
Ein mächtiges arktisches Frontsystem, das sich über die Prärien bis ins zentrale Kanada erstreckt, hat landesweit 276 Flugverspätungen und 34 Flugausfälle ausgelöst, wie aus am 21. Januar 2026 von der Reiseplattform The Traveler gesammelten Flugdaten hervorgeht. Besonders stark betroffen waren die großen Drehkreuze in Vancouver, Calgary, Toronto und Montréal, während kleinere nördliche Flughäfen aufgrund von Schneeverwehungen und Windchill-Werten unter –40 °C Start- und Landebahnsperrungen meldeten.
Die Störungen begannen am späten 20. Januar, als Environment and Climate Change Canada Blizzardwarnungen vom Inneren Britisch-Kolumbiens bis ins Sankt-Lorenz-Tal herausgab. Die Fluggesellschaften aktivierten ihre Protokolle für unregelmäßigen Betrieb und boten bei Bedarf Umbuchungen und Hotelgutscheine an. Air Canada und WestJet verzichteten bei betroffenen Strecken auf Umbuchungsgebühren, doch viele Passagiere hatten Schwierigkeiten, während der Hauptsaison für Wintersport verfügbare Plätze zu finden.
Geschäftsreisemanager raten ihren Mitarbeitern, den Flugstatus alle paar Stunden zu überprüfen und für innerkanadische Meetings in dieser Woche alternative Bahn- oder virtuelle Optionen in Betracht zu ziehen. Auch Unternehmen mit zeitkritischen grenzüberschreitenden Lieferungen spüren die Auswirkungen: Bodenabfertiger berichten von Frachtstaus, da Frachtraum in Flugzeugbäuchen auf den Rollfeldern blockiert bleibt.
Der Sturm erinnert daran, dass die Planung für Extremwetterlagen in Kanada inzwischen ein zentraler Bestandteil des globalen Mobilitätsrisikomanagements ist. Experten empfehlen, Reise-Richtlinien mit vorab genehmigten Ausgabenlimits für Hotels, Bodentransport und flexible Tarife sowie klaren Kommunikationswegen für gestrandete Mitarbeiter auszustatten. Arbeitgeber sollten zudem den Aufenthaltsstatus ihrer Mitarbeiter im Blick behalten – insbesondere bei Besuchern und Inhabern von Arbeitserlaubnissen, deren erlaubter Aufenthalt bei längeren Verzögerungen ablaufen könnte.
Meteorologen erwarten eine allmähliche Entspannung der Wetterlage bis zum 22. Januar, doch Nachwirkungen könnten sich die ganze Woche über auswirken. Reisende mit Anschlussflügen in die USA oder nach Europa sollten zusätzliche Pufferzeiten für Zoll- und Sicherheitskontrollen einplanen, da es bei solchen Betriebsstörungen häufig zu Personalengpässen kommt.
Die Störungen begannen am späten 20. Januar, als Environment and Climate Change Canada Blizzardwarnungen vom Inneren Britisch-Kolumbiens bis ins Sankt-Lorenz-Tal herausgab. Die Fluggesellschaften aktivierten ihre Protokolle für unregelmäßigen Betrieb und boten bei Bedarf Umbuchungen und Hotelgutscheine an. Air Canada und WestJet verzichteten bei betroffenen Strecken auf Umbuchungsgebühren, doch viele Passagiere hatten Schwierigkeiten, während der Hauptsaison für Wintersport verfügbare Plätze zu finden.
Geschäftsreisemanager raten ihren Mitarbeitern, den Flugstatus alle paar Stunden zu überprüfen und für innerkanadische Meetings in dieser Woche alternative Bahn- oder virtuelle Optionen in Betracht zu ziehen. Auch Unternehmen mit zeitkritischen grenzüberschreitenden Lieferungen spüren die Auswirkungen: Bodenabfertiger berichten von Frachtstaus, da Frachtraum in Flugzeugbäuchen auf den Rollfeldern blockiert bleibt.
Der Sturm erinnert daran, dass die Planung für Extremwetterlagen in Kanada inzwischen ein zentraler Bestandteil des globalen Mobilitätsrisikomanagements ist. Experten empfehlen, Reise-Richtlinien mit vorab genehmigten Ausgabenlimits für Hotels, Bodentransport und flexible Tarife sowie klaren Kommunikationswegen für gestrandete Mitarbeiter auszustatten. Arbeitgeber sollten zudem den Aufenthaltsstatus ihrer Mitarbeiter im Blick behalten – insbesondere bei Besuchern und Inhabern von Arbeitserlaubnissen, deren erlaubter Aufenthalt bei längeren Verzögerungen ablaufen könnte.
Meteorologen erwarten eine allmähliche Entspannung der Wetterlage bis zum 22. Januar, doch Nachwirkungen könnten sich die ganze Woche über auswirken. Reisende mit Anschlussflügen in die USA oder nach Europa sollten zusätzliche Pufferzeiten für Zoll- und Sicherheitskontrollen einplanen, da es bei solchen Betriebsstörungen häufig zu Personalengpässen kommt.
Quelle: The Traveler
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