
American Airlines gab am 17. Januar bekannt, dass sie sechs transatlantische Strecken für den Rest des Winterflugplans aussetzt. Als Gründe werden die saisonal schwächere Nachfrage nach Europa und die Umverteilung von Großraumflugzeugen nach Lateinamerika genannt. Zu den gestrichenen Verbindungen gehört auch der tägliche Flug Philadelphia–Zürich, der bei Reisenden aus der Pharma-, Life-Science- und Finanzbranche zwischen den beiden Drehkreuzen sehr beliebt ist.
Der letzte Flug von Philadelphia nach Zürich startet am 24. Januar, der Rückflug am nächsten Morgen. Die Verbindung soll am 28. März mit dem Sommerflugplan der IATA wieder aufgenommen werden. Weitere vorübergehend eingestellte Strecken sind Dallas–Frankfurt, Charlotte–München sowie Flüge von New York JFK nach Paris, Madrid und Mailand.
Firmenkunden mit gemeinsamen Vertragsvereinbarungen werden automatisch über Oneworld-Partner SWISS und British Airways umgebucht. American Airlines weist jedoch darauf hin, dass die günstigsten Tarife möglicherweise Umsteigeverbindungen über London oder Genf erfordern, was die Reisezeit um 90 bis 120 Minuten verlängert. Reiseverantwortliche sollten ihre Richtlinien für wichtige Geschäftsreisende mit dringendem Rückflug am selben Tag entsprechend anpassen.
Aus Mobilitätssicht reduziert die Pause vorübergehend die Nonstop-Kapazitäten zwischen der Schweiz und der US-Ostküste auf die zweimal täglich von SWISS bediente Strecke Zürich–New York JFK sowie den täglichen Flug von United ab Newark. Während aktuell noch ausreichend Sitzplätze verfügbar sind, zeigen Buchungen für Anfang März bereits eine Auslastung von 92 Prozent, was auf höhere Preise hindeutet, bis American Airlines wieder in den Markt einsteigt.
Der letzte Flug von Philadelphia nach Zürich startet am 24. Januar, der Rückflug am nächsten Morgen. Die Verbindung soll am 28. März mit dem Sommerflugplan der IATA wieder aufgenommen werden. Weitere vorübergehend eingestellte Strecken sind Dallas–Frankfurt, Charlotte–München sowie Flüge von New York JFK nach Paris, Madrid und Mailand.
Firmenkunden mit gemeinsamen Vertragsvereinbarungen werden automatisch über Oneworld-Partner SWISS und British Airways umgebucht. American Airlines weist jedoch darauf hin, dass die günstigsten Tarife möglicherweise Umsteigeverbindungen über London oder Genf erfordern, was die Reisezeit um 90 bis 120 Minuten verlängert. Reiseverantwortliche sollten ihre Richtlinien für wichtige Geschäftsreisende mit dringendem Rückflug am selben Tag entsprechend anpassen.
Aus Mobilitätssicht reduziert die Pause vorübergehend die Nonstop-Kapazitäten zwischen der Schweiz und der US-Ostküste auf die zweimal täglich von SWISS bediente Strecke Zürich–New York JFK sowie den täglichen Flug von United ab Newark. Während aktuell noch ausreichend Sitzplätze verfügbar sind, zeigen Buchungen für Anfang März bereits eine Auslastung von 92 Prozent, was auf höhere Preise hindeutet, bis American Airlines wieder in den Markt einsteigt.
Quelle: The Sun (travel desk)
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