausgehandelt.
Für Geschäftsreisende ist die Botschaft klar: Ab dem 18. Januar werden Slots knapper, und beliebte Morgenflüge könnten Tage früher ausgebucht sein als üblich. Reisebüros empfehlen daher, flexible Tickets zu buchen und alternative Routen über Basel oder Friedrichshafen bei kurzfristigen Reisen in Betracht zu ziehen.
Die verlängerten Öffnungszeiten der Besucherterrasse erfüllen einen weiteren Zweck: Sie verteilen die Spotter vor Ort, die sich sonst in nicht gesicherten Bereichen versammeln könnten, und entlasten so die Flughafenpolizei in einer Zeit erhöhter Sicherheitsvorkehrungen. Das Besucherteam des Flughafens Zürich rechnet damit, dass die Touren innerhalb weniger Stunden ausgebucht sein werden; Unternehmen, die Kundenveranstaltungen rund um die Vorfeldführungen planen, sollten schnell handeln.
Über die WEF-Woche hinaus plant der Flughafen Zürich, eine abgespeckte Version der verlängerten Öffnungszeiten während der Sommerferien anzubieten. Dies spiegelt die steigende Nachfrage nach „erlebnisorientierten Reisen“ wider, die Einblicke in den Flughafenbetrieb bieten. Das Experiment dient somit auch als Markttest für zukünftige Einnahmequellen, die Verbesserungen im Passagierfluss finanzieren könnten.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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