
Ab heute um 15:00 Uhr GMT endet die kurze Übergangsfrist für Staatsangehörige von Nauru im Vereinigten Königreich. Das bedeutet, dass Bürger des pazifischen Kleinstaates nun ein Visum benötigen – und keine elektronische Reisegenehmigung (ETA) mehr –, um in das Vereinigte Königreich einzureisen oder auch nur airside zu transitieren. Diese Änderung, die im Dezember über das Border Force Carrier Support Hub an Fluggesellschaften kommuniziert wurde, bringt Nauru in Einklang mit anderen Ländern, deren Pässe für ETA-Zwecke nicht anerkannt werden.
Während der Übergangsfrist konnten Nauruaner, die ihre Reise vor dem 10. Dezember 2025 gebucht hatten, noch mit einer ETA an Bord gehen. Fluggesellschaften wurden jedoch angewiesen, dass solche Buchungen nun nicht mehr gültig sind. Auch Passagiere, die direkt airside transiten, sind betroffen: Ohne Visum wird ihnen das Boarding verweigert, was zu erheblichen Umleitungskosten führen kann.
Obwohl das Passagieraufkommen aus Nauru im Vereinigten Königreich gering ist, erinnert dieser Fall daran, dass nationalitätsspezifische Ausnahmen kurzfristig aufgehoben werden können. Fluggesellschaften und globale Buchungssysteme müssen ihre Visa-Regelwerke stets aktuell halten, und Geschäftsreisende aus multinationalen Teams sollten ihre Reisedokumente besonders sorgfältig prüfen, wenn das Vereinigte Königreich als Drehkreuz genutzt wird.
Das Innenministerium hat keine öffentliche Begründung für die Änderung genannt, doch Branchenexperten weisen darauf hin, dass Nauru keine ständige britische diplomatische Vertretung vor Ort hat, was die Überprüfung der Dokumente erschwert. Reiseverantwortliche sollten sicherstellen, dass betroffene Mitarbeiter oder Besucher vor der Weiterreise das passende Visum beantragen.
Während der Übergangsfrist konnten Nauruaner, die ihre Reise vor dem 10. Dezember 2025 gebucht hatten, noch mit einer ETA an Bord gehen. Fluggesellschaften wurden jedoch angewiesen, dass solche Buchungen nun nicht mehr gültig sind. Auch Passagiere, die direkt airside transiten, sind betroffen: Ohne Visum wird ihnen das Boarding verweigert, was zu erheblichen Umleitungskosten führen kann.
Obwohl das Passagieraufkommen aus Nauru im Vereinigten Königreich gering ist, erinnert dieser Fall daran, dass nationalitätsspezifische Ausnahmen kurzfristig aufgehoben werden können. Fluggesellschaften und globale Buchungssysteme müssen ihre Visa-Regelwerke stets aktuell halten, und Geschäftsreisende aus multinationalen Teams sollten ihre Reisedokumente besonders sorgfältig prüfen, wenn das Vereinigte Königreich als Drehkreuz genutzt wird.
Das Innenministerium hat keine öffentliche Begründung für die Änderung genannt, doch Branchenexperten weisen darauf hin, dass Nauru keine ständige britische diplomatische Vertretung vor Ort hat, was die Überprüfung der Dokumente erschwert. Reiseverantwortliche sollten sicherstellen, dass betroffene Mitarbeiter oder Besucher vor der Weiterreise das passende Visum beantragen.
Quelle: UK Border Force carrier guidance
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