
Der österreichische Autofahrerclub ARBÖ warnt vor „außergewöhnlichen Staus“ auf dem Autobahnring rund um Wien ab Freitagnachmittag, dem 30. Januar, da in Wien und Niederösterreich die einwöchigen Semesterferien beginnen. Gleichzeitig ziehen die FIS Alpine Ski-Weltcup-Nacht-Rennen in Schladming (27.–28. Januar) Zehntausende Fans aus dem Osten des Landes an, was den Verkehr auf den Korridoren A2, S6 und B320 zusätzlich belastet.
Historisch gesehen zählt das erste Wochenende der Ferien in Ostösterreich zu den verkehrsreichsten Zeiten im nationalen Straßennetz. ARBÖ-Verkehrsanalyst Wolfram Boltz prognostiziert Spitzenstaus von bis zu 25 Kilometern auf der A10 Tauern Autobahn sowie Stop-and-go-Verkehr auf der A1 zwischen St. Pölten und Linz. Auch die Grenzübergänge nach Deutschland und Tschechien werden stark frequentiert sein, da Städter zu Skiurlauben oder Kurztrips ins Ausland aufbrechen.
Für Geschäftsreisende bedeutet das: Die Transferzeiten zum Flughafen Wien-Schwechat könnten sich während der Stoßzeiten verdoppeln, und Just-in-time-Lieferungen an regionale Werke sind gefährdet. Unternehmen mit Mitarbeitern, die an diesem Wochenende anreisen, sollten frühere Abfahrten planen oder auf die Bahn umsteigen, da die ÖBB die Kapazitäten auf der Westbahn erhöht.
Die lokalen Tourismusverbände empfehlen Besuchern, Park-and-Ride-Angebote sowie kostenlose Shuttlebusse zum Schladminger Stadion zu nutzen. Gleichzeitig setzt der Wiener Verkehrsbetreiber Wiener Linien zusätzliche U-Bahn-Züge zu den Hauptbahnhöfen ein, um den Umstieg auf den öffentlichen Verkehr zu fördern.
Mobilitätsmanager sollten Notfallpläne an Reisende kommunizieren, nicht dringende Fahrten verschieben und Mitarbeiter an die zulässigen Fürsorgepflichten bei Fahrten im prognostizierten starken Schneefall am Sonntag erinnern.
Historisch gesehen zählt das erste Wochenende der Ferien in Ostösterreich zu den verkehrsreichsten Zeiten im nationalen Straßennetz. ARBÖ-Verkehrsanalyst Wolfram Boltz prognostiziert Spitzenstaus von bis zu 25 Kilometern auf der A10 Tauern Autobahn sowie Stop-and-go-Verkehr auf der A1 zwischen St. Pölten und Linz. Auch die Grenzübergänge nach Deutschland und Tschechien werden stark frequentiert sein, da Städter zu Skiurlauben oder Kurztrips ins Ausland aufbrechen.
Für Geschäftsreisende bedeutet das: Die Transferzeiten zum Flughafen Wien-Schwechat könnten sich während der Stoßzeiten verdoppeln, und Just-in-time-Lieferungen an regionale Werke sind gefährdet. Unternehmen mit Mitarbeitern, die an diesem Wochenende anreisen, sollten frühere Abfahrten planen oder auf die Bahn umsteigen, da die ÖBB die Kapazitäten auf der Westbahn erhöht.
Die lokalen Tourismusverbände empfehlen Besuchern, Park-and-Ride-Angebote sowie kostenlose Shuttlebusse zum Schladminger Stadion zu nutzen. Gleichzeitig setzt der Wiener Verkehrsbetreiber Wiener Linien zusätzliche U-Bahn-Züge zu den Hauptbahnhöfen ein, um den Umstieg auf den öffentlichen Verkehr zu fördern.
Mobilitätsmanager sollten Notfallpläne an Reisende kommunizieren, nicht dringende Fahrten verschieben und Mitarbeiter an die zulässigen Fürsorgepflichten bei Fahrten im prognostizierten starken Schneefall am Sonntag erinnern.
Quelle: VOL.AT