
Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat die visafreie Einreise für chinesische Staatsbürger genehmigt, die bis zu 30 Tage zu touristischen, geschäftlichen oder familiären Zwecken nach Brasilien reisen, gab die Regierung am 23. Januar bekannt. Dieser Schritt, berichtet von den Daily Economic News in China, spiegelt die bereits Anfang 2025 in Kraft getretene Visafreiheit für brasilianische Passinhaber in China wider und unterstreicht die vertieften Beziehungen zwischen China und Lateinamerika.
Die genauen Details zur Umsetzung – einschließlich des Startdatums und der Frage, ob ein elektronisches Grenzkontrollsystem (e-Gate) angeboten wird – werden in den kommenden Wochen vom brasilianischen Außenministerium und der Bundespolizei veröffentlicht. Beamte in Brasília erklärten, die Regelung solle „Chinas Offenheit widerspiegeln und den bilateralen Reiseverkehr, Investitionen sowie den Austausch im Hochschulbereich fördern.“ Im Jahr 2025 kamen 62.000 chinesische Besucher nach Brasilien, was noch etwa der Hälfte des Höchststands von 2019 entspricht; die Tourismusbehörde Embratur hofft, dass die Visafreiheit das Vorkrisenniveau innerhalb von zwei Jahren wiederherstellen kann.
Für chinesische Unternehmen in Brasiliens Energie-, Agrar- und Telekommunikationssektor entfällt durch die Änderung die Notwendigkeit, Reisepässe an Konsulate zu schicken und bis zu zehn Arbeitstage auf ein Besuchervisum zu warten – was Kosteneinsparungen von geschätzt 200 bis 300 US-Dollar pro Reisendem bedeutet. Unternehmens-Immigrationsteams sollten ihre globalen Reisegenehmigungssysteme anpassen, um die Visafreiheit zu berücksichtigen, dabei aber beachten, dass Aufenthalte über 30 Tage hinaus oder bezahlte Tätigkeiten weiterhin entsprechende Genehmigungen erfordern.
Brasilien reiht sich damit in eine wachsende Liste von Ländern ein – darunter die Türkei (ab 2. Januar) und Kambodscha (Probephase ab 15. Juni) –, die 2026 Visavorteile für chinesische Staatsbürger eingeführt haben. Branchenanalysten sehen in diesem Trend ein Zeichen für das Vertrauen in die Erholung des chinesischen Outbound-Tourismus und den Wettbewerb der Reiseziele um dessen Kaufkraft.
Die genauen Details zur Umsetzung – einschließlich des Startdatums und der Frage, ob ein elektronisches Grenzkontrollsystem (e-Gate) angeboten wird – werden in den kommenden Wochen vom brasilianischen Außenministerium und der Bundespolizei veröffentlicht. Beamte in Brasília erklärten, die Regelung solle „Chinas Offenheit widerspiegeln und den bilateralen Reiseverkehr, Investitionen sowie den Austausch im Hochschulbereich fördern.“ Im Jahr 2025 kamen 62.000 chinesische Besucher nach Brasilien, was noch etwa der Hälfte des Höchststands von 2019 entspricht; die Tourismusbehörde Embratur hofft, dass die Visafreiheit das Vorkrisenniveau innerhalb von zwei Jahren wiederherstellen kann.
Für chinesische Unternehmen in Brasiliens Energie-, Agrar- und Telekommunikationssektor entfällt durch die Änderung die Notwendigkeit, Reisepässe an Konsulate zu schicken und bis zu zehn Arbeitstage auf ein Besuchervisum zu warten – was Kosteneinsparungen von geschätzt 200 bis 300 US-Dollar pro Reisendem bedeutet. Unternehmens-Immigrationsteams sollten ihre globalen Reisegenehmigungssysteme anpassen, um die Visafreiheit zu berücksichtigen, dabei aber beachten, dass Aufenthalte über 30 Tage hinaus oder bezahlte Tätigkeiten weiterhin entsprechende Genehmigungen erfordern.
Brasilien reiht sich damit in eine wachsende Liste von Ländern ein – darunter die Türkei (ab 2. Januar) und Kambodscha (Probephase ab 15. Juni) –, die 2026 Visavorteile für chinesische Staatsbürger eingeführt haben. Branchenanalysten sehen in diesem Trend ein Zeichen für das Vertrauen in die Erholung des chinesischen Outbound-Tourismus und den Wettbewerb der Reiseziele um dessen Kaufkraft.
Quelle: Daily Economic News (每经网)
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